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- 6.2.2012: Wacht auf und bewahrt Euch die Menschlichkeit auch für unsere Brüder, die Tiere, in Euren Herzen
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1000 Gründe vegan und urköstlich zu leben
Es ist in der Tat so: Viele Menschen glauben tatsächlich, dass die Ernährung keinen Unterschied macht in punkto Gesundheit.
Viele wollen nur allzu gerne den Schalmeienklängen der Ärzte und der Nahrungsmittelindustrie folgen, die ihnen sagen: “Esst doch, was Ihr wollt! Hauptsache, es schmeckt!”
Wie heute abend bei “Menschen bei Maischberger”:
“Die Wissenschaft erforscht seit 50 Jahren unsere Ernährung, hat aber keine Beweise dafür gefunden, dass bestimmtes Essen ungesund ist”, sagt Gunter Frank. “Was die Menschen krank macht, ist die Angst vorm Essen”, glaubt der Arzt und Buchautor (”Lizenz zum Essen”). Er beklagt, dass selbst ernannte Experten den Menschen einreden, was gesund ist und was nicht. “Gesund ist, was schmeckt”, lautet sein Resümee.”
Menschen bei Maischberger heute abend um 22:45
Wiederholungen: Mittwoch, 17.2. um 9:30 beim MDR
und Samstag, den 20.2. um 23:15 bei 3SAT
Also wirklich weiter so?
Halt!
Auf der einen Seite der Waagschale liegen das tagtägliche Tierleid der sogenannten “Nutz”- und “Versuchs”tiere, sowie die vielen schwerkranken Menschen:
Allein in Deutschland 430. 000 Menschen an Krebs. Bis 2030 wird die Zahl der neu Erkrankten weltweit um die Hälfte zunehmen und mehr als 20 Millionen betragen, schätzt die amerikanische Krebsgesellschaft. (Zahlen aus “Focus”)
Auf der anderen Seite liegt der angebliche “Genuss”.
Aber diese “Genussmenschen” kennen oft die guten Gründe, vegan und urköstlich zu leben gar nicht. Hier also ein paar davon:
Denkanstöße
Aus: Viva Vegan - ohne Grenzen Von Silke Ruthenberg und Ronald Tietjen
1 Die Hühner
Hühner haben eine natürliche Lebenserwartung von 15-20 Jahren. Nur nicht in menschlicher Gewalt. 52% aller geschlüpften Küken der Legerassen werden am ersten Lebenstag vergast, erstickt oder zu Mus zerdrückt. Jährlich 20 Millionen Tierindividuen. Es sind die männlichen Hühnerküken, die weder zur Eiproduktion noch für Fleischproduktion taugen. Das Sterben der Hennen dauert länger. 95% aller Hennen in Deutschland leben in der Batterie, in Käfige gepreßt, die ihrem Bauch nicht genügend Platz lassen. Für 17-20 Monate. Das ,,Glück” der einen Million Hennen in der Freilandhaltung währt nicht lange. Weil im Alter von zwei Jahren auch ihre Legeleistung abnimmt, aber ihr Körper noch als eßbar bewertet wird, werden sie geschlachtet - wie die ausgebeuteten Hühner aus der Legebatterie. Jede Legehenne endet als Suppenhuhn. Das Brathähnchen, das sich knusprig am Bratspieß dreht, ist biologisch noch ein Küken, wenn es nach 36 Lebenstagen Mast in der Geflügelschlachterei geköpft wird. Ein gewaltsamer Tod nach einem freudlosen Dasein in gigantischen Hallen, wo sich 29 Masthähnchen und Masthennen einen Quadratmeter teilen müssen. 255 Millionen Hühner werden jährlich in Deutschland geschlachtet, kaum daß sie zur Welt gekommen sind. In seinem Leben verzehrt der Durchschnittsdeutsche etwa 500Hühner.
