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Betrachtungen über die Pharmakologen, genannt „Ärzte“

Zu meinem Beitrag über die Geißel Krebs passt dieser Aufsatz sehr gut:

Karlheinz Baumgartl

… denn sie züchten das Schwache,
das Kranke, das Hässliche und das Böse.
Betrachtungen über die Pharmakologen, genannt „Ärzte“

Der zivilisierte Mensch ist krank. Sichtbar sind seine vielen körperlichen Leiden. Weniger sichtbar sind die Schäden im seelischen und geistigen Bereich. Der Mensch ist eine untrennbare Einheit von Geist, Körper und Seele (lat. individuum = das Unteilbare). Das ganze Ausmaß des Schadens aus falscher Ernährung bleibt wesentlich verborgen, weil der erkennende Geist selber davon betroffen ist. Deshalb beschränken die Kranken ihre Initiativen auf die Beseitigung der Folgen (Symptome) des Grundübels, indem sie Maßnahmen ergreifen ohne die Ursache des Übels (die falsche Ernährung) zu beseitigen. Diese Ursache wirkt weiter und verlagert ihre Auswirkung in andere Bereiche des menschlichen Körpers. Das Übel wirkt weiter, komplexer, heimtückischer. Werden weiterhin nur die Symptome behandelt, dann entgleitet das Grundübel der Behandelbarkeit des Behandelnden und zieht den Leidenden in immer größere Schwierigkeiten, … nicht nur gesundheitlicher Art, sondern auch in seinem ganzen Lebensbereich. Auf diese Weise werden diese Leidenden ihr Leben lang damit beschäftigt, die Symptome des Grundübels abzustellen oder zu mindern. Diese Not ist groß.

Die vielen Arztpraxen und Krankenhäuser sind überfüllt von Leidenden aller Jahrgänge mit immer den gleichen Symptomstrukturen, die mit wissenschaftlich klingenden Namen beschrieben werden, um der Öffentlichkeit den Anschein von Wissenschaftlichkeit zu geben. Das „Gesundheitswesen“ (besser: Krankheitswesen) fordert einen gigantischen Aufwand. Wir haben allein in Deutschland 413.000 Ärzte (Ärztekammer 2008), viele mit Spezialausbildung. Wir haben 2.100 Krankenhäuser, teuer eingerichtet mit vielen Geräten, manche kosten so viel wie ein komfortables Zweifamilienhaus.

Nach der sog. Roten Liste gibt es 8.800 eingetragene Präparate mit 11.000 Darreichungsformen von 480 Herstellern. Dabei klagt man über 34 Millionen „falscher Medikamente“. Das ist ein gigantischer Markt, der bestimmt nicht so aus dem luftleeren Raum entstanden ist. Hier wirkt homo criminalis gegen homo sapiens. Hier wirken skupellose Geschäftemacher auf allen Ebenen. Die besten von denen besorgen sich über ihre Funktionäre eine legalisierte Form der staatlichen Zustimmung als Absicherung. So kann kaum jemand juristisch belangt werden. Das System funktioniert, denn fast alle unserer „Volksvertreter“ sind käuflich. Es sind Kriminelle am Werk, und die „Volksvertreter“ sind deren Komplizen. Es besteht eine anonyme Lobby, die von Spezialisten seit vielen Jahren an die Leitstellen des Staates und der Medien angesetzt sind. Solche Leute beeinflussen ständig die Gesetzgebung und sorgen dafür, dass jährlich viel Geld in die „Forschung“ fließt. Und sie sind auch zuständig dafür, dass jeder Kritiker irgendwie mundtot gemacht wird. In meiner Zeit in der chemischen Industrie durfte/musste ich selber solche Leute großzügig bezahlen und mit Werbegeschenken überschütten. Die Krankheit der Menschen ist ein Geschäft, das nur einen Feind hat: die Aufklärung und die daraus mögliche Heilung.

