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Archive für 23.8.2009

Schweinegrippeimpfung - verseuchte Impfchargen kommen in Deutschland zum Einsatz? - Und nicht in den USA


Angelika Kögel-Schauz schreibt in ihrem neuesten Artikel (NL/Nr. 5):

“Dringende Warnung vor der Schweinegrippenimpfung”.

“Es gibt mittlerweile verschiedene Herstellungsverfahrung für Grippe- bzw. Pandemieimpfstoffe. Auf Verozellen (Affennieren), MCDK (Hundenieren) und Hühnereier. Es ist ja so, dass die Grippeviren, oder das, was man dafür hält und gentechnisch zusammengebastelt hat, irgendwo vermehrt werden muss. Nicht nur der Ursprung der Zellen an sich ist problematisch, sondern auch die Eigenschaften, der im Labor weiterentwickelten Zellen. Sie sind nämlich im Gegensatz zu den im gesunden lebenden Organismus vorkommenden Zellen unsterblich. Eine Eigenschaft, die man nur von Krebszellen kennt! So verwundert es auch nicht, dass die MCDK Zellen in Tierversuchen massiv Krebs auslösen.

In den USA hat man aus diesem Grund übrigens auf dieses neue Herstellungsverfahren der Firma Novartis auch für die Pandemieimpfstoffe komplett verzichtet. Nur in Deutschland wird dieser Impfstoff getestet und aller Voraussicht nach für die zweite Portion der von der Bundesregierung georderten Pandemieimpfstoffe verwendet!”

(Ende Zitat)

Und so stand es vor Jahren schon im “Spiegel”:

“US-amerikanische Forscher haben die Gene des Simian-Virus 40 (SV40), eines bei Affen verbreiteten Virus, in Zellen von Non-Hodgkin-Lymphomen (NHL) beim Menschen nachgewiesen. Ihre Befunde, die auf der Jahrestagung der American Association for Cancer Research in Anaheim/Kalifornien vorgestellt wurden, werfen erneut die Frage auf, ob eine SV-40-Kontamination des Polioimpfstoffes in den 50/60er-Jahren mit der seither beobachteten Verdopplung der Erkrankungszahlen an NHL beim Menschen in Verbindung stehen könnte. SV40 wurde 1960 entdeckt, und kurze Zeit später stellte sich heraus, dass die meisten US-Chargen des Polio-Impfstoffes, der seit 1955 eingesetzt wurde, kontaminiert waren. Der Polio-Impfstoff wurde damals in kultivierten Nierenzellen von mit Polio infizierten Affen hergestellt. Ab 1963 waren alle Impfstoffchargen wieder virusfrei. Zu dem Zeitpunkt waren aber bereits etwa 30 Millionen Menschen mit kontaminierten Chargen geimpft worden. SV40 ist nachgewiesenermaßen ein onkogenes Virus. Die Affen erkranken zwar nicht, aber in Hamstern
kann SV40 sowohl Lymphome, Mesotheliome sowie Hirn- und Knochentumoren induzieren.
Vor einigen Jahren sorgten zwei Studien amerikanischer Forscher für Aufsehen. Sie hatten Teile des SV40-Genoms in den Zellen von NHL-Lymphomen nachgewiesen. In einer Studie (Butel J et al Lancet 2002; 359: 817-23) waren 64 von 154 Patienten (42 Prozent) positiv. In einer anderen Studie (Gazdar A et al. Lancet 2002; 359: 851–52) waren 29 von 68 Tumoren (43 Prozent) positiv. Dennoch kam das amerikanische Institute of Medicine (IOM) Ende 2002 in einer Bewertung zu dem Schluss, dass die Beweise für einen Zusammenhang zwischen der Kontamination des Polioimpfstoffes und dem Anstieg der NHL nicht ausreicht. Alle durchgeführten Studien wiesen nach Ansicht der Experten beträchtliche methodische Schwächen auf. Es wurden damals neue Studien gefordert.(sic!)
(Klammer von mir BR)

Diese scheinen jetzt aber erneut die früheren Vermutungen zu bestätigen. Felipe Samaniego und Mitarbeiter vom M. D. Anderson Cancer Center in Houston, einer der weltweit führenden Krebsforschungszentren, berichteten auf der Tagung, dass sie in 33 von 55 NHL Virusgene von SV40 gefunden hätten. Außerdem gelang bei 30 von 57 Tumoren eine Anfärbung mit einem Antikörper, der das so genannte T-Antigen des Erregers erkennt.

Schweinegrippe - immer mehr Menschen entlarven die gesteuerte Panikmache


Immer mehr Menschen entlarven die gesteuerte Panikmache - wann tun es die Politiker? Sprecht sie darauf an, wann immer Ihr Gelegenheit habt im kommenden Wahlkampf!

Der Arzt, Psychotherapeut und Auto Rüdiger Dahlke schreibt:

“Liebe Interessenten und Interessentinnen an meiner Arbeit,
zwar haben Sie gerade erst eine Dahlke-Info bekommen, aber die Anfragen zur Schweinegrippe häuften sich so, dass ich die Gelegenheit der Kooperation mit Auditorium ergreife, ein paar Gedanken dazu zu formulieren.
Nach SARS, der gefährlichen asiatischen Lungenentzündung, die wir vor einigen Jahren nur knapp überlebt haben, der Vogelgrippe, der wir haarscharf entronnen sind, indem wir uns des Vögelns mit Vögeln komplett enthielten, hat sich die Zunft der Panik-Macher Neues einfallen lassen:
die Schweine-Grippe.

