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Archive für Mai 2010

Intelligent sparen, Frau Merkel - mit und durch die Natur!


Beobachten wir doch mal genau und seien wir ehrlich:

Das Leben könnte so einfach, so voller Freude und so schön sein!

Denn wir sind  von Natur aus auf Gesundheit programmiert und in uns schlummern die gewaltigsten Selbstheilungskräfte, die man durch etwas Nachdenken sehr wohl wieder aktivieren kann.

Aber was macht der dumme Mensch?

Er macht sich das Leben künstlich schwer.
Belastet sich, seinen Organismus (und die Umwelt) mit an Irrsinn grenzender Kost, nimmt den Mitlebewesen ohne Not das Leben, weil er in seinem WAHN glaubt, ohne diese zu töten, nicht leben zu können. Wahn.

Dabei leben alle über “ihre Verhältnisse”, bauen irrsinnige Schulden (kommt von SCHULD!) auf, jammern herum, möchten endlich sparen - aber wo?

Natürlich! An dem profitorientierten “Gesundheitssystem”, welches man ehrlicherweise doch wohl  nur noch als “Krankmach-System” bezeichnen kann, oder?

Alles, wirklich alles, was wir brauchen, liegt kostenlos in der pflanzlichen Natur für uns bereit und ich denke, es wird nicht mehr lange dauern, bis dies auch der letzte begriffen hat. Gerade liegt wieder ein sehr schönes und interessantes Seminar in meinem Hause  zur regelgerechten Durchführung der Urmethodik hinter mir. Eine Teilnehmerin hat eine wahre Odyssee von
schulmedizinischen Miss- ….äh … Behandlungen hinter sich, um sich jetzt der Natur anzuvertrauen. Dazu kann man nicht oft genug gratulieren. Gestern schrieb sie:

“Liebe Brigitte,
nun wird es aber allerhöchste Zeit, dir zu schreiben und nochmal
Danke zu sagen! Danke für die schönen Tage bei dir, deine große Gastfreundlichkeit, deine Herzlichkeit,deine unkomplizierte, fröhliche Art, die Urmethodik zu vermittteln!

Die Zeit bei dir erschien uns wie ein kleiner Ausflug ins Paradies, (allein nur ein wenig getrübt durch meine zahlreichen Zeckenbegegnungen).
Das war Schlemmen auf höchstem Niveau, eine Labsal für Körper und Geist.
Mit Freude bauen wir nun die Urbewegung in unseren Tagesablauf ein und stellen fest: es läßt sich machen!
Das Allerbeste für mich ist nun, dass es auch bei Bernhard heftig “Klick” gemacht hat. Er ist jetzt vollends überzeugt und begleitet mich begeistert auf meinem Weg.
Er meinte gerade gestern, seine Tage würden immer heller werden!!!
Ist das nicht schön?!
Überhaupt sprechen wir jeden Tag von unserem Seminar bei dir. Es müßte dir eigentlich dauerhaft in den Ohren klingeln!
Auch die Begegnung mit Elisabeth war schön; es passte einfach alles.
Nun sei für heute herzlich gegrüßt und umarmt von
R. und B.”

Das freut mich außerordentlich - Du wirst es schaffen, da bin ich sehr sicher. Vor allen Dingen, weil wir Deinen lieben Mann mit überzeugen konnten - zusammen geht es leichter. :-)

Ja, die Zecken werden jetzt wieder sehr aktiv, aber fürchtet Euch bitte nicht. Angst ist ein sehr schlechter Ratgeber. Immer - nach jedem Waldgang - den Körper gründlich gegenseitig absuchen und die Plagegeister entfernen, dann ist alles in Ordnung.

Genießt die Natur, erfreut Euch an der täglichen Bewegung, erquickt Euch durch ausreichenden Schlaf, der für die Homöostase (Selbstregulation)  des Körpers eine nicht zu unterschätzende Bedeutung hat.

Und wir schließen den Kreis zum Sparen:

Genießt die Natur mit ihren unzähligen Schätzen.
Wenn man zum Beispiel an die Heilpflanze Kamille denkt hat man meist die Echte Kamille im Sinn.Aber es gibt noch mehr.

“Chamomilla suaveolens - die Strahllose Kamille” kann angeblich zwar nicht die entzündungshemmende Wirkung seiner nahen Verwandten aufweisen, wertlos ist sie aber keinesfalls. Ich pflücke die gelben Knöpfe als süßliche “Bonbons” mit den Kindern, sie lieben sie und machen nicht ihre Zähne kaputt, wie all der andere Zivilisation-Süßkram.

Man findet sie gerne an Wegrändern und trockenen , sandigen Standorten mit wenig Pflanzenbewuchs. Man erkennt die Pflanze an den fehlenden weissen Zungenblüten sehr leicht. Ebenso wie bei der echten Kamille (und als Gegensatz zur “Hundskamille”, die markig gefüllt ist) sind die Blütenkörbchen hohl.