Jede Abweichung von der naturgesetzlichen Lebensweise äußert sich in einer Störung des biologischen Stoffwechsels. Wird der Stoffwechsel immer wieder gestört. dann entsteht allmählich eine Krankheit. Diese macht sich durch das „Symptom“ (griechisch = Zeichen) bemerkbar in Form von Übelkeit, Schwäche, Schmerz u.a. Die Natur verfährt hier nach dem einfachen Prinzip, dass der Mensch die Folgen eines jeden Fehlers, der gegen sie gerichtet ist, empfinden (spüren) müsse. Die anfänglich bedeutungslos erscheinenden Zeichen entwickeln sich bei fortlaufendem Fehlverhalten in einen Prozess der Selbstzerstörung, der sich sehr verschieden auswirkt durch z.B. Zahnausfall, Gewebezerfall, Muskelschwund, Organversagen. Das Symptom sagt nichts aus über die Ursache der Störung, sondern zeigt nur, dass das Individuum „Mensch“ im Ganzen krankt und dass sich je nach Erbbelastung und Konstitution (Beschaffenheit des menschlichen Körpers) die (Zer-) Störung auf Teile im Menschen konzentriert: körperlich, seelisch, geistig. Bis zu einem gewissen Grad kann also die Krankheit als Ausdruck des Erhaltungstriebes verstanden werden. Wird aber die Ursache nicht gründlich behoben, dann geht die Erkrankung allmählich über in konkrete Selbstzerstörung. Daher ist es gefährlich, das Signal der Krankheit durch bloße Symptombehandlung abzustellen. Die Störung schwächt den Menschen, die Erkrankung ergreift auch den äußeren Ausdruck des Menschen, er wird blaß, unansehlich, hässlich, und er stinkt. Auch sein Charakter wird geprägt von der naturwidrigen Lebensweise. Er irrt in vieler Hinsicht. Er wird zum „Verbrecher“ (nicht nur im juristischen Sinn), weil er ständig das Gesetz (der natürlichen Ernährung) bricht.

Überquellende Medikamentenschränke und ein dicker Rezeptblock kennzeichnen die übliche Arztpraxis. Gleich welche Beschwerden vorliegen, gelten Tabletten, Salben, Spritzen oder sogar das Messer. Der Zahnarzt bohrt die Zahnfäule raus, der Augenarzt verordnet Brillen, der Ohrenarzt Hörgeräte, der Orthopäde montiert künstliche Gelenke. Eine weitere Folge dieser Industrie ist die Arbeit mit fremden Organen und schließlich die Einwirkung auf die Erbstrukturen. Und so wuchern die Krankheitsmerkmale ungehemmt wie ein Krebsgeschwür.

Die vielleicht komplexeste Auswirkung des Grundübels auf den Menschen ist derzeit (neben der geistigen Verwirrung und der seelischen Abstumpfung) der Krebs mit seinen verschiedenen Erscheinungsformen. Jeder Dritte erkrankt an Krebs. Im Jahr 1977 starben (lt. Stat. Jahrbuch) 148.828 Menschen daran. Im Jahre 2008 waren es schon 211.523 Krebstote. Millionen sind auf dem besten Weg in die Krebsintensivstation, dorthin, wo der Arzt als Versager kapituliert. Die seit Jahrzehnten aufwendig erhaltene „Krebsforschung“ krankt selber an geschwächter Erkenntnisfähigkeit, denn sonst hätten die betreffenden „Forscher“ wenigstens erkannt, dass unter den Millionen Krebstoten kein Rohkostvegetarier zu finden ist.

