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Archive für 3.4.2010

Dr. Katharina Wirnitzer im Portrait bei PETA: Schlau, sportlich, hübsch und natürlich vegan!



Tierrechtlerin und Sportwissenschaftlerin Dr. Katharina Wirnitzer

Katharina Wirnitzer kennt sich aus mit Vorurteilen. Schon als Teenager eckte die Tirolerin nicht nur mit ihrer bunthaarigen Frisur, sondern vor allem auch mit ihrer Einstellung zu Tierschutz und ihrer veganen Ernährungsweise nicht selten an den traditionellen Vorstellungen ihrer bäuerlich dominierten Umgebung an.

Kein Wunder: Sie wuchs in einer Familie auf, in welcher es als normal galt mit Tieren zu handeln, sie zu jagen und zu töten.

Doch irgendwas passte ihr schon früh nicht an dieser einfachen Logik. „Das musst Du essen, damit Du groß und stark wirst“ und „Die Tiere sind ja dazu da“. Der Klassiker! …wobei man dazu sagen muss, dass man vor Generationen stolz war, diese „Berufe“ bzw. diesen „Stand“ auszuüben bzw. zu bekleiden. Obwohl meine Oma auch heute noch diese Familiengeschichte für ehrenvoll hält, hat sie doch auch noch mit 91 Jahren mittlerweile ein etwas erweitertes Bewusstsein, was Tiere und Tierschutz betrifft. Allerdings ist jeder ein Kind seiner Zeit, so wie ich auch.“

Unter dem Titel BikeeXtreme hat sie ihre ihre Dissertation veröffentlicht. Ihre Erkenntnisse bestätigen: Veganer haben keinerlei Nachteile gegenüber Fleischessern oder Vegetariern, was die ausreichende Versorgung von Energie und Vitaminen betrifft. Im Gegenteil. Gleich zweimal nahm sie am BIKE Transalp Challenge, dem härtesten Mountainbike(MTB)-Rennen der Welt, teil. Und genau über die Frage, ob eine Veganerin den Belastungen eines Mountain-Bike Rennens von diesem Level standhalten kann, hat sich die Tierschützerin in ihrer Dissertation intensiv beschäftigt.

Die Zukunft wird also spannend für die vegane Tierrechtlerin und Sportwissenschaftlerin Dr. Katharina Wirnitzer. Wie auch beim Mountainbiken sieht sie Widerstände als Herausforderungen, die alten Klischees über unterernährte Veganer zu widerlegen.

„Ethisch gesehen ist dies der Weg der geringsten Schuld. Der Weg von dem ich glaube, dass ich auf absolut nichts verzichten muss(!), um erfolgreich, äußerlich hübsch, innerlich schön, glücklich, satt, gesund und zufrieden zu sein. Mein Lebensgefühl und –glück ist nicht gesäumt durch Tierleid und Ausbeutung, Mord und Totschlag von Wehrlosen.

Man kann so köstlich vegan leben – mir fehlt nichts. Ganz im Gegenteil bin ich glücklich, dass mein Leben nicht auf Leid und Mord aufbaut und ich leistungsfähiger bin als früher, in allen Bereichen meines Lebens!“

Quelle
Interview: Raoul Festante

(Und dass sie den B-12-Mythos auch noch überwindet und erkennt, dass nichts, aber auch gar nicht “ergänzt” werden muss, wenn man naturgemäß frisch mit hohem Wildpflanzenanteil isst, hofft an diesem schönen Ostersamstag Eure Brigitte)

Wichtig nicht nur zur Osterzeit und bewiesen seit vielen Jahren: Fleisch und Fisch machen krank!


Fisch fördert Immunreaktionen und Entzündungsprozesse im Körper, zum Beispiel Rheuma und Arterienverkalkung

Tierische Produkte enthalten viel Arachidonsäure, woraus sich Entzündungsstoffe bilden.

Fisch liefert viel Arachidonsäure, die auch in Fleisch und in tierischen Fetten zu finden ist. Die Arachidonsäure kann die Entstehung von entzündlichen Prozessen an den Gefäßwänden, im Bindegewebe und an den Gelenken begünstigen und zahlreiche Erkrankungen wie z.B. Arteriosklerose, Herzinfarkt, Schlaganfall, Fibromyalgie, Asthma, Neurodermitis, Dünn- und Dickdarmentzündungen, Rheuma, Arthritis, Arthrose und alle Arten von Entzündungen verursachen. Arachidonsäure ist eine zentrale Vorstufe in der Entwicklung von Entzündungsstoffen, den so genannten Prostaglandinen und Leukotrienen.

Aktuelle medizinische Studien zeigen, dass viele Krankheiten mit Entzündungen beginnen: z. B. hat man festgestellt, dass Atherosklerose, also die Arterienverkalkung, mit einem chronischen entzündlichen Prozess der Gefäßinnenwand der Arterien beginnt.

Quelle: Dtsch. Ärzteblatt 01/2003

Andere Erkrankungen, wie z.B. rheumatische Gelenkbeschwerden, Hautprobleme, Allergien u.v.m., haben auch als Grundlage eine Entzündung. Eine Ernährung mit tierischem Eiweiß, Fisch und Fleisch, verstärkt diese Entzündungsprozesse im Körper.