Die Pflanze riecht sehr angenehm und wird wegen seiner schweißtreibenden Wirkung gerne bei grippalen Infekten eingesetzt, wirkt desinfizierend und blähungsmildernd, auch werden Darmparasiten (die bei Fleisch- und Fischessern sehr häufig auftreten) durch sie vertrieben. (Natürlich nur, wenn man die Finger fortan von diesem Übel lässt!)

Weitere Favoriten zur Zeit bei mir, der Giersch, der in so endloser Üppigkeit nun überall wächst, langsam fängst er an zu Blühen, wenn ihr ihn pflückt, wächst er neue und um so mehr nach:

Üppig und überall wächst auch der Wiesenkerbel:

… der kriechende Günsel:

Habt Ihr jemals einen üppigeren Salatkopf gesehen, als den Löwenzahn?
Er entsäuert uns, verfügt neben Vitamin C vor allem über viel Kalium, das neben Magnesium und Kalzium unentbehrlich ist für einen geregelten Herzschlag.

Die Brennnessel ist auch überall zu finden und ist in ihrer Blutreinigungskraft ungeschlagen:

Auch die liebliche Vogelmiere buhlt überall um unsere Gunst:


… und selbst die Knoblauchrauke wächst schon wieder frisch nach:

Alle diese Wildpflanzen haben eines gemeinsam:

Diese Pflanzen mit ihren unglaublichen Vitalstoffen aus der Natur geben uns ständiges Wohlbefinden, stärken unsere Immunkräfte, geben uns eine schöne Haut, verhindern Herzkreislauferkrankungen, vertreiben Frühjahrsmüdigkeiten und andere psychische Leiden. Ihre Bitterstoffe sind die reinen Mutmacher!

Und sie sind KOSTENLOS!

“Was bitter im Mund, ist für den Magen gesund.“

Und sie geben uns das gute Gefühl, zum Erhalt der Natur mit all ihren wunderbaren Lebewesen beizutragen und nicht jeden Tag auf’s Neue so zerstörerisch zu wirken wie bisher.

Packen Sie diese Revolution im Gesundheitswesen endlich an, Frau Merkel!

Es lohnt sich - auch für Sie persönlich.

Einfach Urkost - alles drin, alles dran!

Ihr lieben Leser alle,

wer mich ein wenig besser kennt, weiß, dass ich nicht eitel bin, ich freue mich mehr über meine gute Gesundheit/Fitness, als über mein gutes Aussehen, aber wenn ich dennoch immer wieder Bilder hier von mir hineinsetze, dann nur, weil man den Menschen immer wieder ZEIGEN muss, wie gut man mit der Urmethodik auch als fast sechzigjährige vierfache Mutter und vierfache Großmutter lebt, denn sie glauben es sonst einfach nicht, weil die Mehrheit einfach (immer noch) ganz anders lebt.

Gestern abend wurde mir dies wieder sehr bewusst auf einer “Grand-Prix-Party”, die ich aber dennoch sehr genossen habe, weil tanzende und singende Menschen mich einfach glücklich machen. (Da war der erste Platz der bezaubernden Lena eigentlich schon fast Nebensache). Dafür habe ich sogar gerne auf meinen gesunden Naturschlaf verzichtet und lag erst um 1:30 heute morgen im Bettchen.

Leider denken immer noch viel zu viele Menschen, dass es nicht möglich ist ohne Alkohol zu feiern, aber auch hier gilt es, ihnen vorzuleben, WIE Gut dies möglich ist.
Kurz vor Abmarsch der Party im Garten, frisch gestärkt durch die Sonne, die es gestern so gut mit uns meinte:

Aber eine meiner Hauptmotivationen, überhaupt zu schreiben, sind die unsäglichen Brutalitäten, die Fleischesser jeden Tag auf’s Neue gegen unsere Mitgeschöpfe begehen (oder zulassen).

Tiere haben nur uns, denn sie können leider nicht selber gegen die Barbaren dieser Welt um ihre Rechte kämpfen.

Alle Menschen, die guten Willens sind, müssen dies stellvertretend FÜR SIE tun. Das sind wir diesen wunderbaren MITgeschöpfen einfach schuldig.

Und wir dürfen nicht müde werden, aufzuklären, dass JEDES Töten ein barbarischer Akt wider die Natur isst - egal ob Mensch oder Tier.

Besonders seitdem jedermann wissen kann, dass es nicht von Nöten ist, Tiere zu essen, sondern im Gegenteil dies für uns Menschen schwere gesundheitliche Nachteile hat - früher oder später.