Nicht nur die „Krebsforschung“, sondern fast alle Ärzte leiden unter den Folgen der Grundstörung, weil auch sie das Urgesetz der Ernährung nicht oder nicht genug beachten. Die „Ärzte“ sind keine Ärzte im ursprünglichen Sinne. Sie werden langjährig ausgebildet an den Hochschulen von gut bezahlten Referenten, die alle schon lange im Einflußbereich der Pharmaindustrie sind. Das Medizinstudium bedeutet eine Ausbildung durch die Pharmaindustrie. Wir sprechen deshalb besser von „Pharmakologen“ als von Ärzten. Dann ist wenigstens von der Sprache her für eine Besserung der miserablen Verhältnisse gesorgt. Diese Pharmakologen sehen nicht den kausalen Zusammenhang von Ursache und Wirkung, von Falschernährung und Krankheit. Auch unter den Naturheil-Pharmakologen und Heilpraktikern erliegen fast alle dem Irrtum der Symptombehandlung. Wir befinden uns heute in einer völlig verfahrenen und äußerst schwierigen Situation. Die Not ist groß.

Die Pharmakologen unterstützen nicht den Heilvorgang der Natur, weil sie chemisch-pharmazeutische Präparate einsetzen. So ist es üblich, z.B. das Fieber durch Chemikalien abzuwürgen. Die sog. Infektionskrankheiten werden mit Antibiotika (anti-bio = gegen das Leben) behandelt. Dabei handeln die Pharmakologen aus dem Irrtum heraus, dass diese Infektionen durch Bakterien/Viren entstünden, die man abtöten müsse. In Wirklichkeit aber sind solche Infektionen nur die Folge naturwidriger Ernährungsweisen, denn die gärenden und faulenden Ballaststoffe der falschen Ernährung geben erst den geeigneten N ä h r b o d e n für die Mikroorganismen. Diese Kleinlebewesen sorgen im natürlichen Heilungsvorgang für den Abbau der uns belastenden Stoffe, denn sie leben davon. Wird dieser Vorgang durch Chemikalien unterdrückt, dann wird der Gesundungsprozeß verhindert und die Gifte verbleiben im Körper und treiben ihr Unwesen bis in den geistigen Bereich.

Aber gerade diese hier angeprangerten Pharmakologen brauchen Erfolge, weil ihnen der Heilungserfolg beim Patienten logischerweise versagt bleibt. Man steht unter Erfolgszwang, denn man kann die Leidenden nicht halbblind (ohne Brillen), halbtaub (ohne Hörgeräte), mit verfaulten Zähnen, mit eiternden und wuchernden Geschwüren herumlaufen lassen, weil sonst das Verbrechen am Menschen allgemein/öffentlich bewusst würde. Deshalb muß man sich mit Scheinerfolgen begnügen. Deshalb behandelt man nur vordergründig und nur die Symptome. Natürlich wird auf diese Weise niemand gesund. Die Erkrankung wächst, wird komplizierter, der wirtschaftliche Aufwand wird immer kostspieliger. Man werde sich bewusst, dass jede Operation (die Unfallmedizin ausgeschlossen) eine Kapitulation der Pharmakologen bedeutet als das Ergebnis der eigenen geistigen Verirrung. Und jeder unnatürliche, durch solche Krankheit bedingte Tod liegt wesentlich im Verantwortungsbereich desjenigen, der hier unter staatlichem Schutz hilfebedürftige Menschen „behandelt“. Ein Therapeut ist ein Heilkundiger. Aber die Pharmakologen sind weder kundig noch heil. Sie leiden selber an der Grundstörung ihrer falschen und ignoranten Ernährungsweise. Franz Konz hat Recht: man kann dieses Verbrechen nicht deutlich genug und nicht oft genug darlegen.

Wir wissen: der bisherige Weg der Krankenbehandlung ohne konsequente Umstellung in der Ernährung ist mit Sicherheit falsch. Trotz ihrer technisch aufwendigen Ausrüstung und trotz ihres langjährigen Studiums an den Hochschulen sind diese Pharmakologen Unwissende. Denn sie können mit ihrer falschen Ausbildung nicht wirklich heilen. Sie können bestenfalls ein Symptom lindern oder beseitigen, aber sie intensivieren dadurch die Krankheit. Im schlimmsten Falle erzeugen sie angsterzeugende Gestalten ohne Arme … ohne Beine … und Gesichter, die anklagen. Man braucht nur an die Contergan-Affäre zu denken ! So z ü c h t e n diese Pharmakologen, die sogenannten Ärzte, die Krankheiten und erzeugen -ohne sich dessen bewusst zu sein- das Schwache, das Kranke, das Hässliche und das Böse unter der Menschheit.

