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Sie befinden sich aktuell in den Archiven des Blogs Urkost-Blog zur Urkost des Menschen - einfach, vegan und schön! für März, 2010.

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Archive für März 2010

Fleischessen bedeutet Hunger für die Welt

Gerade jetzt zur Osterzeit, wo wieder Abermillionen von wunderbaren Mitlebewesen so sinnlos massakriert werden, sollte jeder Fleischesser sich einmal die Zeit nehmen, um die schlimmen Folgen dieses Frevels zu begreifen:

Es gibt mehr als genug Nahrung auf der Welt, um die gesamte Menschheit zu ernähren. Warum müssen also immer noch 840 Millionen Menschen hungern?

Dafür ist teilweise unsere auf Fleisch basierende Ernährung verantwortlich. Denn Land, Wasser und andere Ressourcen, die für den Anbau von Nahrungsmitteln für den Menschen eingesetzt werden könnten, werden stattdessen für den Anbau von Futtermitteln für sog. “Nutz”-tiere verschwendet. Nach dem jüngsten Bericht der Compassion in World Farming, wird “Getreide, das dazu genutzt werden könnte, die Hungernden zu ernähren, stattdessen dazu verwendet, Tiere für Nahrung zu mästen.

Man benötigt bis zu 16 kg Getreide, um nur 1 kg Fleisch zu produzieren.”

Der durchschnittliche Erwachsene verbrennt etwa 2.000 Kalorien pro Tag im alltäglichen Leben. Wir verwenden praktisch alle Kalorien, die wir verzehren, nur dafür, uns zu bewegen, zu atmen und den alltäglichen Aufgaben nachzugehen. Dasselbe gilt für gezüchtete Tiere. Von jedem Kilogramm Futter, das an sie verfüttert wird, wird nur ein Bruchteil der Kalorien in Form von essbarem Fleisch angesetzt. Der Rest dieser Kalorien wird verbrannt, während die Tiere bis zum Schlachtgewicht gemästet werden, oder trägt zum Aufbau von Federn, Knochen, Blut und anderen Teilen des Tieres bei, die nicht vom Menschen verzehrt werden.

Darum müssen Tiere, die für Nahrung gezüchtet werden, bis zu 16 kg Getreide essen, um sie in nur 1 kg essbares Fleisch umzuwandeln.

Industrieländer exportieren Getreide in Entwicklungsländer und importieren wiederum das Fleisch, das dort mit dem Getreide produziert wird. Dadurch werden die Landwirte in den Entwicklungsländern, die versuchen, sich selbst zu ernähren, von ihrem Land vertrieben.

Ihre effiziente, auf Pflanzen basierende Landwirtschaft wird durch intensive Tierzucht ersetzt, welche zusätzlich Luft und Wasser verseucht und einst fruchtbares Land tot und öde zurücklässt.

Wenn dieser Trend anhält, werden Entwicklungsländer nie imstande sein, genug Nahrung für sich selbst zu erzeugen und weltweiter Hunger wird auch weiterhin Hunderte Millionen Menschen überall auf dem Planeten plagen.

The Guardian erklärt, dass es nur eine Lösung gibt: “Es scheint jetzt offensichtlich, dass eine vegane Ernährung die einzig ethische Antwort auf das weltweit wohl dringlichste Problem sozialer Gerechtigkeit [der Welthunger] ist”.

Quelle


weitere Hintergründe

Anmerkung Brigitte Rondholz:

Als vegane Frischköstler brauchen wir die riesigen Monokulturen des Getreideanbaus nicht, denn Getreide ist keine adäquate Menschenkost, aber dennoch ist es gut, dass die Menschheit langsam aufwacht, was die den Frevel des Fleischessens betrifft.

Gefährlicher Stoff - Arzneimittel sind Hauptvergiftungsursache bei Kindern

20.000 Kinder vergiften sich jährlich in ihrem Lebensumfeld.

Hauptursache:

Arzneimittel, die vor allem Kleinkinder gerne mit Süßigkeiten verwechseln


Arzneimittel sind in Mitteleuropa die häufigste Ursache für Vergiftungen bei Kindern. Allein in Deutschland müssen nach Schätzungen der „Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit für Kinder e.V.“ jährlich rund 20.000 Kinder wegen Vergiftungen behandelt werden.