2 Die Rinder
Sogar im Land der lila ,,Schokladen-Kuh” auf der Alm, sieht die Realität der Kühe traurig aus. 9 von 10 Schweizer Kühen verbringen ihr Leben angebunden. In Deutschland sehen 40% der Kühe in ihrem Leben niemals die Weide. Einer durchschnittlichen europäischen Kuh muß ca. 2 qm Lebensraum genügen. Ihre durchschnittliche Lebenserwartung: kaum 6 Jahre. Durchschnittliche Ausbeute: 4000 bis 5000 Liter Milch jährlich. Sie gebiert jedes Jahr ein Kälbchen. 2 bis 3 Monate später: erneute künstliche Besamung. Das Kalb: gemästet oder zur Milchkuh gepäppelt. Getrennt von der Mutter, denn die muß Leistung bringen. Milchleistung. Der Tod im Schlachthaus in Jugendjahren! Das Ende der ,,glücklichen Kuh”: Wurst und Knochenmehl. 5 Millionen Rinder werden alljährlich in Deutschland geschlachtet. 700 000 Kälber. In seinem Leben verzehrt der Deutsche durchschnittlich sieben Rinder.
3 Die Schweine
Das einzig ekelhafte an Schweinen ist unser Umgang mit ihnen. Die gängige Schweinezucht läßt diesen klugen, freundlichen Tieren nichts als Fressen bis zum Schlachten. Ihr Lebensraum: 2,13qm. Ihr Ausweg: Flucht in den Wahnsinn und in die Krankheit. 80% aller Schweine aus der Massentierhaltung haben zum Zeitpunkt ihrer Vernichtung eine Lungenentzündung. Mit Beta-Blockern überleben sie die letzte Fahrt zum Schlachthof. In Deutschland werden 40 Millionen Schweine jährlich geschlachtet. Jeder Bürger tötet mit Messer und Gabel und mit seinem Konsum in seinem Leben etwa 40 Schweine.
4 Und die anderen Tiere
An nichts hängt ein Tier mehr als seinem nackten Leben. Sein Lebenswille, sein Streben nach Glück und sein Bemühen, Leiden zu vermeiden, werden bei der Nahrungsmittelproduktion vollständig mißachtet. Die Tiere, ob Fisch, ob Vogel, werden zu Produktionseinheiten, ihr Wert bemißt sich an ihrer Verwertbarkeit. Tiere, die für den menschlichen Gaumenkitzel Leistung bringen und am Entblutungsbecken sterben, leben kaum, nützen viel. Vor allem der Lebensmittelindustrie und der chemischen Industrie. Und auch die wenigen glücklichen Tiere unter ihnen, die ein freies Leben führen durften, sterben weder gern noch leicht. Das Prädikat ,,Biofleisch” bedeutet nämlich nur, daß im besten Fall das Fleisch ,,artgerecht” für den Konsumenten produziert wurde und ohne chemische Keule, nicht aber, daß die Erzeugung den Tieren gerecht wird.
5 Der Hunger
Eine fleischorientierte Ernährung ist Verschwendung. 90% der pflanzlichen Proteine gehen verloren, wenn sie an Tiere verfüttert werden. Um einen Veganer zu ernähren, benötigt man eine landwirtschaftliche Nutzfläche von 0,07ha. Bei einer ovo-lakto-vegetarisch(ohne Fleisch, mit Milch und Eiern) ernährten Person sind es 0,2ha, bei einem fleischessenden Menschen 1,5 ha. In Entwicklungsländern wird Rindfleisch und Soja (als Futtermittel) für den Export an Industrienationen produziert, statt die Ressourcen zur Ernährung der Bevölkerung zu nutzen. 25% der Menschen, nämlich die Satten in den Industrienationen, verleiben sich indirekt über den Fleischkonsum 40% der Welternte ein.
6 Der Boden
In Amerika fallen jährlich 1,6 Millionen Hektar fruchtbares Land der Erosion zum Opfer. Der jährliche Humusschwund beläuft sich auf sieben Milliarden Tonnen, das sind 27.000 Kilogramm pro Einwohner. Von diesen Humusverlusten gehen 85% direkt auf die Kosten der Nutztierzucht. Vegetarische Nahrungsmittel fordern dem Boden nur 5% von dem ab, was für Fleischnahrung erforderlich ist.
