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Archive für 15.2.2009

Leserbrief zu Borreliose und Anfrage zu Kaffee


Folgender Leserbrief erreichte mich von einer ehemaligen lieben Nachbarin:

Hallo liebe Brigitte,

Glückwunsch zum Überstehen der Borreliose! Du hast es Dank der Urmethodik
wesentlich schneller geschafft, als ich!

Ich ging im September 2000 am Rodderberg spazieren, war körperlich
erschöpft, wußte viel über gesunde Ernährung, aber nicht über Urmethodik und
war entsetzt über den mutwillig zerstörten Waldweg. Von diesem Weg brachte
ich eine Zecke mit, die ich zwei Tage später entdeckte. Als ich sie sah,
hatte ich zugleich die Gewissheit: Das geht nicht gut. Es bestätigte sich
die Borreliose.

Frau Dr. Carstens erste Reaktion war: Einmal Borreliose,
immer Borreliose.

Sie wollte mir natürlich Antibiotika geben und ich musste
unterschreiben, dass ich selbige auf eigene Verantwortung nicht nehme. Sie
hat mir dann Borrelia D10000 gegeben, was ich in immer länger werdenden
Abständen genommen habe. Glücklicherweise bin ich in der Lage,
radioästhetisch zu testen, so dass ich die Medikation alleine durchführen
konnte. Ihre Aussage stimmte für mich nicht. Ich war von Anfang an gewiss:
Mein Körper wird damit fertig!

Seit etwa zweieinhalb Jahren bin ich die Borreliose wieder los!!

Was bei den Antibiotika so gefährlich ist:

1. werden damit die Erreger in den peripheren Bereichen des Körpers nicht
abgetötet
2. bilden sich zellwandfreie Formen, die nicht nachweisbar sind und bei
Indisposition kommt dann der nächste Schub.

Ein Teufelskreis!

Mir geht es gut. Ich habe nur noch selten Ausfälle und bemerke dann aber
jedesmal, dass mir die veränderte Kost gar nicht mehr schmeckt.

Nur der Kaffee hält mich noch in seinen Klauen ( wenn du da noch einen
kleinen Tipp für mich hättest, wäre ich dir so dankbar.

Genieß das Wochenende!!!!!!!!!!!!
Alles Liebe
B.

Meine Liebe,

ich freue mich sehr, dass es Dir wieder gut geht und Dir die Schlechtkost immer weniger schmeckt! Bei allem Respekt und allen Verdiensten, Frau Dr. C. ist halt auch Schulmedizinerin und kann da wohl nicht heraus aus ihrer Haut. Ihre Aussage deckt sich mit der Schulmedizin, die bei B. nur Angst und Schrecken verbreitet.

Zum Kaffee:

Als ich vor rund 17 Jahren las, dass Kaffee ein Zellgift ist und die Osteoporose auch hier ihren Anfang nimmt, habe ich - von heute auf morgen - mit dem Kaffeetrinken aufgehört. (Kaffee wirkt ausschwemmend und so ist der Kalziumverlust über die Nieren als ursächlich zu sehen.)

Und was war ich für eine Kaffeetante! Ohne meine Tasse Kaffee konnte ich angeblich “einfach nicht munter werden morgens!”

So ein Blödsinn. Ich vermisse ihn keine Sekunde lang. Ich trinke nun lieber den Saft einer Kokosnuss und mache Sport. Das macht herrlich munter.

Und was ich kann, kannst du schon lange!
Du bist doch schon gegen den Strom mit Deinen vier Kindern geschwommen, als ich noch ziemlich mainstream war.

Alles Liebe und gutes Gelingen wünscht Dir Deine Brigitte

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