Die häufigsten Vergiftungen im Kindesalter werden durch Einnahme von Medikamenten, Reinigungsmitteln, giftigen Pflanzen, Tabak und Lampenölen verursacht.

Das größte Gefahrenpotenzial steckt in herumliegenden Arzneimitteln, die mit 68 Prozent in der Liste der Verursacher ganz oben stehen.

„Da sehen die bunten Pillen in Omas Nachtkästchen wie leckere Bonbons aus. Und das
kann gefährlich werden“,
sagt Dr. Volker Schmitt, Sprecher der Apotheker in Bayern.

Häufig im Haushalt vorhanden und nicht ungefährlich sind Medikamente wie Schmerz-, Bluthochdruck-, Herz-Kreislauf-, Beruhigungs- und Schlafmittel, Arzneien gegen Herzrhythmusstörungen, Depressionen, Krämpfe, Fieber, Diabetes oder Asthma.

Auch einige Erkältungspräparate können bei Kindern gefährliche Wirkungen hervorrufen. Rund 90 Prozent aller Unfälle durch Verschlucken von Fremdsubstanzen treten bei Kleinkindern
im Alter zwischen zehn Monaten und 4 1/2 Jahren auf.

Also auf meinem Nachttisch finden meine Enkelkinder Bücher ohne Ende oder aber Früchte.

Es lebt sich halt ungefährlicher als Urköstler, gell?

Leben ohne Brot - Auswirkungen durch WGA betreffen alle Menschen gleichermaßen


Mein lieber Freund, Dr.med. Dr. Dr. Karl Probst,  schreibt dazu in der neuen “Natürlich Leben” ! wie folgt:

“Leben ohne Brot” so hieß ein im Jahre 1967 von Wolfgang Lutz veröffentlichtes Buch, das inzwischen in 14. Auflage erschienen ist.

In diesem Buch wurde seinerzeit erstmals auf die Schädlichkeit der Weizenkeim-Agglutinine (WGA = wheat germ agglutinin) hingewiesen, das sind kleinmolekulare Substanzen, welche chronische Entzündungen im gesamten Körper auslösen können.

Die akademische Medizin lehnt dieses Buch auch heute noch weitgehend ab und hat sich statt dessen ganz auf eine kleine Untergruppe der WGA konzentriert, die ebenfalls sehr schädlich ist,
nämlich das Gluten, das als Hauptverursacher der genetischen Getreide-Unverträglichkeit angesehen wird.

Allerdings haben nur relativ wenige Menschen eine Unverträglichkeit auf das Klebereiweiß und entwickeln das bekannte Krankheitsbild der Zöliakie. Im Durchschnitt ist in Deutschland nur 1 von 1000 Menschen betroffen. Die im nachfolgenden dargestellten schädlichen Auswirkungen durch WGA hingegen betreffen alle Menschen gleichermaßen. Daher ist es für die Gesundheit von Jedermann von allergrößter Dringlichkeit, den Stand der wissenschaftlichen Forschungen zum Thema der WGA zur Kenntnis zu nehmen.

Denn durch den Trick mit der Einengung der Problematik auf die Zöliakie kann man bisher den 99,9 % anderen Menschen Getreide weiterhin als gesundes Grundnahrungsmittel anpreisen. Das heißt, dass die meisten Menschen in Unkenntnis der tatsächlichen Schädlichkeit der Getreideprodukte sich fortlaufend schleichend schädigen und schließlich umbringen, wie in der nachstehenden Zusammenfassung belegt wird.

Vor einigen Monaten erschien eine zusammenfassende wissenschaftliche Arbeit über die verheerenden Wirkungen der WGA auf die Darmgesundheit, die als guter Einstieg in die Getreide-Problematik dienen kann. In dieser Studie wird deutlich, dass die Gruppe der WGA noch wesentlich gesundheitsschädlicher ist, als das Gluten und wie gesagt alle Menschen
gleichermaßen betrifft, unabhängig von ihrer genetischen Ausstattung.
WGA kommen in besonders hoher Konzentration in Weizenkeimlingen vor, die sich ja auch bei Rohköstlern besonderer Beliebtheit erfreuen.

Die WGA sind deshalb so gefährlich, weil sie sich im Magen-Darm-Kanal spezifisch an die Immunrezeptoren andocken und dann entzündungsspezifische Zytokine freisetzen. Daher finden
sich auch bei fast allen Rohköstlern, die noch (gekeimtes) Getreide zu sich nehmen, chronische Darmentzündungen mit Blähungen und überwiegend breiigen Stühlen.