7 Das Wasser
Gäbe es keine Wassersubventionen für die Fleischproduktion, würde das billigste Hamburgerfleisch ca.100 Mark pro Kilo kosten. Bei der Fleischproduktion wird 10 bis 100 mal soviel Wasser verbraucht wie beim Anbau von Getreide. Für die Produktion eines 100g Steaks wird soviel Wasser benötigt wie bei 10! Vollbädern (2000l). Ein Vegetarier mit Waschzwang, der täglich ein Vollbad nimmt, verbraucht damit nicht annähernd soviel Wasser, wie einer, der einmal in der Woche Steak ißt. Die tierischen Exkremente verursachen eine zehnmal stärkere Wasserverschmutzung als alle menschlichen Abfälle der gesamten menschlichen Bevölkerung und eine dreimal so große Verschmutzung mit organischen Stoffen wie die gesamte restliche Industrie zusammengenommen.
8 Energie
Ein Drittel des gesamten Rohstoffverbrauchs in den USA geht zu Lasten der Produktion von Fleisch, Milch, Milchprodukten und Eiern. Die Produktion von Gemüse, Obst und Getreide machen nur 5% des Rohstoffverbrauchs aus. Sogar Autofahren ist hinsichtlich des Energieverbrauchs ,,ökologischer” als Fleischessen. Ein Auto mit einem Treibstoffbedarf von unter 9,8 Litern zu bewegen, benötigt weniger Energie als die Herstellung der tierlichen Kalorien, die ein Mensch bei der gleichen Kilometerleistung beim Laufen verbrennt.
9 Atemnot
Die Methangase aus der Massentierhaltung sind eine der Hauptverursacher für das Waldsterben und das Ozonloch. Die Darmgase sind zu 40% verantwortlich für die Zerstörung der Ozonschicht.
10 Der Wald
Die Abholzung, insbesondere auch der Tropenwälder, findet zum größten Teil statt, um Weideflächen für die Nutztierzucht zu schaffen. In Amerika werden weniger als 15% der Wälder für städtebauliche Maßnahmen abgeholzt, dagegen über 85% für die Schaffung von Weideflächen. Damit verbunden: rasantes Artensterben durch die Vernichtung der Lebensgrundlagen.
11 Gift und giftiger
Die Abfälle aus der Massentierhaltung sind zehn bis mehrere hundert Mal so hoch wie übliche Haushaltsabwässer. Durch die Überdüngung werden die Böden mit Ammoniak, Nitraten und Phosphaten angereichert. 95-98% der giftigen Chemikalien in der Nahrung stammen von Fleisch, Fisch, Milchprodukten und Eiern. Der Pestizidgehalt von Fleisch ist ca. 14 mal höher als bei pflanzlicher Nahrung.
12 Antibiotika
In der modernen Tierhaltung werden Unmengen an Medikamente zur Verkürzung der Krankheitsdauer und als Masthilfen eingesetzt. Die Folge: Antibiotikaresistenz beim Menschen und/ oder allergene Wirkung. Studien ergaben, daß bei 50% des Hühner- und Rindfleisches mehr als ein Antibiotika nachgewiesen werden konnte.
13 Salmonellen
,,Geflügel”, Rind- und Kalbfleisch, Eier und Milch sind die hauptsächlichen Quellen der Kontaminierung mit Salmonellenarten. Besonders verhängnisvoll: Viele Salmonellen sind antibiotikaresistent. In Deutschland sterben jährlich etwa 200 Menschen an Salmonelleninfektionen, Hunderttausende erkranken schwer.
14 BSE
Bei der Bovinen Spongiformen Enzephalitis (,,Rinderwahnsinn”) handelt es sich um übertragbare Demenzen, die beim Menschen in Form von Creutzfeld-Jakob-Krankheit, des Gerstmann-Straussler-Syndroms und kuru auftreten. In Großbritannien sterben jährlich 75000 Menschen mit Demenz, wovon 50% die Alzheimersche und 2% die Creutzfeld-Jakobsche Krankheit aufweisen. Die Häufigkeit von Prion-Krankheiten in Großbritannien kann damit 250mal größer sein als augenblicklich angenommen wird.
15 Das Cholesterin
Cholesterin wird hauptsächlich durch tierliche Nahrungsmittel aufgenommen und wird verantwortlich gemacht für die Zerstörung der Herzkranzgefäße. Studien ergaben, daß die Herzinfarkttodesrate bei Veganern ein Zehntel von der Fleischessern beträgt. Bei Ovo-lakto-Vegetariern liegt sie bei einem Drittel gegenüber den fleischessenden Personen.