+++ Am 01.10.2003 wurde eine interessante Studie von Wissenschaftlern der University of California in der Zeitschrift PNAS, „Proceedings of the National Academy of Sciences“, veröffentlicht. ++++

Das Ergebnis der Studie:

Der menschliche Organismus reagiert auf Fleischnahrung wie auf einen Fremdkörper und wehrt sich. Man konnte nachweisen, dass Moleküle aus dem Fleischverzehr in menschliches Körpergewebe aufgenommen werden und dort Immunreaktionen auslösen.

Allergien, Magenverstimmungen, Krebs und hoher Blutdruck durch Fischkonsum

Der Genuss von verdorbenem Fisch kann im harmlosesten Fall Magenverstimmungen mit Erbrechen, Durchfall, Fieber, (Instinktos nennen dies “Entgiftung”!) Allergien und Hautausschläge hervorrufen. Im schlimmsten Fall kann er zu Lebensmittelvergiftungen führen, die sogar tödlich enden können.

Fisch und Fleisch essen fördert Krebs

Im November 2003 wurde im Journal of Nutrition eine dänische Studie mit über 23.000 Frauen veröffentlicht, in welcher der Einfluss des Fischkonsums auf das Brustkrebsrisiko untersucht wurde.

Ergebnis:

Der tägliche Verzehr von mindestens 25 Gramm Fisch erhöhte das Brustkrebsrisiko um 13 Prozent. Wurde täglich mehr Fisch konsumiert, z.B. die zwei- oder dreifache Portion, stieg auch proportional das Brustkrebsrisiko.

Quelle

Bei Fleisch und Fisch wissen wir seit Jahren: Es macht krank!

Dennoch versuchen irregeführte Menschen, die der “Fisch-ist-gesund-Werbung” aufgesessen sind, andere davon zu überzeugen, dass das Essen von Fisch ihnen Kräfte schenken würde, die sie durch die vegane Kost missen würden. Völliger Unsinn, wie wir langjährigen Praktiker wissen. Sogar im Deutschen Ärzteblatt stand es:

“Fisch fördert Immunreaktionen und Entzündungsprozesse im Körper, zum Beispiel Rheuma und Arterienverkalkung

Tierische Produkte enthalten viel Arachidonsäure, woraus sich Entzündungsstoffe bilden.

Fisch liefert viel Arachidonsäure, die auch in Fleisch und in tierischen Fetten zu finden ist. Die Arachidonsäure kann die Entstehung von entzündlichen Prozessen an den Gefäßwänden, im Bindegewebe und an den Gelenken begünstigen und zahlreiche Erkrankungen wie z.B. Arteriosklerose, Herzinfarkt, Schlaganfall, Fibromyalgie, Asthma, Neurodermitis, Dünn- und Dickdarmentzündungen, Rheuma, Arthritis, Arthrose und alle Arten von Entzündungen verursachen.

Arachidonsäure ist eine zentrale Vorstufe in der Entwicklung von Entzündungsstoffen, den so genannten Prostaglandinen und Leukotrienen.

Aktuelle medizinische Studien zeigen, dass viele Krankheiten mit Entzündungen beginnen: z. B. hat man festgestellt, dass Atherosklerose, also die Arterienverkalkung, mit einem chronischen entzündlichen Prozess der Gefäßinnenwand der Arterien beginnt.”

Quelle: Dtsch. Ärzteblatt 01/2003

Fisch und Fleisch essen fördert Krebs

Im November 2003 wurde im Journal of Nutrition eine dänische Studie mit über 23.000 Frauen veröffentlicht, in welcher der Einfluss des Fischkonsums auf das Brustkrebsrisiko untersucht wurde.

Ergebnis:

Der tägliche Verzehr von mindestens 25 Gramm Fisch erhöhte das Brustkrebsrisiko um 13 Prozent. Wurde täglich mehr Fisch konsumiert, z.B. die zwei- oder dreifache Portion, stieg auch proportional das Brustkrebsrisiko.

Quelle: http://www.augenschule-im-spessart.com/jordi/Fischessenistungesund.htm

Andere Erkrankungen, wie z.B. rheumatische Gelenkbeschwerden, Hautprobleme, Allergien u.v.m., haben auch als Grundlage eine Entzündung. Eine Ernährung mit tierischem Eiweiß, Fisch und Fleisch, verstärkt diese Entzündungsprozesse im Körper.

+++ Am 01.10.2003 wurde eine interessante Studie von Wissenschaftlern der University of California in der Zeitschrift PNAS, „Proceedings of the National Academy of Sciences“, veröffentlicht. ++++

Das Ergebnis der Studie:
Der menschliche Organismus reagiert auf Fleischnahrung wie auf einen Fremdkörper und wehrt sich. Man konnte nachweisen, dass Moleküle aus dem Fleischverzehr in menschliches Körpergewebe aufgenommen werden und dort Immunreaktionen auslösen.

Allergien, Magenverstimmungen, Krebs und hoher Blutdruck durch Fischkonsum

Das Essen von verdorbenem Fisch kann im harmlosesten Fall Magenverstimmungen mit Erbrechen, Durchfall, Fieber, (Instinktos nennen dies “Entgiftung”!) Allergien und Hautausschläge hervorrufen. Im schlimmsten Fall kann er zu Lebensmittelvergiftungen führen, die sogar tödlich enden können.

Erfreut euch zu Ostern an den herrlichen Früchten, auch mit ihnen kann man nette Traditionen wie das Suchen von Früchten und Nesterverstecken zur Freude der Kinder durchführen:


Ein Osternest inmitten von Wildpflanzen: Mangos, Sapoten, Orange Passionsfrüchte und Kokosnuss - einfach lecker - hm!

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