Mein lieber Freund Karl Probst schreibt zu Fleischfressern:

“Klar, manchmal fühlen sich diese Fleischfresser vorübergehend zum Bäumeausreißen. * Deshalb werden ja die Kampfhunde mit viel Fleisch aggressiv gemacht, und ebenso geht es doch jedem Süchtling, der sich gerade in seinem Rausch befindet, sei es der Alkoholiker, oder eben der Fleischfresser. Genau DAS ist doch auch das Problem der Burger-Anhänger mit ihrer Fleischsucht.
Weite Teile der Literatur der Natural Hygiene widmen sich genau diesem Thema der Reizwirkung, zwar unter dem Blickwinkel der Kochkost, aber dasselbe gilt noch in verstärktem Maße für das Fleisch, das eine Unzahl an aufreizenden Substanzen enthält, welche das gesamte System auf Hochtouren laufen lässt, und insbesondere auch das Aggressionspotential erhöht.
Besonders Reckeweg mit seiner Homotoxikologie hat sich dem Studium der hochgiftigen Reizstoffe in Fleisch gewidmet und nachgewiesen, dass im Schweinefleisch besonders viele hochgiftige dieser Homotoxine (toxon = Gift) enthalten sind. Genau aus diesem Grund gilt ja den Juden das Schweinefleisch als unrein, und vergleichende Studien zeigen, daß nichtjüdische Frauen häufiger als Jüdinnen an Cervix-Carzinom erkranken, weil diese Homotoxine unter anderem über den Samen der unwissenden Männer, die noch diese Schweinereien zu sich nehmen, ausgeschieden werden.
Deshalb ist es ja auch ein altbekanntes Tatsache, dass die älteren Männer speziell einen Schweinebraten benötigen, um dann durch diese Homotoxine wieder genügend aufgereizt zu sein, um gewisse gymnastische Übungen absolvieren zu können.

Mit diesem Gift der Tier- und Menschensäfte ist es genau, wie es Rilke in seinem Gedicht: „Die Städte aber wollen nur das Ihre“ gedichtet hat:

„Es ist, als ob ein Trug sie täglich äffte,
sie können gar nicht mehr sie selber sein;
….
und alles Gift der Tier- und Menschensäfte
sie reize zu vergänglichem Geschäfte.“

Aber warum gibt es immer noch viel zu wenig vegan lebende Menschen, die die Urmethodik in ihrer ganzen Fülle wirklich praktizieren und damit dann ERLEBEN, wie viel besser man ohne Fleisch/Fisch und Kochkost leben kann, bzw. die Fülle des Lebens voll ausschöpfen kann.

Wichtig ist, den Menschen (und Suchenden) immer wieder zu sagen, dass es in den Zeiten als der Mensch geprägt wurde und er sich ausschließlich von pflanzlicher Kost (und roh!) ernährte und vor allen Dingen noch nicht die unselige Ackerbau- und Viehwirtschaft betrieben wurde, alles im richtigen Lot war, so wie Franz Konz es in seinem Jahrhundertwerk eindrucksvoll beschreibt. Und all dies können wir mit Urkost wieder erreichen.

Die Nahrungsmittel, als noch kein Ackerbau und Viehwirtschaft betrieben wurde, also vor 10 000 Jahren (und natürlich davor) mit ihren Pflanzen allein aus dem mitteleuropäischen Raum, können uns da als Anhaltspunkt dienen:

Linolsäure (Omega 6) und Linolensäure (Omega 3) im genau richtigen Verhältnis sind in:

Haselnüssen, Walnüssen, Obst, Wildpflanzen, Pilzen, Beeren, Moosen und im Meeresgemüse wie Seetang/Braunalgen, weil omega 3 Fettsäuren ursprünglich aus Meeresalgen stammen.

Alle Fette stehen im genau optimalen Verhältnis zueinander. (ungefähr 1:3)

Die unselige Dominanz der Omega 6 Fettäsuren kam erst viel später, ganz besonders heute durch die verarbeitende Lebensmittelindustrie, die übrigens die Forschungen dazu auch betreiben, weil sie natürlich auch merken, WIE KRANK und immer kränker die Menschen durch ihren Fraß werden. :shock:

Fleisch, Fleischprodukte und Milchprodukte aus der heute üblichen Haltung verschärfen dies Problem dann noch zusätzlich, weil diese Tiere kaum noch Grünfutter bekommen. (Das gleiche gilt für die Fischzucht mit ihrer artwidrigen Fütterung).

Aber die Menschen werden von all den Dingen abhängig gemacht, sie sind als „Gewohnheitstiere“ auch nicht bereit auf all die „Segnungen“ der Zivilisation zu verzichten, kurz: sie sind SÜCHTIG.

Die Omega-3-Fettsäure-reichen Lebensmitteln wie Wildpflanzen und Gemüse, Walnüsse, Pilze, Moose , Sprossen etc werden nicht mehr favorisiert und schon haben wir den Salat! :-)

Durch die einseitige Zufuhr von Omega-6 Fettsäuren (tierische Fette) werden vermehrt Hormone produziert und anderes wird blockiert. Die bekannten Folgen sind:

Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Rheuma, Arthritis, Multiple Sklerose, Allergien, Morbus Bechterew, Hautentzündungen, Verringerung des herzschützenden HDL-Cholesterins, Ekzeme oder Psoriasis, etc.