16 Fett und Krebs
Nach Schätzungen sind 50% aller Krebsfälle ernährungsbedingt. Die Anzahl der Dickdarm- und Brustkrebserkrankungen verhält sich weltweit proportional zum Fleischkonsum. Ähnlich verhält es sich bei Magen- und Prostata- und Ovarialkrebs. Bei Ovo-lakto-Vegetarier tritt häufiger Prostata- und Ovarialkrebs auf als bei Veganern. Übrigens: Vegetarisch lebende Raucher haben wesentlich geringere Lungenkrebsraten als fleischessende Raucher. Also: Fleisch gefährdet ihre Gesundheit, Raucher!
17 Diabetes
Eine 21 Jahre lange Studie an 25.000 Menschen ergab bei Vegetariern ein deutlich vermindertes Diabetesrisiko. Die stark erhöhten Blutfettwerte bei Fleischessern wirken sich auf das Insulin negativ aus.
18 Magengeschwüre
Studien ergaben, daß Magengeschwüre am häufigsten und schmerzhaftesten bei jenen Menschen auftreten, deren Ernährung besonders säurebildend, faserstoffarm und fettreich ist(Fleisch, Fisch, Milchprodukte und Eier). Milch führt zwar zu einer Schmerzlinderung, regt jedoch die Säurebildung an und verschlimmert die Schleimhautschädigung.
19 Osteoporose
Proteinreiche Ernährung führt zu einem Kalziumverlust in den Knochen und zum Abbau von Knochensubstanz (Osteoporose). In einer Vergleichsstudie in Michigan an 1600 80jährigen Frauen stellte man fest, daß bei fleischessenden Frauen 35% der Knochensubstanz fehlte, bei Ovo-lakto-Vegetariern nur 18%. Die Eskimos, die durchschnittlich 2000 mg Kalzium pro Tag zu sich nehmen- und 250-400 Gramm Eiweiß (Fisch, Walroß- und Walfleisch), haben eine der höchsten Osteoporoseraten der Welt. Die Frauen des afrikanischen Bantu-Stammes leben von einer sehr eiweißarmen Kost. Ihre Nahrung enthält nur etwa 350g Kalzium. Und doch kommt Osteoporose bei den Bantus überhaupt nicht vor. Übrigens: Das Kalzium in der Milch ist größtenteils an das Kasein gebunden und offenbar für den menschlichen Körper gar nicht verwertbar. Die Kalziumabsorption aus Getreide, Hülsenfrüchten, Samen und Nüssen liegt höher als die aus der Milch. In der Tat fördert die Milch durch den hohen Eiweißgehalt die Entstehung der Osteoporose.
20 Nierensteine
In den USA werden Fleischesser doppelt so häufig von Nierensteine befallen wie Vegetarier. Veganer leiden so gut wie nie an Nierensteine. Die Hauptursache für die Bildung von Nierensteine liegt nämlich in einer eiweißreichen, cholesterinreichen Ernährung.
Und nun folgen jeweils 20 gute Gründe von unterschiedlichen Urköstlern, warum sie es vorziehen, nach der Urmethodik (vegane Frischkost) zu leben:
Amelia:
Ich liebe die Urkost, weil…
1. ich Krankheiten vorbeugen möchte
2. im Alter eines natürlichen Todes sterben möchte und nicht ins Siechtum verfallen will
3. sie mich von diversen Beschwerden befreit hat, wie Sehschwäche,
4. Verschleimungen,
5. und Verdauungsproblemen
6. ich mich mit ihr wie auf Wolke 7 fühle
7. ein tiefes Glücksgefühl empfinde wie nie zuvor
8. einfach zufrieden im Leben bin und fast alles, was ich tue, gerne tue und genieße
9. das Körpergefühl einfach toll ist
10. ich durch sie UNABHÄNGIG wurde von der Medizin
11. immer mehr auch von der Konsumgesellschaft
12. ich das Tierleid nicht mehr unterstützen muss
13. sie so umweltfreundlich ist
14. ich viel weniger Müll produziere als früher (meine Restmülltonne besteht fast nur aus Schalen )
15. meine Haut besser geworden ist
16. meine Augen strahlen
17. ich eine viel größere Sensibilität für andere (auch Tiere) entwickelt habe
18. es für mich nichts schöneres gibt als den Aufenthalt in der Natur
19. meine Zunge nicht mehr belegt ist
20. ich mich FREI fühle!
