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Archive für 12.1.2010

Schweinegrippenimpfung - schon 37 Tote nach Impfung - nun droht Sammelklage gegen die BRD


Es ist in den Medien still geworden um die noch vor Wochen angeblich so bedrohliche “Schweinegrippe”. Selbst das inoffizielle Mitteilungsblatt der Pharmaindustrie bildet keine Meinung mehr!

Und das, obwohl es ganz erschreckende offizielle Zahlen gibt. (Stellt euch nur mal vor, in diesem Zeitraum wären Menschen an der Urmethodik gestorben …)

Da müsste sich doch jetzt auch der leichtgläubigste deutsche Michel fragen: WARUM?

Das PEI (Paul-Ehrlich-Institut) weist nach Aktualisierung vom 17.12.2009 folgende, Zahlen aus:

  • 3518 “Reaktionen” nach der Impfung
  • davon 1094 Nebenwirkungen bzw.Komplikationen und
  • 37 Todesfälle im Zusammenhang mit der Impfung.
  • Quelle:

    Zum Paul-Ehrlich-Institut

37 offizielle Todesfälle? Obwohl sich doch nur so wenige haben impfen lassen?

Das ist natürlich keine Meldung in der Tagesschau wert.

Aber in Zeiten des Internets lässt sich dieser tragische Skandal nicht mehr vertuschen und so macht der Dipl. Biol. Dr. rer. nat.Toni Gradl
eine Sammelklage gegen die BRD wegen der unsäglichen Impfung.

Er schreibt:


Sehr geehrte Damen und Herrn,

Sie oder Bekannte von Ihnen sind mit einem der Massenimpfstoffe Pandemrix® und Focetria®, gegen H1N1 (so genannte Schweinegrippe oder Neue Grippe) geimpft worden. Wenn Sie innerhalb des nächsten Jahres Erkrankungen erleiden, die nach dem Impfen aufgetreten sind, melden Sie sich bitte auf der Website 

www.squalenopfer.de

um eine Sammelklage gegen die Bundesrepublik Deutschland zu führen. Dies gilt insbesondere für:

    Rheumatische Beschwerden
    Arthritis
    andauernde Kopfschmerzen
    Kopfschmerzen; Schwindel, Gedächtnisverlust
    Erschöpfung
    Schmerzen an vielen Körperstellen
    Chronische Verdauungsbeschwerden
    Chronischer Durchfall
    Hautausschlag
    Hautflechte,
    lichtempfindlicher Hautausschlag
    Nächtlicher Schweißausbruch
    Schmetterlingsförmige Rötung im Gesicht (Lupus erythematodes )
    schlecht heilende Wunden
    Haarverlust am Körper
    Abwechselnd weiße und blaue Finger (Raynaud-Phänomen)
    Krampfanfälle
    Enzephalopathien/ (Armut an Bewegung und Gesichtsausdruck, Zittrigkeit, Flattern der Augenlider, zwanghaftes Schlafbedürfnis, Muskelabbau, feinschlägiges Zittern der Hände, Gangunsicherheit)
    Guillain-Barré-Syndrom (Nervenentzündungen, von den Beinen beginnende aufsteigende Lähmungen),
    Blutarmut
    Trockene Augen und Schleimhäute (Sjögren Symptom)
    Lymphknotenanschwellungen,
    Allergien/Überempfindlichkeit

In beiden Impfstoffen (nicht aber im Impfstoff für die Bundeswehr und die Minister oder im Impfstoff für Österreich) ist Squalen als Impfverstärker eingesetzt. Squalen ist ein wichtiger körpereigener Stoff.

Die Verwendung eines körpereigenen Stoffes als Impfstoff oder Impfverstärker ist ein gravierender ärztlicher Kunstfehler und stellt somit eine Körperverletzung dar, da damit Autoimmunreaktionen des Körpers hervorgerufen werden können.

Dies ist die Methode um im Tierversuch diese Krankheiten zu erzeugen. Dies hat sich mit Squalen auch in zahlreichen Tierversuchen gezeigt.

Bitte geben Sie dieses Schreiben an möglichst viele Personen, da so gut wie keine Medien bereit sind diese einfache Information weiter zu geben.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Toni Gradl

Quelle

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