Es kann nicht genug betont werden, dass jegliches Getreide, vor allem Vollkornmüsli und auch gekeimtes Getreide, aufgrund der hohen WGA-Konzentration gesundheitsschädlich ist.
Das Gefährliche an der WGA-verursachten Entzündung ist das Fehlen spezifischer serologischer Marker für diese Lektine, die im übrigen nicht nur in allem Getreide, sondern auch in Milchprodukten, Erdnüssen undin geringerer Konzentration auch in Nachtschattengewächsen, wie Tomaten oder Paprika vorkommen.

Entzündungen durch WGA

Erst in den letzten Jahren wurde mehr und mehr aufgedeckt, welche entzündungsfördernden
und damit gesundheitsschädlichen Wirkungen von Getreideprodukten und speziell von Weizen ausgehen: Die in Weizen enthaltenen drei Chromosomensätze können über 23000 verschiedene Proteine synthetisieren, wobei inzwischen mehrfach nachgewiesen werden
konnte, dass WGA in allen Körpergeweben bei jedermann chronische Entzündungen verursachen können, ohne dass dafür eine spezielle genetische Veranlagung vorliegen müsste.

Daher wird verständlich, warum in allen Bevölkerungen, deren Hauptnahrungsmittel auf Getreide basiert, degenerative Erkrankungen aller Art bereits in jungen Jahren endemisch auftreten, auch wenn Intoleranz gegen Gluten oder auch Allergien ganz allgemein insgesamt eher selten nachgewiesen werden können.

Ein eindrückliches Beispiel für die schädlichen Wirkungen des Getreidekonsums ist in Korea zu beobachten, das - ähnlich wie jahrelang Deutschland – nach wie vor geteilt ist: Im von
westlicher Dekadenz freien Nordkorea ist das Hauptnahrungsmittel weiterhin der traditionelle Reis, im Süden wurden die Ernährungsgewohnheiten der US-amerikanischen Besatzungsmacht übernommen mit schwerpunktmäßigem Getreidekonsum, mit der Folge einer dramatischen Verschlechterung der Gesundheit und der Lebensqualität der Südkoreaner.

WGA als Fraßschutz

Die WGA-Lektine sind kleine Moleküle, welche durch Disulfid-Brücken sowohl gegen Temperatur- wie auch pH-Wert-Änderungen chemisch sehr stabil sind. Sie sind deshalb unverdaulich und stellen für die Pflanzen einen wirksamen Fraßschutz dar. Wegen ihrer Unverdaulichkeit akkumulieren sie im Laufe der Zeit in den Geweben, zunächst im Darm und anschließend im gesamten Körper und lösen in allen Organsystemen schmerzhafte Entzündungen
und schließlich Versteifungen und ganz allgemein vorzeitiges Altern aus. Die WGA-Lektine sind als Insektenschutz so wirksam, dass inzwischen Biotechnologie-Firmen DNArekombinante
Pflanzen züchten, die erhöhte WGA-Spiegel als Fraßschutz aufweisen.
[…]

Die Beweise für das Suchtpotential von Getreide sind in den westlichen Ländern überall sichtbar. In Anbetracht dieser Tatsache erscheint es als pure Heuchelei …

Bitte den ausführlichen Artikel weiterlesen in der Osterausgabe der “Natürlich Leben” (NL) !

Zur Diskussion gestellt: Grenzen der Urmethodik

In der Weihnachtsausgabe der “Natürlich leben!” hatte ich auf die Diskussionsanregung zu den “Grenzen der Urmethodik” des lieben Notker (Apotheker) in der vorherigen Ausgabe Folgendes geantwortet:

Brigitte Rondholz

Gedanken zu: „Diskussion: Grenzen der Urmedizin“

Aus meiner Sicht ist es äußerst positiv, sich Gedanken über Details der Urmethodik zu machen und es tut ihr keinen Abbruch, wenn die Schlussfolgerungen auch mal unterschiedlich sein sollten. Die Natur ist unbestechlich und konstant in ihren Vorgaben, aber wir Menschen sind mit unseren Interpretationen immer potentiell fehlbar. Es ist das Verdienst von Franz Konz, dass er für uns das natürliche Leben unter dem Zivilisationsmüll hervorholte und uns unermüdlich ermahnt, uns nur an der Natur zu orientieren. Nur sie ist genial, Menschenwerk ist immer Stückwerk.
Ich möchte einige Gedanken von Dr. Notker B. in Heft 5/2009 aus meiner persönlichen Sicht kommentieren. Nicht alles, denn zwar brachte die Urmethodik mir im Laufe von fast zwei Jahrzehnten eine schier unglaubliche Menge positiver Veränderungen, aber sie machte mich nicht allwissend.