Und Irmisato schrieb:
1. weil nichts so lecker scmeckt wie Pfirsiche im August.
2. weil Bananen in Löwenzahn genauso super schmecken.
3. weil ich stundenlang an Schilf knabbern könnte…
4. weils im Burgenland Pastinaken am Wegesrand gibt, aber keiner kennt das Kraut ausser mir *schmatz*
5. weil die Wilmersdorfer Spaziergänger so dumm schauen, wenn ich ihnen die Brennesseln vor der Nase wegfuttere.
6. wegen der Papaya
7. wegen der zweiten Papaya
8. wegen meinem Geheimhügel, der von Gundermann bewuchert ist.
9. wegen meiner Fahrradtrips, die mit Löwenzahnwiesenfressorgien enden und keinen Pfennig Geld kosten. (Brauch den ganzen Tag kein Wirtshaus und komm abends trotzdem satt nach Hause).
10. weil Eichenblätter den Durst am Besten löschen
11. Wegen den Papayakernen aufm Giersch *rrrrülps* (oh pardon, war keine Absicht)
12. Weil ich Berta* endlich mal schreien hören wollte. (”Du wirst dich noch WUNDERRN!!! DU WIRST NOCH AN MICH DÄÄÄNKEN WENN DU EIN MAAGENGESCHWÜR HAST!!!! Du bist nicht die erste, die ich kenne, die nur so ein rohes Zeug ist, DAS WIRD DIR NOCH LEID TUUUUN!!!!) *Name von der Red. geändert.
13. Weil der Mitternachts-Imbiss ohne Reue genossen werden kann.
14. Weil der Mitternachts-Imbiss bis drei Uhr Morgens gehen darf, ohne, dass mir beim Piratenfernsehen auf ABC via Proxy schlecht wird. (Keine Sorge, das mach in nur ganz selten, aber früher brauchte ich dabei immer ne Tüte Kartoffelchips, gestern wars ein Teller Romanaherzenblätter, gefüllt mir Mungobohnenkeimen und geriebenen Pastinaken, Möhren und Apfel)
15. Weil meine Kinder viel mehr Obst essen, seit IMMER genug davon auf dem Küchentisch liegt.
16. weil der Küchentisch immer appettitlich aussieht, auch wenn ich keine Zeit habe, ihn aufzuräumen
17. wegen der eingeweichten Feigen *sabber*, ich glaub, die mag ich noch lieber als die Pfirsiche.
18. weil Blümchen essen auch fürs Auge beglückend ist.
19. weil ich grad mit Essen fertig bin und schon wieder kann.
20. ja. jetzt passt noch locker eine Grapefruit rein.
Petra Claußen-Winter:
1. Weil mir Rohkost einfach lecker schmeckt, es gibt nichts besseres
2. Weil ich damit schmerzfrei leben kann
3. Weil ich fitter und leistungsfähiger bin
4. schlank bin und eine gute Figur habe
5. mich leichter fühle
6. meine Heilung gefördert wird bzw. meine körperlichen Baustellen nach und nach verschwinden, selbst mein im Sommer zugezogener Bänderriss und dies ganz ohne Schulmedizin
7. es mich kräftigt und stärkt, ich baue mit entsprechendem Training Muskeln auf, wie niemals zuvor
8. geistige Klarheit
9. meinen Körper mit optimalen Nährstoffen versorge, was mein Wohlbefinden fördert
10. Ruhe und Gelassenheit
11. Versorgungsunabhängig bin, auch wenn ich natürlich Tropenfruchtversender gerne nutze
12. leichte Zubereitung, wenig Abwasch
13. jederzeit verfügbar, ohne großen Aufwand
14. keine Müdigkeit nach dem Essen
15. Ab- bzw. Zunehmen lässt sich super steuern, fand ich so bei keiner anderen Ernährungsform
16. Winterfest, wenn auch mit ein paar Änderungen, anders als gedacht und die nur notwendig sind bei langem Aufenthalt in der Kälte
17. die einfachste Nahrung der Welt
18. Natur- und ressourcenschonend
19. leichter Anbau - super Eigenversorgung für jeden Haushalt möglich
20. dient dem Wohle ALLER Lebewesen
21. gibt mir ein gutes Gefühl es richtig zu machen
22. die Gewissheit endlich angekommen zu sein, auf meiner Suche nach der richtigen Ernährung
Svenja:
1.um mich weiterhin an meiner wieder guten Figur zu erfreuen
2. um weiterhin ohne 1000 x Niesen leben zu können
3. um wieder fit aufwachen zu können, war früher leider nicht der Fall!