Die Fettzufuhr muss im richtigen Verhältnis zu einanderstehen, so wie die Urkost dies in bewährter Weise tut. Alles andere ist menschengemacht und KAPPES.

Merken sollte man sich:

Hormone, die aus den Omega-6 Fettsäuren gebildet werden, fördern entzündliche Erkrankungen.

Und bereits geringste Änderungen im Hormonhaushalt können heftige Körperreaktionen auslösen.
Adrenalinschübe mögen ja in Stressituationen günstig sein, aber sicherlich nicht ständig!

Und genau dies geschieht, wenn wir ein zigfaches mehr an Omega-6 als an Omega-3 Fettsäuren zu uns führen. (weshalb Fleischfresser auch oft so merkwürdig “aufgekratzt” und völlig überdreht wirken.)

Wenn alles im richtigen Lot ist, steuern die körpereigenen Hormone den Stoffwechsel, Schlaf, Geschlecht, Monatszyklus, Haarwuchs, Hunger, Durst, Bio-Rhythmus, Antrieb, Blutdruck, Psyche, biologisches Alter, Leistungsfähigkeit, Körpertemperatur, Fortpflanzung, Wachstumsprozesse und vieles mehr in absolut optimaler Weise.

(Sogar die Fettverteilung am Körper wird durch Hormone reguliert. Frauen haben häufig eine “birnenförmige” Fettverteilung an Hüften, Gesäß und Oberschenkeln, während sich bei Männer überschüssige Körperfett vorwiegend im Bauchbereich ansammelt.)

Wahr ist auch, dass Omega-6 Fettsäure und Omega-3 Fettsäuren für die Gehirnentwicklung wichtig sind und der Hauptgrund für eine unzureichende Zufuhr in einer unausgewogenen Zivilisationsernährung und am Überangebot von tierischen Fetten (ganz schlecht) liegt. Was man deutlich daran erkennt, dass Urmethodiker einfach pfiffiger und intelligenter sind, ein gutes Leben führen und sich nicht nächtelang mit Unsinn um die Ohren schlagen, sondern in der Regel früh zu Bett gehen! :D

Noch einmal:

“Natürliche Vorkommen der wichtigen ungesättigten Fettsäuren: Leinsamen, Sojabohnen, Walnüsse, Hanf, Sesam, grüne Blätter, Wildpflanzen, Samen von Brennesseln, Algen, Moose, viel Gemüse, Pilze, frische Oliven (Rohkostqualität), Avocados (mindestens eine pro Tag!), Safus, Durian etc. Öle würde ich nicht nehmen, sondern immer die ganze Frucht.
Apropos Omega-3 Fettsäuren …
Linolensäure befindet sich in Leinsamen, Raps, Soja, Walnüssen und wer weiß wo noch?
EPA, DHA werden in grünen Blättern, Algen, Farnen, Moosen gebildet.
Gerade jetzt bei diesem Wetter könntet Ihr doch auf Moosjagd gehen, gell?”


Im Urkostforum nachlesen!

Urkostforum

www.vital.co.at

Ich persönlich glaube fest daran, dass die Wahrheit sich irgendwann immer durchsetzen wird dass Grausamkeit, Machtausübung und Gewalt auf dieser Welt nicht das letzte Wort behalten werden.

Urmethodik - einfach, lustvoll und schön - auch im Fall des Falles


Meine liebe Namensvetterin schrieb mir:


Natürlich kriegst du auch meinen Kommentar zur Prellung!!!
Der Mann meines Patenkindes hat mich Anfang des Jahres hochgehoben und vor drei Wochen noch einmal. Beide Male hat er mir dabei eine Rippe geprellt, so dass ich weiß, was das für Schmerzen sind. Beim ersten Mal hatte ich vier Wochen Spaß dran und beim zweitenmal war der Spuk nach zwei Wochen vorbei. Ich hatte auch überlegt, mit Heilerde zu fasten, aber ich konnte mich beim Anblick meiner herrlichen Früchte und der Überfülle an Wildkräutern nicht dazu durchringen!

Jo, das kenne ich! Es ist ein WIRKLICHER VERZICHT, die herrlichen Früchte und Wildis mal links liegen zu lassen. Aber es lohnt sich, weil auch bei Schmerzen nach Unfällen der Körper sich besser auf die Heilung “konzentrieren” kann, wenn er mal keine Verdauungsarbeit leisten muss..

Ich bin dermaßen glücklich über den schnellen Heilungsverlauf, das kann wohl nur der nachvollziehen, der weiß, WIE GROß die Schmerzen bei Rippenprellungen sind (und ich neige nicht dazu, zimperlich zu sein …).

Aber jetzt genieße ich unsere einzigartige und wunderbare Kost natürlich wieder!
Liebe ist …

… wenn die Familie zur Nordsee fährt und ganz viel Seegemüse (Seetang) für die Mami sammelt, der jetzt wieder frisch (gelblich/grün) wächst.