Mit dieser Weihnachtsausgabe sind es genau zehn Jahre, dass ich die Ehre und die Freude habe, Euch meine Gedanken zur Urmethodik in der „Natürlich Leben“ darzulegen. So wisst Ihr nur zu genau, dass ich gerne „Tacheles“ rede, denn das diplomatische „Um-den-heißen-Brei-Reden“ liegt mir als Ostfriesin nicht im Blut.

Generell muss an dieser Stelle gesagt werden, dass ich es oft erlebe, wie oberflächlich der “Große Gesundheits-Konz” von vielen gelesen wird. Alles ist begrenzt auf diesem Planeten - natürlich auch die Urmethodik.

Fangen wir also gleich mit den „Grenzen“ in der Überschrift an.

Natürlich gibt es „Grenzen“!

So wie das gesamte Leben für uns „begrenzt“ ist. Und da denke ich noch nicht einmal an den Tod, denn wer denkt schon gerne an das Ende, wenn das Leben noch überschäumend pulsiert.
Grenzen gibt es auch in der Natur: Ich denke an die begrenzte Nacht, wenn der Morgen graut, ich denke an die Begrenztheit meiner geliebten Nordsee, wenn Ebbe ist, ich denke an das Verblühen meines Löwenzahns, wenn der Hochsommer kommt. Aber: Es sind nur scheinbare Grenzen, denn sie lösen sich auf und geben Neues frei: Auf den Morgen und den Tag folgt wieder die Nacht, auf die Ebbe folgt die Flut, die Blüte führt zur Fruchtbildung. Und immer so weiter. Die Natur überwindet die Grenzen in einem immerwährenden Kreislauf. Das ist der Unterschied zu uns Menschen. Wenn wir an unsere Grenzen stoßen, dann endet unser Kreislauf. Wenn wir uns allerdings als Teile eines immerwährenden Schöpfungsprozesses sehen, dann entsprechen wir den Abläufen der Natur: Wir geben uns in und mit unseren Kindern weiter, verschieben unsere Grenzen in die nachfolgenden Generationen. Eben deshalb müssen wir sorgsam mit der uns umgebenden Natur umgehen, damit menschlicher und natürlicher Kreislauf eins sind, oder, schöner: Der Kreislauf des Menschengeschlechts mit dem Naturkreislauf eins wird. Grenzen sind für die Natur nur vorläufige, sie sind Übergänge in ein Nächstes.

Natürlich ist das Potential unserer Gesundheit begrenzt. Wir sind mit bestimmten Vorgaben ausgestattet. Wenn wir jung sind, treiben die meisten von uns übermütig Raubbau mit dem Körper, geradeso, als hätten wir noch einen zweiten Körper im Wandschrank. Wie groß ist dann die Verwunderung, wenn die Selbstheilungskräfte ermüden oder aufgebraucht sind und keine Heilung (mehr) möglich ist.
Dies gilt es vielleicht noch nachhaltiger zu betonen, und dass die beste Ernährungs- und Lebensumkehr manchmal einfach viel zu spät kommt. Aber lieber spät, als nie …

Im Kritikforum bitte weiterlesen

Papaya an Wildpflanzen - es grünt so grün …


Köstliche Papayas an Wildpflanzen:

Und es sprießt jetzt aus allen Löchern, gell?

Junger Wiesenkerbel:

Wunderbarer Löwenzahn:

Würzig-scharfe Knoblauchrauke:

Köstliche Urkost


Ein köstliches, deftiges Safu-Mittagsmahl, sättigend und befriedigend:

Deine blauen Augen machen mich so sentimental … so blaue Augen…

Woher sie die wohl hat?

Ein paar Impressionen noch unserer Geburtstagsfeier:

Schnitzeljagd macht allen Spaß!

Und bei der Kuchenschlacht kann man für jeden was auftischen - ganz nach Gusto - aber Erdbeerkuchen kommt immer an. Mehr Erdbeeren als Kuchen … :-)

Begnadete Hände

Oh, mein Gott, seit Freitag hatte ich wirklich aua aua aua! ;-)

Was war passiert?

