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Leben ohne Brot - Auswirkungen durch WGA betreffen alle Menschen gleichermaßen


Mein lieber Freund, Dr.med. Dr. Dr. Karl Probst,  schreibt dazu in der neuen “Natürlich Leben” ! wie folgt:

“Leben ohne Brot” so hieß ein im Jahre 1967 von Wolfgang Lutz veröffentlichtes Buch, das inzwischen in 14. Auflage erschienen ist.

In diesem Buch wurde seinerzeit erstmals auf die Schädlichkeit der Weizenkeim-Agglutinine (WGA = wheat germ agglutinin) hingewiesen, das sind kleinmolekulare Substanzen, welche chronische Entzündungen im gesamten Körper auslösen können.

Die akademische Medizin lehnt dieses Buch auch heute noch weitgehend ab und hat sich statt dessen ganz auf eine kleine Untergruppe der WGA konzentriert, die ebenfalls sehr schädlich ist,
nämlich das Gluten, das als Hauptverursacher der genetischen Getreide-Unverträglichkeit angesehen wird.

Allerdings haben nur relativ wenige Menschen eine Unverträglichkeit auf das Klebereiweiß und entwickeln das bekannte Krankheitsbild der Zöliakie. Im Durchschnitt ist in Deutschland nur 1 von 1000 Menschen betroffen. Die im nachfolgenden dargestellten schädlichen Auswirkungen durch WGA hingegen betreffen alle Menschen gleichermaßen. Daher ist es für die Gesundheit von Jedermann von allergrößter Dringlichkeit, den Stand der wissenschaftlichen Forschungen zum Thema der WGA zur Kenntnis zu nehmen.

Denn durch den Trick mit der Einengung der Problematik auf die Zöliakie kann man bisher den 99,9 % anderen Menschen Getreide weiterhin als gesundes Grundnahrungsmittel anpreisen. Das heißt, dass die meisten Menschen in Unkenntnis der tatsächlichen Schädlichkeit der Getreideprodukte sich fortlaufend schleichend schädigen und schließlich umbringen, wie in der nachstehenden Zusammenfassung belegt wird.

Vor einigen Monaten erschien eine zusammenfassende wissenschaftliche Arbeit über die verheerenden Wirkungen der WGA auf die Darmgesundheit, die als guter Einstieg in die Getreide-Problematik dienen kann. In dieser Studie wird deutlich, dass die Gruppe der WGA noch wesentlich gesundheitsschädlicher ist, als das Gluten und wie gesagt alle Menschen
gleichermaßen betrifft, unabhängig von ihrer genetischen Ausstattung.
WGA kommen in besonders hoher Konzentration in Weizenkeimlingen vor, die sich ja auch bei Rohköstlern besonderer Beliebtheit erfreuen.

Die WGA sind deshalb so gefährlich, weil sie sich im Magen-Darm-Kanal spezifisch an die Immunrezeptoren andocken und dann entzündungsspezifische Zytokine freisetzen. Daher finden
sich auch bei fast allen Rohköstlern, die noch (gekeimtes) Getreide zu sich nehmen, chronische Darmentzündungen mit Blähungen und überwiegend breiigen Stühlen.

Es kann nicht genug betont werden, dass jegliches Getreide, vor allem Vollkornmüsli und auch gekeimtes Getreide, aufgrund der hohen WGA-Konzentration gesundheitsschädlich ist.
Das Gefährliche an der WGA-verursachten Entzündung ist das Fehlen spezifischer serologischer Marker für diese Lektine, die im übrigen nicht nur in allem Getreide, sondern auch in Milchprodukten, Erdnüssen undin geringerer Konzentration auch in Nachtschattengewächsen, wie Tomaten oder Paprika vorkommen.

Entzündungen durch WGA

Erst in den letzten Jahren wurde mehr und mehr aufgedeckt, welche entzündungsfördernden
und damit gesundheitsschädlichen Wirkungen von Getreideprodukten und speziell von Weizen ausgehen: Die in Weizen enthaltenen drei Chromosomensätze können über 23000 verschiedene Proteine synthetisieren, wobei inzwischen mehrfach nachgewiesen werden
konnte, dass WGA in allen Körpergeweben bei jedermann chronische Entzündungen verursachen können, ohne dass dafür eine spezielle genetische Veranlagung vorliegen müsste.

Daher wird verständlich, warum in allen Bevölkerungen, deren Hauptnahrungsmittel auf Getreide basiert, degenerative Erkrankungen aller Art bereits in jungen Jahren endemisch auftreten, auch wenn Intoleranz gegen Gluten oder auch Allergien ganz allgemein insgesamt eher selten nachgewiesen werden können.

Ein eindrückliches Beispiel für die schädlichen Wirkungen des Getreidekonsums ist in Korea zu beobachten, das - ähnlich wie jahrelang Deutschland – nach wie vor geteilt ist: Im von
westlicher Dekadenz freien Nordkorea ist das Hauptnahrungsmittel weiterhin der traditionelle Reis, im Süden wurden die Ernährungsgewohnheiten der US-amerikanischen Besatzungsmacht übernommen mit schwerpunktmäßigem Getreidekonsum, mit der Folge einer dramatischen Verschlechterung der Gesundheit und der Lebensqualität der Südkoreaner.

WGA als Fraßschutz

Die WGA-Lektine sind kleine Moleküle, welche durch Disulfid-Brücken sowohl gegen Temperatur- wie auch pH-Wert-Änderungen chemisch sehr stabil sind. Sie sind deshalb unverdaulich und stellen für die Pflanzen einen wirksamen Fraßschutz dar. Wegen ihrer Unverdaulichkeit akkumulieren sie im Laufe der Zeit in den Geweben, zunächst im Darm und anschließend im gesamten Körper und lösen in allen Organsystemen schmerzhafte Entzündungen
und schließlich Versteifungen und ganz allgemein vorzeitiges Altern aus. Die WGA-Lektine sind als Insektenschutz so wirksam, dass inzwischen Biotechnologie-Firmen DNArekombinante
Pflanzen züchten, die erhöhte WGA-Spiegel als Fraßschutz aufweisen.
[…]

Die Beweise für das Suchtpotential von Getreide sind in den westlichen Ländern überall sichtbar. In Anbetracht dieser Tatsache erscheint es als pure Heuchelei …

Bitte den ausführlichen Artikel weiterlesen in der Osterausgabe der “Natürlich Leben” (NL) !

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