Das war mein gestriges Abendessen und der Kontrast der Geschmacksrichtungen mundete vorzüglich, Pitahayas und Maracujas an Seetang:

Hach, wie einfach und schön das Leben doch sein kann - vorausgesetzt, man hält sich an die Vorgaben der Natur und erfreut sich an der pflanzlichen Kost in all ihrer Fülle.

BP - Top Kill - so sinnlos, wie primitiv

Was für ein schönes und heuchlerisches Symbol sich diese Zerstörer gegeben haben! :-(

Erste Sofort-Maßnahme von uns allen:

Boykottiert BP - in Deutschland: ARAL!!

Es tut mir Leid,  Euch heute morgen wieder nicht mit super-duper-guten Nachrichten erfreuen zu können, aber unser Planet leidet weiter und das betrifft uns alle - ob wir es wollen oder nicht.

Bei der Ölpest im Golf von Mexiko ist nach Berechnungen der US-Regierung deutlich mehr Öl ins Meer geflossen als bislang vermutet.

Bis zu 25.000 Barrel pro Tag (knapp vier Millionen Liter) seien seit Beginn der Katastrophe vor fünf Wochen ausgetreten, teilte die Leiterin einer Expertenkommission am Donnerstag mit. Das wären fünf Mal so viel wie bislang von BP geschätzt und die schlimmste Ölpest in der Geschichte der Vereinigten Staaten.

Der Energiekonzern bemühte sich weiter, das Leck durch die sogenannte “Top Kill”-Methode zu verschließen (es wird mit hohem Druck schwerer Schlamm in die Quelle gepumpt – der Ölfluss konnte dadurch aber nicht gestoppt werden.

„Top Kill“ ist so sinnlos, wie es primitiv ist.

Man sagt, dass bereits 1 Tropfen Öl ca. 1000 Liter Wasser verseucht, weil mineralische Öle, im Gegensatz zu pflanzlichen Ölen, sehr viele giftige Stoffe enthalten, vor allem aromatische Kohlenwasserstoffe (Benzol und seine Abkömmlinge) und chlorierte Kohlenwasserstoffe (CKW).

Wenn diese Stoffe ins Wasser gelangen, können sie sich in Spuren darin lösen. Das Gefährliche daran ist, dass sie schwer abbaubar sind , die im Wasser lebenden Mikroben schädigen und so die Selbstreinigungskraft des Wassers abtöten. Sie machen Trinkwasser schon in geringsten Spuren unbrauchbar, da sie sich im menschlichen Körper ablagern (kumulieren) und über lange Zeit verdammt heimtückische Vergiftungserscheinungen hervorrufen können.

Wer da nicht um unseren Planeten trauert und “weiter so!” sagt, dem ist nicht mehr zu helfen.

250 Professoren gegen organisierte Verantwortungslosigkeit der Massentierhaltung: Pluralistische Ignoranz

Ich hoffe, dass dies auch in Deutschland Schule machen wird, dass kluge und verantwortungsvolle Menschen aufstehen und der dumpfen, mitlaufenden Masse reinen Wein einschenken - allerdings nicht nur über Massentierhaltung - JEDE Tierhaltung/Tierverzehr ist von übel:

Zitat:


In den Niederlanden haben sich knapp 250 Professoren zusammengeschlossen, um für ein Ende der industrialisierten Massentierhaltung einzutreten. In einem Positionspapier verdeutlichen die Wissenschaftler die Probleme der Massentierhaltung und zeigen Lösungsmöglichkeiten auf.

Auch wenn wir in der Vergangenheit schon auf praktisch alle Punkte des Papiers eingegangen sind: Die niederländischen Professoren bringen die verschiedenen Themenbereiche so zielgenau auf den Punkt, dass wir sie in freier Übersetzung zusammenfassen. [u]Bitte beachten Sie, dass die Formulierungen von führenden Wissenschaftlern und nicht von Tierrechtsorganisationen stammen.

Tierschutz

Die industrielle Massentierhaltung hat sich zu einem effizienten, technisierten System entwickelt, in dem Tiere den Bedürfnissen der Industrie angepasst werden. Das geht bis zu dem Punkt, dass die Tiere meist ohne Betäubung verstümmelt werden: Schnäbel, Schwänze, Hörner und Geschlechtsteile werden abgetrennt, Zähne werden abgeschliffen.

Die Tiere sind teilweise so überzüchtet, dass sie buchstäblich zu Tode wachsen (Masthühner), ihre Nachkommen nicht mehr auf natürliche Weise auf die Welt bringen können (Milchkühe) und ihnen Probleme mit Herzen und Beinen angeboren sind (Schweine). Kälber werden sofort nach der Geburt von ihren Müttern getrennt und leiden an Blutarmut, weil ihnen kaum Eisen zugeführt wird, damit sie helles Fleisch liefern. Die Brüder von Legehennen werden nach dem Schlüpfen vergast oder zerhäckselt, weil es keine Verwendung für sie gibt. Bei der Schlachtung gibt es keine Garantie dafür, dass die Tiere wirkungsvoll betäubt wurden, oder dass sie wirklich tot sind, wenn sie am Schlachthaken hängen.

