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Mut und Zuversicht für 2008
Liebe Freunde und Leser,
zum Jahreswechsel ein paar tieferschürfende Gedanken, wie es guter Brauch ist:
Pythagoras ist als Mathematiker und Mitbegründer der Geometrie berühmt geworden und er lehrte, dass die Zahl das Wesen aller Dinge sei, er verknüpfte Zahlen mit Tugenden, Farben etc. Numerologen folgen ihm da und Dan Millman, ehemaliger Weltmeister auf dem Trampolin, Vegetarier und Sportlehrer an der Stanford University, Professor am Oberlin College und Autor vieler Bücher darunter „Der Pfad des friedvollen Kriegers“, „Die Rückkehr des friedvollen Kriegers, „Erleuchteter Alltag“, „Die universellen Lebensgesetze des friedvollen Kriegers, „Sokrates“ und „Die Lebenszahl als Lebensweg“ bestätigt Pythagoras Gedanken dazu.
Lasst uns mal in diesem Sinne 2008 analysieren:
Die Zwei steht für Zusammenarbeit und Ausgewogenheit.
Die Null, und das gleich im Doppelpack, steht für die inneren Gaben. Die Acht versinnbildlicht Überfluss und Macht.
Das ist doch großartig, oder?
Gemeinsam sind wir stark, dass konnte ich in diesen Tagen wieder in meiner großen Familie erleben:Meine Kinder und Kindeskinder mit mir alle auf einem Foto und ein weiteres Enkelkind ist unterwegs! Welche Freude.
Viele Kinderfreuden unterm Weihnachtsbaum:
Als einzelne Menschen stehen wir hingegen auf ziemlich verlorenem Posten. Wie traurig ist es allein zu sein, dass spüren wir tief drinnen in uns. (Natürlich gibt es auch Einsiedler, aber das sind Ausnahmen von der Regel!)
Gemeinsamkeit gepaart mit Ausgewogenheit – auch das konnte ich dieser Tage, wo so viele unterschiedliche Lebensweisen zusammenkamen, wieder nachempfinden, ist eine gute Mischung.
Und was ist mit unseren „inneren Gaben“?
Nun, da horche jeder in hinein, ich entdecke bei mir dort drinnen:
Liebesfähigkeit im Überfluss, Stärke, Fröhlichkeit, Kreativität, Ausdrucksstärke und viel Intuition.
Oft trauen wir uns nicht, dies alles auszuleben, weil der Verstand uns diktiert, was wir zu tun und zu lassen haben. Traut euch bitte, eure Intuitionen auszuleben, denn wenn immer Menschen „von kleinen Wundern“ erzählen, war meist Intuition im Spiel.
Aber nun zu Überfluss und Macht. Auf den ersten Blick keine besonders positiven Dinge, möchte man meinen.
Wenn wir aber mit dem Überfluss dieser Welt sorgsam umgehen – Ihr wisst ja, die Natur sorgt perfekt für uns alle! – und unsere Macht dazu gebrauchen, schwächeren Lebewesen zu helfen und sie niemals, wirklich niemals zu töten, dann gehen wir mit diesen natürlichen Gaben umsichtig und klug um und es wird sich für uns und diesen Planeten üppig bezahlt machen.
Ich habe dieser Tage viele liebe Menschen in meinem Hause unter anderen zwei Menschen (57 und 40 Jahre) , die bis vor kurzem noch geraucht, gesoffen, Hamburger und noch so mancherlei gegessen haben.
Sie lernten durch den „Großen Gesundheits-Konz“ die naturgemäße Lebensweise kennen, waren sofort begeistert, begannen umgehend mit dem Erdfasten und praktizieren die Urmethodik nun mit viel innerer Freude und gutem Wohlbefinden. (Ich werde gleich im Wald mit ihnen das Urtraining machen, sobald es hell ist und Gundermann und Vogelmiere sammeln) Was für eine Freude!
Henry David Thoreau schrieb:
„ Was vor uns liegt und was hinter uns liegt, sind Kleinigkeiten im Vergleich zu dem, was in uns liegt. Und Wenn wir das, was in uns liegt, nach außen tragen in die Welt tragen, geschehen Wunder!“
Lasst das Wunder geschehen, liebe Leser und mein Appell geht besonders an die Menschen, die sich noch auf dem „„Instinkto“-Irrweg befinden:
Hört auf euere innere Stimme und lasst die Tiere leben. Sie sehnen sich nach dem Leben und nicht nach dem Tod – wie wir alle – hört einfach auf euer Bauchgefühl oder Herz. Sie werden Euch den richtigen Weg zeigen.
Genießt die überbordende Vielfalt der pflanzlichen Kost und: Lasst das Wunder geschehen!
Allen Lesern einen friedevollen Übergang ins neue Jahr!
Eure Brigitte