Hippokrates (um 400 vor der Zeitenwende) gilt als der Vater des Ärztetums. Die Ärzte leisten den „Eid des Hippokrates“, indem sie sich für die Erhaltung der menschlichen Gesundheit verpflichten. Nach Hippokrates soll der Arzt den heilenden Prozess der Natur nachahmen und unterstützen. Der Arzt sei Deuter und Helfer der Natur. Das Fieber ist eines der großen Heilmittel. Demnach hat die Natur nur ein Ziel: das DASEIN und daran nimmt der ganze Organismus teil, selbst wenn er durch die Selbstvernichtung Platz macht für das Gesunde. Es ist aber heute alles mit allem mit Geld und Gewinnerzielung verbunden, so dass ein guter Rat zu billig erscheint.

Einen weiteren Gesichtspunkt dieses kranken „Gesundheitswesens“ erkennen wir an der „Gebührenordnung für Ärzte“ (GOÄ). Diese besteht nämlich unabhängig von der Frage, ob der Patient geheilt wird. Das Geld hat in dieser „Ordnung“ entscheidende Bedeutung. Von Hippokrates wird berichtet, dass er eine Bezahlung von seinen Patienten erst nach deren Heilung angenommen habe. Unter diesem Gesichtspunkt wäre eine derartige Fehlentwicklung wie heute niemals möglich gewesen, denn entweder wären die Pharmakologen verhungert oder als Heilkundige wissend. Sie müssten sich echte Gedanken machen, wie denn die Heilung des Menschen vom Grund her herbeizuführen sei. Schon eine kleine Änderung in der Gebührenordnung der Ärzte –nämlich im Sinne von Hippokrates- würde die Gesundheit der Menschen wieder herbeiführen.

Der Arztbetrieb ist laut höchstrichterlicher Entscheidung ein Gewerbebetrieb wie z.B. eine Metzgerei oder ein Bestattungsinstitut. Der organisatorische Apparat der gewerbetreibenden Pharmakologen ist wie ein Industrieunternehmen konzipiert: die Produzenten (Pharmakologen, Krankenhäuser, Krankenkassen, Pharmaindustrie) fördern ständig die Verbreitung von kostspieligen und komplizierten Verfahren. Sie entziehen damit dem Kunden („Patient“) die Möglichkeit der Einsicht und eventueller Selbsthilfe und bringen ihn damit in ihre Abhängigkeit. Investitionssteigerungen lassen sich leicht durchsetzen, weil diese Unternehmen als ein System zur Verbreitung von Wohltaten („Gesundheit“) getarnt ist. Mit der Zeit steigen die Kosten und der Aufwand ins Unermessliche. Nur der Umstand, dass die Hälfte des Krankenkassenbeitrages als „Arbeitgeberanteil“ bezeichnet wird, verschleiert die Tatsache, dass den Leidenden mit diesem Beitrag eine große Verpflichtung obliegt, nämlich jährlich einen vollen Monat für eventuelle Krankheiten arbeiten zu müssen und ohne die Aussicht jemals geheilt zu werden.

Literatur:
K. Baumgartl „Der erste Schritt aus dem Teufelskreis“ - kostenfrei im Weltnetz www.cosmopan.de
K. Baumgartl „DER TEIL DES GANZEN“ - kostenfrei im Weltnetz www.cosmopan.de
oder hier als Bücher zum Selbstkostenpreis:
K. Baumgartl, Telefon 08572-388 oder info@cosmopan.de

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