Ich war in Eile (wie fast immer …), hatte mich nicht aufgewärmt und wollte “schnell noch mal” eine Hantel-Trainings-Session durchziehen. Da ich wie gesagt wenig Zeit hatte, fing ich gleich mit 20 kg an und machte Butterflyübungen auf der Bank.  Es fühlte sich nicht gut an, jedenfalls folgte die Strafe auf dem Fuß und ich bekam schlimme Schmerzen in der Schulter, die bis in den Brustkorb reichten. Zerrung? Eingeklemmter Nerv?

Au weia … das war nicht gut, denn es wollte ja noch ein Kindergeburtstag mit Schnitzeljagd und allem pi pa po für 15 Kinder durchgezogen werden.


Ok - nun hieß es Zähne zusammenbeißen und durch!


Ganz schlimm wurde es dann aber gestern, da konnte ich mich kaum noch bewegen, jede kleinste Bewegung schmerzte äußerst arg in der Schulter. Dann weiß man erst, welche Teile des Körpers bei jeder noch so harmlosen Bewegung betroffen sind.

Was tun?

Ich muss doch fit sein in meinen Seminaren.


Zum Glück erinnerte ich mich an einen Osteopathen/Chiropraktiker, der mir schon mal nach einer Fehlbewegung bzw. einseitigen Überlastung beim Golfen gut und schnell half.

Ich also heute morgen dort hin, er renkte hier und zog und massierte dort mit seinen goldenen Händchen -  und was soll ich euch sagen?

Der Schmerz ist so gut wie weg!!(War er gestern die Zehn auf einer Skala von 1 bis 10, so bin ich jetzt bei der zwei!) Und der Rest wird auch bald weg sein, das spüre ich.

DANKE, danke, danke, dass es so begnadete und tüchtige Menschen gibt.

Als ich wie auf Wolken aus der Behandlung tanzte, sah ich im Vorbeigehen noch folgendes Motto an der Wand hängen:

“The doctor of the future will give no medicine, but will interest her or his patients in the care of the human frame, in a proper diet, and in the cause and prevention of disease.”
Thomas A. Edison
US inventor (1847 - 1931)”

(Der Arzt der Zukunft wird keine Medizin geben, aber wird ihre oder seine Patienten für die Sorge der menschlichen Rahmenbedingungen, für eine richtige Ernährung und für die Ursache und Verhinderung von Krankheiten interessieren.) Thomas A. Edison Erfinder der Vereinigten Staaten (1847 - 1931) )

Schön, dass die besten Wahrheiten nicht neu erfunden, sondern nur wieder entdeckt werden müssen, nicht?

Und für mich heißt das: Nicht zu übertreiben und die Finger von Geräten zu lassen, wenn ich in Eile bin …

Wenn Euch also mal ähnliches Missgeschick passiert, lasst es mich wissen, solche Leute müssen weiterempfohlen werden.

Ein Tag im Leben einer Urköstlerin (essentechnisch …)

He he he… der Frühling kommt jetzt wirklich und ich habe die Wintersachen eingepackt und mich frühlingsfrisch gemacht:

Heute hatte ich mal Lust auf ein Frühstück, was eher selten vorkommt, weil ich meist gleich zum Sportmachen in den Wald fahre:

Ich wählte die Pagode mit vielen (nicht alle im Bild sichtbar…) Wildpflanzen und Postelein:

Mittags servierte ich uns dann eine schöne Auswahl an leckeren Sachen, wo sich jeder nach Gusto bedienen kann:

Abends gab es dann Postelein, Knoblauchrauke an vanillig-cremiger Cherimoya:

Es ist immer wieder schön, so gesund, so lecker und nicht belastend zu leben - die Natur hält alles an pflanzlicher Nahrung bereit für uns, wir müssen nur zugreifen!

Immer mehr Wissenschaftler wachen auf und sind gegen Fleisch

Wie das Forbes magazine berichtet, wird Prof. Patrick Brown, einer der renommiertesten Bio-Wissenschaftler der Welt, eine 18-monatige Auszeit von seiner regulären Arbeit nehmen, um nach Wegen zu suchen, den globalen Fleischkonsum drastisch zu reduzieren.

