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Sie befinden sich aktuell in den Archiven des Blogs Urkost-Blog zur Urkost des Menschen - einfach, vegan und schön! für Juli, 2009.

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Archive für Juli 2009

Oh Madonna - mit Urkost wär’ das nicht passiert!


Mama mia! Was ist nur aus der armen Madonna geworden? Falsches Training und falsches Essen würde ich mal sagen:

Mit Urkost wäre das mit Sicherheit nicht passiert. So wie meine Arme könnten ihre Arme auch aussehen und ich bin sogar noch 8 Jahre älter als sie:


Späsken auf dem Beatles-Platz in Hamburg:

Und Urkost ist durchaus kein Geheimwissen, liebe Madonna …

Einfach das urköstliche Powerfood essen - und alles wird gut! :-)


Schweinegrippe: Sagt nein zu dieser Impfung

Da gibt es ein kleines Wort, dass Euer Leben retten kann: Sagt NEIN!

Sagt nein zur Impfung.

Und sagt es allen Leichtgläubigen weiter …

Dies kleine Wort *nein* kann Deine Gesundheit retten.

www.youtube.com - unbedingt anschauen!

Massenimpfung gegen Schweinegrippe: Gefahr von tödlichen Nebenwirkungen

Die von der Bundesregierung im Herbst geplante Massenimpfung gegen Schweinegrippe, birgt die Gefahr von tödlichen Nebenwirkungen. 25 Millionen Menschen sollen in Deutschland geimpft werden. Mögliche Folgeschäden für die Gesundheit durch Nebenwirkungen sind dabei nicht auszuschließen.
Die für den kommenden Herbst geplante Massenimpfung ist die größte Impfwelle in Deutschland seit 1961. Damals erhielten 60 Millionen Bundesbürger eine Schluckimpfung gegen Polio (Kinderlähmung). US-Forscher fanden heraus, dass Millionen Polioimpfungen mit dem bei Rhesus-Affen verbreiteten Simian-Virus (SV 40) versucht waren. Das Virus soll verschiedene Krebsformen auslösen, darunter auch den tödlichen Lungenkrebs. Die verseuchten Polio-Impfungen kamen vor allem im damaligen Ostblock, aber auch in China, Japan und mehreren afrikanischen Staaten zum Einsatz. Die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA unterstützt in verschiedenen anhängigen Prozessen ebenfalls die Ansicht, US-Bürger seien durch Impfstoffe mit SV40-Viren an Krebs erkrankt.
Zwischen 1965 und 1977 waren mehr als eine halbe Milliarde Pockenimpfungen durchgeführt worden. Die WHO hatte bereits 1958 ein Ausrottungsprogramm initiiert, um die tödliche Krankheit zu bekämpfen. Aber die Nebenwirkungen waren schwerwiegend und nachhaltig. So schwerwiegend, dass sogar Ärzte verweigerten, sich 2007 wegen der Gefahr des „Bioterrorismus“ gegen Pocken impfen zu lassen. Auf eine Millionen Geimpfte kamen zwei Todesfälle, es gab vereinzelte Fälle von Hirnentzündung mit der Folge geistiger Behinderung und starke Reaktionen der Haut. Es wird empfohlen, sich vor voreiligen Impfungen gründlich über mögliche Nebenwirkungen vom Hausarzt beraten zu lassen.
(jmh)

Quelle

Bernard Debré, Professor für Medizin und Mitglied des französischen nationalen Ethikkomitees, hält die Schweinegrippe gar für etwas weniger gefährlich als die saisonale Grippe.

Quelle

Urkost ist Fülle, Genuss und Freude


Eine wunderschöne Woche mit beeindruckenden Gästen liegt hinter mir, nun werde ich wohl ein bisschen Urlaub an der Nordsee machen.

Auf unseren Streifzügen durch die Natur entdeckten wir Himbeeren, sogar schon einige vollreife Brombeeren, Mirabellenbäume mit bis zum Boden überbordenden Zweigen (auch direkt an der Elbe!), die besten Kirschen unseres Lebens etc. :

Schaut euch einfach mal um! Wenn jetzt die Urkost nicht preisgünstig ist - wann dann?

Jetzt ist nicht die Zeit für das Internet, jetzt ist die Zeit draußen zu sammeln und zu genießen. So halten es echte Urköstler jedenfalls. Wer also im Moment bei mir länger auf Antworten warten muss, weiß nun warum.

Abends gab es dann Durian und Kirschen zur Auswahl.

Und genießt die Fülle der wilden Pflanzen: Wir sind Wildpflanzen-Millionäre!
Wir waren auch im Watt sammeln:


Von jed- und B-12-haltigem Seetang (Braunalgen) und Salzgras (Queller), was sogar Normalos als Gemüse kennen, gibt es jetzt überreichlich:

Einmal haben wir den Stadtverkehr auch mit der Bahn hinter uns gelassen:

Kokosnuss und Wildpflanzenpausen sind kräftigend und schön und weiter geht’s!

Durianpausen sind toll und energiespendend:

Die Klugen werden Urmethodiker

Es gibt sie immer noch, diese wunderbaren wilden Heidelbeeren

Ein beeindruckender junger Seminargast …


… mit einer höchst interessanten Lebensgeschichte (ich hoffe, dass er darüber in der NL schreiben wird).