4. um ohne Schilddrüsentabletten leben zu können ( Hashimoto Th…)
5. um ENDLICH ohne chronische Nebehöhlenentzündung zu sein, herrlich
6. um relativ kälteresistent zu sein
7.kalte Füße gehören der Vergangenheit an
8.pure Lebensfreude
9. die beste Beweglichkeit meines Lebens will ich noch viele Jahrzehnte genießen!
10.schöne Haut
11.Mirgränefrei
12. Asthmafrei
13.keine Rückenschmerzen, vor allem keine Schulterschmerzen mehr
14.um die tollen Farben unserer Kost mehrmals täglich in mich aufzunehmen
15.um die pure Freude zu genießen, immer mehr Wildkräuter zu kennen und zu mögen
16.um die ungemein einfache und angenehme Verdauung weiterhin zu haben
17. um endlich immer satt zu sein
18. dank der Urbewegungen und Yoga, sowie Ausdauersport ednlich auch eine bessere Kondition und Muskeln, so sehe ich mit meinen 54-55 kg bei 1,74 keineswegs dünn aus wie früher mit 20!!
19. selten müde
20.Rundrücken weg, Skoliose nicht mehr sichtbar, Hohlkreuz ebenfalls kaum sichtbar — ich höre immer: “Ja, du warst ja bestimmt immer schon so fit und gesund”, Tja schön wärs gewesen…, oder doch nicht, denn sonst hätte ich nie den Weg zur Urkost gefunden!!
Achim:
1. Um Gesund zu werden und zu bleiben.
2. Trage keine Schuld mehr am Tiermassenmord (seit 12 Jahren)
3. Kann viel besser schlafen und brauche weniger Schlaf.
4. Bin fit wie ein Turnschuh.
5. Möchte sehr lange meine Rente (später) genießen können. Schlechtkostesser verbringen sie beim Arzt!
6. Kein stundenlanges Kochen mehr.
7. Brauche kein Nickerchen mehr nach dem Essen.
8. Ärzte sind und waren mir schon immer ein Graus.
9. Bin belastbarer.
10. Freue mich auf den Tag an dem ich Kälteresistent werde, habe noch schnell kalte Hände und Füße.
11. Viele unbefindlichkeiten sind schon verschwunden.
12. Frühsport hätte ich früher bestimmt nicht gemacht.
13. Erlebe die Natur und die natürlichen Zusammenhänge jetzt viel bewusster.
14. Baue in meinem Kleingarten jetzt viele Wildkräuter an oder lasse sie einfach wachsen, sehr zum Leidwesen meiner Gartennachbarn.
15. Bin auf der Arbeit nicht mehr müde, so wie früher, als ich noch Kaffee getrunken habe (dabei soll Kaffee ja munter machen – aber ich weiß es jetzt besser!)
16. Bin schlank und dabei sehr kräftig.
17. Ich hoffe meine kleine Tochter (2 Jahre und 5 Monate) auch zu motivieren Urkost zu essen.
18. weil Löwenzahn so gut schmeckt!!!!!!!!