Dass es soweit kommen konnte, erklären die Professoren mit dem psychologischen Phänomen der pluralistischen Ignoranz: Verbraucher und sogar Landwirte missbilligen prinzipiell die Zustände in der Tierhaltung, beruhigen sich jedoch damit, dass niemand etwas unternimmt, weshalb es ja doch nicht so schlimm sein kann. Und wenn es doch schlimm wäre, würde ja die Regierung etwas unternehmen. Dieses Nichtstun wird wiederum von Politikern und Unternehmen so gedeutet, dass die Konsumenten mit den gängigen Praktiken einverstanden sind, wodurch sich der Kreis wieder schließt: Alle Beteiligten denken, dass alles in Ordnung wäre, weil niemand etwas unternimmt.

Selbst wenn Konsumenten sich bemühen, Lebensmittel mit erhöhten Tierschutzstandards zu kaufen, wird es ihnen sehr schwer gemacht. Das Bio-Siegel ist beispielsweise kein Garant für hohe Standards (Anm. d. Red.).

Zerstörung der Böden

Bei der Produktion jedes Kilogramms Fleisch entstehen ca. 6 kg Gülle. In Regionen mit intensiver Massentierhaltung sind die Folgen sind eine Versäuerung und Überdüngung der Böden sowie die Verunreinigung von Grund- und Trinkwasser. Weitere Folgen sind – je nach Lage – die Verödung von Grünland und Waldsterben. Auch die Fauna wird durch die Überdüngung geschädigt (insbesondere große Insekten), was negative Auswirkungen auf gesamte Ökosysteme hat.

Phosphat ist ein essentieller Nährstoff für Pflanzen. Dadurch, dass Futter häufig aus dem Ausland importiert wird, importieren wir große Mengen dieses Minerals, das Tiere über ihre Exkremente wieder ausscheiden, wodurch hier eine schädliche Über- und im Ausland eine Unterversorgung entsteht, die voraussichtlich noch in diesem Jahrhundert zu gravierenden Problemen führen wird. In einem Satz: Wir setzen die Zukunft der Nahrungsmittelversorgung aufs Spiel.

Welternährung

Durchschnittlich 5 kg Getreide werden benötigt, um 1 kg Fleisch zu produzieren. Bereits 40% der weltweiten Getreideernte werden von »Nutztieren« verschlungen, und wenn die Prognosen der Welternährungsorganisationen zutreffen, wird sich die Nachfrage nach Fleisch bis zum Jahr 2050 verdoppeln. Bereits jetzt werden Regenwälder für die Fleischproduktion abgeholzt und bereits jetzt leiden eine Milliarde Menschen an Hunger. Und das, obwohl weltweit genug pflanzliche Lebensmittel produziert werden können, um weit mehr als 10 Milliarden Menschen zu ernähren.

Wasserverschwendung

Die Fleischproduktion verschlingt besonders viel Wasser. Es wird vorausgesagt, dass bereits im Jahr 2017 70% der Weltbevölkerung Probleme mit dem Zugang zu ausreichend Süßwasser haben werden, und trotzdem verbrauchen wir große Mengen davon für die Fleischproduktion – insbesondere in ärmeren Ländern, die Futter produzieren.

Klimawandel

Laut Welternährungsorganisation verursacht die Tierhaltung 50% mehr Treibhausgase als alle PKW, LKW, Züge, Schiffe und Flugzeuge zusammen. Neuere Schätzungen kommen sogar zu noch dramatischeren Ergebnissen.

Öffentliche Gesundheit

Alle ernstzunehmenden Experten raten, den Konsum tierischer Proteine und Fette stark zu reduzieren. Trotzdem werden mittels nationaler und europäischer Steuergelder Kampagnen finanziert, die einen noch höheren Verzehr bewerben. So wachsen die Risiken an Herz- und Gefäßkrankheiten, Krebs, Fettleibigkeit und Diabetes zu leiden, weiter an.

Weitere Gesundheitsrisiken ergeben sich aus der Verwendung von Antibiotika in der Tierhaltung, was zu resistenten Krankheitserregern führt. Außerdem wird es zunehmend schwieriger, Hühnerfleisch zu kaufen, das nicht mit Salmonellen oder Campylobacter belastet ist. In allen anderen Bereichen der Lebensmittelerzeugung würde das zu Konfiszierungen und der Schließung von Fabriken führen. In der Fleischproduktion wird es dagegen fast schon als normal angesehen.