Pat Brown hat sich als Biochemiker an der Stanford University einen Ruf gemacht. Er ist außerdem Mitglied der National Academy of Science in den USA, und er arbeitet für das Howard Hughes Medical Institute. Er lebt seit 30 Jahren vegetarisch und seit 5 Jahren vegan. Zum Thema Umweltzerstörung und Fleischkonsum sagt er: »Es ist absolut unmöglich, dass wir die nächsten 50 Jahre so weitermachen wie bisher. Entweder wir handeln, oder wir sind Toast.«

Prof. Brown weist darauf hin, dass die Fleischproduktion zwar nur für 9% der weltweiten CO₂-Emissionen, dafür aber für 37% der vom Menschen verursachten Methan- und für 65% der vom Menschen verursachten Lachgasemissionen verantwortlich ist. Die beiden letzten Treibhausgase erwärmen das Klima deutlich stärker als CO₂. Seine Lösung des Problems: Die Tierhaltung beenden, oder zumindest stark einschränken.

Prof. Brown plant, in den ersten 6 Monaten seiner Auszeit ökonomische Modelle zu erarbeiten, die verdeutlichen, dass wir uns die »Nutztierhaltung« schlichtweg nicht leisten können. Danach will er sowohl daran arbeiten, bessere vegetarische Lebensmittel zu erzeugen als auch eine Strategie entwickeln, wie man die politischen, ökonomischen, rechtlichen und verhaltenswissenschaftlichen Herausforderungen meistern kann, um die Ernährung der Weltbevölkerung nachhaltiger zu gestalten.

Lebensmittelproduzenten gibt Prof. Brown den Ratschlag lieber jetzt statt später daran zu arbeiten, den Fleischkonsum zu reduzieren: »Fangen Sie am besten sofort an, ernsthafte Summen zu investieren und Alternativen zu finden, um zu überleben.«

Bemerkenswert ist, dass Prof. Brown von allen Problemen auf der Welt die drastische Reduzierung der Fleischproduktion als das Wichtigste und Dringendste ansieht. Oft wird in diesem Zusammenhang an Themen wie die wachsende Weltbevölkerung gedacht. Ohne die Probleme des Bevölkerungswachstums herunterspielen zu wollen, sieht die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt in solchen Diskussionen auch die Tendenz, Probleme möglichst weit von uns wegschieben zu wollen. Mit dem Fokus auf die Weltbevölkerung vergessen wir oft, dass wir mit unserem Lebensstil in den Industrienationen die wahren Ressourcenverschwender sind. Die alten Tipps wie unsere Glühbirnen zu wechseln und sparsamere Autos zu kaufen, sind inzwischen überholt. Immer mehr Studien belegen, dass der Großteil unserer Umweltbelastung durch unsere fleischlastige Ernährung entsteht. Hier kann jeder Fleischesser bzw. Nicht-Veganer (mehr als 90% der deutschen Bevölkerung) sofort einen gravierenden Beitrag zur Rettung des Klimas leisten, ohne die Probleme in Entwicklungsländern suchen zu müssen.”

Wissenschaftler gegen Fleisch

Ein guter Anfang, ja, aber vielleicht sollte man Prof. Brown mal schreiben, dass die Natur die Alternativen für uns längst bereit hält und wir nicht darauf warten müssen, dass irgendwer vegane Lebensmittel “produziert”?

Auf jeden Fall sind wir Veganer Trendsetter - und das ist gut so! :-)

Hurra - die Wildis kommen wieder!

Jetzt ist es wieder soweit, liebe Freunde, hier kommt der Frühling nun langsam, aber gewaltig.

Heute hatte ich an Wildpflanzen folgende Ausbeute.
Wiesenkerbel:

Vogelmiere:

Knoblauchrauke:

Gerne pflücke ich an den Innenseiten von Gräben, weil da die Hundchen nicht hinpieseln:

 Sternmoos

Es treibt auch grad kräftig aus, aber Moose nehme ich jetzt nur noch als Kaugummiersatz beim Laufen. Sobald die frischen Wildis wieder sprießen, hake ich die Moose und Brombeerblätter als Mahlzeitenbegleiter (manche nennen es “Hauptgericht” .. ;-) ab.

Ach ja … die Jule begleitet mich auch immer so gerne in meinen Zauberwald und fühlt sich ganz ganz wichtig als mein Bodyguard. Sie sitzt dann da am Eingang “meines” Turnplatzes und wehe, es nähert sich jemand! :-)