Schon als Kind schwer krank mit Rheuma und ewigen Medikamenten, Nasennebenhöhlenvereiterungen, sogar Knochenvereiterungen, jahrelange Antibiotika und so weiter … der ganz normale Wahnsinn.

Bis er selber die Reißleine zog und -  zuerst über Wandmaker - zur Urkost kam.

Während der Nur-Rohkost gab es starke Entgiftungen, die ihn so schwächten, dass er fast aufgeben wollte. Entdeckte dann die Urkost - und siehe da: Die Kräfte kommen zurück! Jetzt ist er zum Verfeinern seines Wissens hier bei mir.

Ein kluger Mann, der mit 24 Jahren schon sein Studium beendete und schon in einer großen Firma als Entwickler von technischen Geräten arbeitet.


Es ist schon so, dass die Urkost zwar sehr einfach ist, aber es zur richtigen Umsetzung auch manchmal nicht schadet, wenn man ein kluges Köpfchen hat. ;-)

Ich stelle jedenfalls immer wieder entzückt fest, dass es immer die Klügsten sind, die die Urmethodik am schnellsten begreifen - und umsetzen. Gut beim Urtraining dabei:

Es macht Spaß mit ihm. Von ihm kann ich sogar noch tolle Yogaübungen lernen:

Urkost ist Kraftnahrung

Ihr lieben Urmethodiker und Mitleser,

hier sind wieder so wunderbare Genüsse, da kann kein (tot)gekochtes Gericht heranreichen. Papayas (immer auch die Kerne mitessen) mit Braunalgen frisch von der Nordsee. Auch ein Augenschmaus wie Ihr seht:

Hier gibt es Vogelmiere mit Tomaten, Oliven und Avokados. Auch ein nahrhaftes und wohlschmeckendes Gericht:

Das gibt Power ohne Ende und wir sind voller Energie, uns draußen in der Natur auszutoben:

Mit der regelgerecht durchgeführten Urkost kann man auch gut Muckis aufbauen:

Manche werden diese Muskeln vielleicht läppisch finden, aber ich bin da sehr stolz drauf …

… weil Frauen in meinem jugendlichen Alter von 58 Jahren sich allgemein schwer tun, da noch etwas aufzubauen. Und es belegt wunderbar:

Urkost ist Kraftnahrung und keineswegs Mangel-Nahrung!

Salzgras und Durian in der Saison


Eine leckere Auswahl zum Mittagessen erwartet uns jeden Tag. Jetzt ist auch öfter mal Salzgras mit dabei, welches hervorragend zu Avokados und den Kirschtomaten (in super Qualität bei Orkos zur Zeit. Nächste Woche gibt es auch wieder Pilis - unbedingt reservieren!) mundet:

Salzgras von der Nordsee  aus der Nähe:


Alle Urkost-Anfänger haben bei mir gut lachen:

Denn abends heißt es: Darf ich bitten zum Durian- oder Aprikosenschmaus?


Impfungen: Der fatale Irrtum unserer Zeit

Impfungen: Sinn oder Unsinn. Oder Verbrechen?

Anita Petek-Dimmer klärt auf über das Massenexperiment an unseren Kindern

Glückskinder im hohen Norden

Irgendwie ist das schlechte Wetter an uns hier vorbei gezogen (obwohl wir ein bisserl Regen wieder mal gut gebrauchen könnten) und ich freue mich an der täglichen Sonne und dem Wasserplantsch - Spaß mit den lieben Kleinen bei angenehmen Temperaturen.

Heute hüpfte mein Herz bei folgenden kulinarischen Genüssen:

Waldhimbeeren und Blaubeeren frisch gepflückt mit vielen Wildpflanzen.

Bald geht hier nun auch die Ferienzeit los und wir freuen uns darauf, für die Schüler war das Schuljahr wirklich sehr lang.

Durian in der Hauptsaison und bester Qualität

Ab und an muss es Durian sein, nicht wahr? Vor allen Dingen jetzt in der Hauptsaison. Ein wohlig-sattes Gefühl macht sich breit, wenn wir sie mit ihrer unnachahmlichen Süße zusammen mit vielen wilden und herben Pflanzen genießen. Eine unschlagbare Kombination - auch für Urkostanfänger:

Da lacht auch das Herzchen der Profis:

Hundstage

Die eigentlichen “Hundstage” sind zwar erst vom 23. Juli bis 24. August, aber ist das Wetter nicht wunderbar zur Zeit? Ich genieße diese Schönwetterperiode außerordentlich und intensiv.
Ich sammel Sonnenstrahlen für die regnerischen Wintertage. :-)

Und ich genieße meine Bräune, auf die mich viele ansprechen und wenn ich ihnen dann mitteile, dass ich früher “Sonnenallergikerin” war, folgt meist ungläubiges Staunen.

Ja, Ihr Lieben, die Urmethodik heilt so manches und schenkt uns die Lebensqualität, die uns zusteht, denn wir sind geeicht auf Glück und Wohlbefinden. Diese Gefühle sind sozusagen systemimmanent und ich weine um Jacko, dem dies, wie so vielen anderen, nicht vergönnt war.

Möge seine arme Seele nun Ruhe und die Freude finden, die er so vielen Menschen schenkte.

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