Finanzielle Auswirkungen

Die Argumente vieler Politiker und Massentierhalter lassen sich so zusammenfassen: Eine wachsende Agrarindustrie trägt zum Wirtschafts-, Export- und Einkommenswachstum (der Massentierhalter) bei und ist daher zu begrüßen.

Dem sind zwei Argumente entgegenzuhalten: Wenn ethische Grenzen überschritten werden (siehe »Tierschutz«), werden finanzielle Überlegungen irrelevant. Heutzutage verteidigt auch niemand mehr die Sklavenhaltung oder die Kinderarbeit, auch wenn durch sie eventuell wirtschaftliche Vorteile zu erreichen wären. Außerdem ist die Argumentation der wirtschaftlichen Vorteile schlichtweg falsch, weil sie nicht die hohen Kosten einberechnet, die Mensch, Tier und Umwelt durch die Fleischproduktion auferlegt werden (siehe ebenfalls oben).

Zehn Forderungen der Wissenschafter

1) Die Regierungen müssen Veränderungen einleiten. Die Anstrengungen am Markt bzw. der Verbraucher reichen nicht aus. Unabhängige Regierungen sind notwendig (die Unabhängigkeit vieler Politiker ist in Frage zu stellen).

2) Der Konsum tierischer Produkte muss bis 2020 um mindestens 33% gesenkt werden. Die Regierungen müssen die Öffentlichkeit über die Folgen des Konsums von Lebensmitteln tierischen Ursprungs intensiv und offen informieren.

3) Alle Kosten der Fleisch- und Milchproduktion inkl. Umweltzerstörung und Belastungen des Gesundheitssystems müssen in die Preise einberechnet werden. Zusätzlich dazu sollte noch eine weitere Steuer auf diese Produkte erhoben werden.

4) Wenn sich kein internationaler oder europäischer Konsens finden lässt, müssen einzelne Länder sich allein als Vorbilder positionieren.

5) Dem Tierschutz muss eine zentrale Position eingeräumt werden, der sich deutlich in Verfassung und Gesetzen niederschlägt und die schlimmsten Praktiken (siehe oben) verbietet.

6) Die Verwendung von Antibiotika und Hormonen in der Produktion tierischer Produkte muss verboten werden.

7) Der Anfang sollte darin bestehen, wieder geschlossene Kreisläufe in der Lebensmittelproduktion zu etablieren.

8) Bau und Expansion von Massentierhaltungen aufgehalten werden. Es sollten gesetzliche Grenzen eingeführt werden, wie viele Tiere pro Hektar, Region oder Land gehalten werden dürfen.

9) Landwirte müssen die Chance erhalten, sich auf die neuen Anforderungen einzustellen. Da die Politik einen großen Teil der Schuld für die falsche Entwicklung des Sektors trägt, sollte sie den Wandel zur Nachhaltigkeit unterstützend begleiten.

10) Die Entwicklung von gesunden und schmackhaften pflanzlichen Lebensmitteln sollte gefördert werden, um Konsumenten den Umstieg zu einer weniger fleisch- und milchlastigen Ernährung zu erleichtern.


Die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt begrüßt den Verstoß der ProfessorInnen sehr und bittet Wissenschaftler in Deutschland und auf der ganzen Welt, sich nach dem niederländischen Vorbild zusammenschließen, um der industriellen Massentierhaltung entgegenzutreten. Die Politik ist aufgefordert, die erdrückende Beweislast zu den vielen negativen Auswirkungen der industriellen Massentierhaltung endlich ernst zu nehmen und entschlossen zu handeln.

Artikel mit weiterführenden Links zu einzelnen Punkten

Unfälle - und wie wir sie bewerten

Ihr Lieben,
manchmal bekomme ich so unglaubliche Hassmails von Fleischessern, dass es mir die Sprache verschlägt , aber ich lasse sie an mir abprallen und halte es mit Eleanor Roosevelt:

“Was die Leute reden, kann dir gleich sein, solange du aus tiefstem Herzen überzeugt bist, dass du recht hast.’

Eleanor Roosevelt erzählte , dass dieser Rat später, als sie im Weißen Haus leben musste, ihr ‘Felsen von Gibraltar’ war. Sie erklärte, man könne Kritik nur ertragen, indem man unberührt bleibe, wie eine Figur aus Meißner Porzellan auf einem Regal.

“Tun Sie, was Sie im Grunde Ihres Herzens für richtig halten - denn kritisiert werden Sie sowieso. Sie werden verurteilt, wenn Sie’s tun, und wenn Sie’s nicht tun, werden Sie auch verurteilt.’”

Sehr weise.

.Meistens aber schicken die Menschen mir einfach nur liebevolle Rückmeldungen, die mich beglücken:


Liebe Brigitte,
ich war 2008 im August zu einem Sommerseminar bei Dir. ,
dass solche Ereignisse immer auch ein Zeichen unseres Unterbewußtseins sind.

