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Archive für 20.2.2009

Leserbrief: Das Geheimnis der hl. Messe hat nichts mit Kannibalismus zu tun!


Auch dieser Leserbrief erreichte mich:

Liebe Brigitte,

ich muß dir ein paar Zeilen schreiben zu dem Thema Kannibalismus, weil mir das nicht gefällt, was du über Jesus und das Christentum schreibst. Das „Esst mein Fleisch und trinkt mein Blut“ hat nichts mit Kannibalismus zu tun. Jesus ist am Kreuz für uns und auch für die Urköstler gestorben. Er hat sein Leben für uns hingegeben und sein Blut für uns vergossen, damit wir das ewige Leben haben.

Dieses Geheimnis feiern wir in der hl. Messe. Wir essen nicht sein Fleisch und trinken nicht sein Blut, sondern die Hostie und der Wein werden durch die Herabrufung des hl. Geistes verwandelt und im Glauben empfangen wir Jesus, der durch seinen Kreuzestod uns erlöst hat.

Noch etwas zu der Borreliose.

Es freut mich sehr, dass du die Borreliose überwunden hast. Ich habe im Urkostforum gelesen, wie du nun gelobt wirst. Aber durch welche Kraft hast du es geschafft und wer stand hinter dieser Heilung. Da gefällt mir der eine Satz: Lieber Gott, mach, dass dieser Schmerz weggeht ich kann nicht mehr. Du hast nach Gott gerufen, da Gott Dreifaltig ist, ist auch Jesus dabei, den du als Kannibalisten hinstellst.

Ohne Gott können wir nichts tun – steht in der Bibel – also sei Gott dankbar, dass Gott dir die Kraft durch die Urkost gegeben hat, diese Borreliose zu überwinden und bezeuge es auch bei deinen Lesern.

Heute habe ich einen Vers in der Bibel gefunden, der mich auch beschäftigt:
Genesis 9, 2 steht: Furcht und Schrecken vor euch soll sich auf alle Tiere der Erde legen, auf alle Vögel des Himmels, auf alles, was sich auf der Erde regt und auf alle Fische des Meeres, euch sind sie übergeben. Alles Lebendige, das sich regt, soll euch zur Nahrung dienen. Alles übergebe ich euch wie die grünen Pflanzen.
Was sagst du dazu?

Ich wünsche Dir weiterhin viel Freude mit der Urkost und danke dir für eine Antwort und segne Dich
Gott der uns erschaffen hat
Jesus der uns erlöst hat
Hl. Geist der immer bei uns ist

Deine Elfriede

Ich schreibe dazu später etwas!

Leserbrief zum Borreliose - Artikel

Viele liebe Leserbriefe erreichen mich zu meinem Borreliose-Artikel:

Liebe Brigitte,

nachdem ich Deinen Bericht im letzten Natürlich Leben über Borreliose gelesen habe, sind mir sofort zwei Gedanken in mein Kopf gekommen.

Der erste: Respekt, Hochachtung, Hut ab vor Dir, echt stark hast Du es gemeistert, bist echt eine bewundernswerte Persönlichkeit, die für viele von uns ein wahrer Beispiel zum Nachahmen sein dürfte.

Der zweite, der vielleicht weit hergeholt klingen mag oder sogar egoistisch, aber meiner Meinung nach, hast Du die Krankheit einfach bekommen müssen-dürfen”.

Du hast die große Möglichkeit, als Vize-Präsidentin bei BfG und Redakteurin im Natürlich Leben, an die breiten Massen von uns Urköstlern, Rohköstlern, etc. zu gelangen und so uns allen zu beweisen, wie man so eine gefürchtete, schwere und für viele unheilbare Krankheit mit Urmethodik besiegen kann. Dadurch, dass Du eine jahrzehntelange, hundertprozentige Urmethodikerin bist, weckst Du nur mehr Vertrauen auf! Du bist zwar trotzt der Urmethodik krank geworden, dadurch aber ist deutlicher sichtbar geworden, wie viele andere Faktoren außer z B. Essen und Turnen, noch Einfluss auf unsere Gesundheit haben. Mögen sie auch nur so klein, unbedeutend oder nebensächlich erscheinen, spielen sie doch eine wichtige Rolle im Zusammenspiel unseres Lebenskreislaufes.

Ich könnte hier mit unzähligen Beispielen bezeugen, dass ein starker persönlicher Stress sehr oft bei mir zu Krankheitsanfälligkeit geführt hat aber es ist nicht der Sinn dieses Briefes.

Vertrauen oder Glaube in die Natur, in die Weisheit unseres Körpers, Geduld und ein starkes Durchhaltevermögen bzw. Standhaftigkeit können wahre Wunder bewirken!

Danke Brigitte!

Dein Leiden ist, auf jeden Fall, nicht umsonst gewesen. Es hat Dich nur noch stärker gemacht aber auch viele Anderen!

Liebe Grüße

Aneta R.

P s. Bitte verzeihe mir die Fehler aber ich komme ursprünglich aus Polen.

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