Immerhin ist diese nun von Mensch zu Mensch übertragbar und man muss nicht mehr - wie noch bei der Vogelgrippe - am Verstand der Panikmacher zweifeln. Ob uns dieses neue, an alle verfügbaren Wände gemalte Grauen, wirklich bedroht, darf bezweifelt werden. Sicher bedrohlich ist dagegen die akute Angstkampagne, die - wie die vergangenen - den Effekt hat, Menschen nicht nur gefügig für die (Impf- und Pharma-)Politik der Angstmacher zu machen, sondern auch immunologisch anfälliger.

Ein paar schlichte Fakten:

In “normalen” Jahren sterben jährlich in Deutschland zwischen 5000 bis 8000 Menschen an “normaler” Grippe. Die Grippewelle Anfang 2005 hat - laut Robert Koch-Institut - in Deutschland 15 000 bis 20 000 Leben gekostet.
In Mexiko gibt es im Augenblick gesichert 43 Tote, in Kanada einen. Bei der Kanadierin ist sicher, dass sie vorher schon chronisch krank war, bei den Mexikanern ist all das unklar.

Der Ethnomediziner Dr. Hobert stellt dem die jährlichen 17 000 Todesfälle durch vermeidbare Fehler im Krankenhaus, dazu 25 000 Tote durch Nebenwirkungen von schulmedizinischen Medikamenten allein in Deutschland gegenüber.

All diese - über 40 000 - Menschen wären nicht gestorben, hätten sie diese Medikamente nicht genommen, und die Mediziner diese Fehler nicht gemacht. Es gäbe also tatsächlich Grund zur Angst. Aber macht es wirklich Sinn, Angst und Panik zu schüren? Ärztlich gesehen keinesfalls! Was wir bräuchten ist im Gegenteil und besonders in Grippezeiten Abwehrsteigerung.

Jeder hat seine Schuldigen:

Für die Schulmediziner sind es die bösen Viren, vor denen sie uns nur unter größtem Einsatz ihres Arsenals an Impfungen und Medikamenten wie Tamiflu gerade noch so knapp retten können. Wie sagte einer der behördlichen Prüfer bei der Zulassung von Tamiflu, “ein Placebo mit gefährlichen Nebenwirkungen”. Der Mann konnte natürlich sofort ersetzt werden.

Die Leute von Attac fanden ihren Schuldigen in einer großen mexikanischen Schweinemästerei, wo unter unmenschlichen Bedingungen Tiere zur Schlachtreife gequält werden und wo sich - bei großem Aufwand an Chemie - rascher Resistenzen und Mutationen ergeben.

Aber ganz unabhängig von den Schuldigen wäre die Lösung eigentlich doch einfach: Nach BSE, Vogelgrippe, Schweinepest und -grippe könnten wir
aufhören, (zumindest in diesem Ausmaß) Fleisch zu essen. Damit ersparen wir uns auch gleich all die Stress- und Angsthormone, die bei der üblich gewordenen Großschlachtung im Fleisch stecken. Die Tiere sehen dem Elend ihrer Artgenossen lange ins Auge bis sie selbst dran kommen. Sie sterben in der größten vorstellbaren Angst. Hier dürfte ein wesentlicher Beitrag zu den vielen Panikattacken liegen. Moderne Menschen essen Angst ohne es zu ahnen. Jetzt wissen Sie es, lasse Sie es doch einfach! Ich persönlich verzichte seit 35 Jahren auf Fleisch und die Teilnahme an Grippewellen.

Wir könnten unsere Abwehrkraft erheblich steigern. Meiden Sie etwa - wegen der unübersehbaren Nebenwirkungen wo immer möglich - Schulmediziner und ihre Pharmaka, Impfungen und Industriefutter, aber auch auf Panik spezialisierte Presseberichte. Lassen Sie es sich und ihrem Immunsystem stattdessen gut gehen.

Ein paar einfache Tipps dazu: Halten Sie Mittagsschlaf und besser noch “Tiefenentspannung” und sorgen überhaupt für genug Regenerationszeit. Sehr gut wäre auch eine tägliche halbe Stunde Bewegung im Sauerstoffgleichgewicht. Bringen Sie genug Wachstumshormon (HGH) in Ihr Leben, in dem Sie nächtlich 12 Stunden fasten: also nach dem Abendessen nichts mehr knabbern! Sorgen Sie für ausreichend Wohlfühlhormon Serotonin. Lernen Sie die Spielregeln im Spiel des Lebens, deuten und verstehen Sie ihre Symptome als Chancen, seelisch zu wachsen.
Wenn Ihre Stimmung, ihr Erfolg und ihre Zufriedenheit steigen, wächst auch die Abwehrkraft. Und das ist es, was wir in Grippezeiten bräuchten.

Ich wünsche uns allen, dass wir auch diese Panikattacke, die sicher ähnlich gesteuert ist wie die letzte, gut überstehen. Ich freue mich in diesem Sinn, Ihnen meine seit Jahrzehnten bei Auditorium erhältlichen Vorträge, zu empfehlen.
Falls Sie Lust haben, sich auch in Zukunft direkt über meinen kostenlosen Rundbrief bezüglich echter und unechter Bedrohungen und entsprechender Chancen zu informieren:

Ihr Ruediger Dahlke

Direkt zu Dr. Dahlke

Quelle


Und ich empfehle:

 Urkost (rein pflanzliche Frischkost ohne jegliche tierische Produkte) mit einem sehr hohen WILDpflanzenanteil, tägliches Urtraining in frischer Luft und einen geruhsamen Naturschlaf.


Gestern  gerade vom Schwimmen im Natursee auf dem Heimweg(mit noch nassen Haarspitzen):


Ich liiebe den Sommer - genießt ihn, denn er ist schneller wieder vorbei, als uns lieb ist.

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