19. Urkost ist der Königsweg.
20. Mit mindestens 120 Jahren an Altersschwäche sterben.
Urköstlerin und Autorin Mary Brickenkamp von Geburt an spastisch gelähmt - aber “Fit und agil!):
1. Um allergiefrei zu sein.
2. Um schon früheren diversen rheumatischen Symptomen zu entgehen.
3. Um einen großen Bogen um Arztpraxen machen zu können.
4. Um in meinen Alltag durch Schlankheit meinen Körper mit den Armen “im Griff” zu haben.
5. Um deshalb weitestgehend unabhängig von körperlichen Hilfen zu sein/bleiben.
6. Um ein fittes Vorbild für meine häufig erkrankenden Familienmitglieder zu sein.
7. Um unabhängig vom Aufenthaltsort essen zu können. Urkost ist eben immer fertig!
8. Um ein gutes Körpergefühl zu haben.
9. Um reichlich Energie zu haben.
10. Um Freude am Leben zu verkörpern.
Halbe Miete habe ich schon!
11. Um Tiere und Umwelt allein durch mein Essverhalten schon zu schützen.
12. Um mit meinem Enkelkind “allerbeste Freundinnen” zu sein, wenn wir gemeinsam ein Tropenkost-Paket auspacken.
13. Um eine hohe Chance zu haben keine der gefürchteten Endkrankheiten zu bekommen.
14. Um noch lange mein Potential an Menschlichkeit ausleben zu können.
15. Um eine frisch duftende Wohnung zu haben.
16. Um schnell mit dem Abwasch fertig zu sein.
17. Um unkompliziert einzukaufen. Brauche ja nur Früchte und Gemüse.
18. Um immer strahlend in die Welt schauen zu können.
19. Um bei der Frage, wie es mir gehe, stets wahrheitsgemäß sagen zu können: “Sehr gut!”
20. Um nicht mitjammern zu müssen/können, wenn alle um mich herum über ihre Krankheiten klagen.
Aber ich wäre nicht “Mary”, wenn ich nicht noch ein, zwei wichtige Gründe mehr auf Lager hätte:
21. Um spontan gesagt zu bekommen, wie gut ich aussehe.
22. Und nun einer der Wichtigsten: Um nicht der Liebe mit meinem Mann entsagen zu müssen, weil ich “unpässlich” bin.
Eigentlich wissen es schon alle, aber wann wissen es auch Lieschen Müller und die Eu.l.e. ?
“In einer Studie wurden Krebsraten von Vegetariern mit denen von Fleischessern bei 34.000 Amerikanern verglichen. Die Ergebnisse sahen so aus, dass diejenigen, die Fleisch, Fisch und Geflügel mieden, gegenüber den Fleischessern erheblich niedrigere Raten an Prostata-, Eierstock- und Darmkrebs aufwiesen.
Eine über 11 Jahre durchgeführte Studie aus Deutschland mit mehr als 800 vegetarischen Männern kam zu dem Ergebnis, dass ihre Krebsraten mehr als 50% unter derjenigen der allgemeinen Durchschnittsbevölkerung lagen. Die niedrigsten Krebsraten wiesen diejenigen auf, die Fleisch schon seit 20 Jahren oder mehr mieden. Studien aus Japan und Schweden zeigen ebenfalls niedrigere Raten bei Vegetariern auf. Es scheint, dass wir mit jedem Bissen Fleisch unser Krebsrisiko erhöhen. Glücklicherweise können wir tierische Produkte ganz aus unserer Ernährung eliminieren und sie durch pflanzliches Protein ersetzen, das unsere Gesundheit schützen kann anstatt sie zu schädigen.
Dr. T. Colin Campbell, der wohl renommierteste Epidemiologe argumentiert, dass tierische Eiweiße das primäre Karzinogen in Fleisch und Milchprodukten darstellen. Dr. Campbell meint: “Studien mit Menschen sprechen ebenfalls für die karzinogene Wirkung von tierischem Einweiß, selbst bei normalen Verzehrmengen. … Kein chemisches Karzinogen ist annähernd so entscheidend darin, Krebs beim Menschen zu erzeugen, wie tierisches Eiweiß.”
Besonders rotes und rohes Fleisch birgt hohe Risiken. Harald zur Hausen, aktueller Nobelpreisträger der Medizin, warnt vor rotem Fleisch! Rotes, nicht ganz durchgegartes Fleisch (z.B. das beliebte steak “rare”!) ist lt. Harald zur Hausen krebserregend.
Quelle dazu!
Wer noch Fragen hat: 0162 923 99 87