Da sich bei Dir nun ein 2. Unfall ereignet hat, wollte ich Dich neben des
sicher sehr wichtigen Fastens und der guten Urkost auch noch mal daran
erinnern, dass Dein Unterbewußtsein (Seele) Dir möglicherweise eine
Botschaft senden möchte. Meistens bewirkt ja ein Unfall, dass wir nicht so
weitermachen können wie bisher. Wir müssen anhalten, innehalten, umdenken.
Manchmal zwingt uns ein Unfall zur Neudefinition. Ein gebrochener Arm (Arm
als ausführendes Organ) stoppt uns im guten Funktionieren. Aber wir sollen
in dem Moment anhalten und verstehen, dass vielleicht etwas verändert werden
muß.

Liebe Brigitte, ich wünsche Dir ganz gute Besserung und schau einmal auf
diese beiden Ereignisse als Botschaft. Vielleicht kannst Du etwas damit
anfangen. Ganz liebe Grüße aus Aachen Deine J.

DANKE , meine Liebe, damit kann ich durchaus etwas anfangen. Ich weiß, dass ich in vielen Dingen kürzer treten muss. Aber in den wichtigen Dingen meines Lebens kann ich nichts ändern:

1. Mein Ziel, die segensreiche Urmethodik den Menschen nahe zu bringen, wird wohl meine Lebensaufgabe bleiben, weil die Schäden, die die Schulmedizin anrichtet, einfach immer größer werden. da ist es geradezu eine Verpflichtung, den Menschen Auswege zeigen. (Aber in 6 Jahren nehme ich eine Auszeit, um mit dem Fahrrad nach Thailand zu fahren, bis dahin suche ich eine  Stellvertreterin) :-)

2. Das Los unserer Mitlebewesen zu verbessern, ist angesichts der Qualen, die sie tagtäglich durch gefühlskalte und erbarmungslose Menschen erleiden müssen, auch nicht so einfach abzuschütteln.

3. Als Familienmensch sehe ich meine Pflichten und Aufgaben auch nicht als variabel an, wo man so einfach was wegkürzen kann.

Was bleibt also? Wenn man nicht so wie Herr Koch die Brocken hinschmeißen will (und dazu neige ich aufgrund meines ausgeprägten Pflichtbewusstseins nicht), bleiben mir nicht viele Möglichkeiten.

Eine habe ich ja schon länger  genutzt, ich trete in puncto Internet wesentlich kürzer. Man muss nicht jede idiotische Buchstabenabsonderung von ess- oder denkgestörten Zeitgenossen lesen, das spart viel Kraft und Ärger. :-)

Ansonsten sehe ich meine Reaktion als Fahrradfahrer auf den rücksichtslosen Autofahrer als GEKONNT und reaktionsschnell an, denn das hätte auch schlimmer ausgehen können.

So sieht man zwar im vorderen Rippenbereich eine Schwellung, die unglaublich schmerzhaft war:

… aber sie ist dank meines Fastens (nur Heilerde und Wassertrinken) und meiner Brennessel- und Heilerdeauflagen schon so dermaßen viel besser geworden, dass ich heute schon wieder mit einem abgeschwächten Urtraining weitergemacht habe. :-)

Das machte mir so viel Spaß, ich merkte erst durch die Zwangspause wieder einmal so deutlich, wie viel Spaß das macht, sich bewegen zu können, es ist die reine Freude jeden Morgen.

Bleibt also am Ball mit der täglichen Bewegung - es muss die reine Freude sein und keine Belastung, sonst wird das nichts.


Freude und Liebe sind die wichtigsten Antriebsmittel von allem.

Ich wünsche euch allen einen schönen, bewegungsreichen und sonnigen Tag.

Meine T-online - Adresse geht wieder und ein netter Leserbrief - jetzt sogar aus Rumänien

Juchu - t-online geht wieder! Danke für Euer Verständnis - eure Brigitte

Und dieser nette Brief erreichte mich aus Rumänien:

Liebe Brigitte,

Ich möchte um Deine Erlaubnis bitten, dass ich auf meinem rumänischen Blog, etwas über Dich  (selbstverständlich mit link zu Deiner Internetseite) auf Rumänisch schreiben darf. Ich habe kürzlich entdeckt, dass es in Rumänien ganz viele junge Rohköstler gibt, die sehr wissbegierig und durstig nach neue Informationen sind. Sie bereiten noch sehr viel vor (sie schauen sehr viel nach Amerika), ich habe bisher KEIN Urköstler entdeckt (oder etwas in der Richtung), aber ich glaube, dass das sie interessieren würde, sie kennen so was ja noch gar nicht! Und ich empfinde es als persönliche Aufgabe, darüber zu berichten!

Möchte allgemein auch über BFG schreiben ( von der Site übersetzen, Deutsch können leider nicht so viele) und das auch Bekannt machen.

PS Als ich Dich entdeckt habe, wollte ich sofort auch so gut drauf sein  und gut aussehen (Deine Photos werfen jeden um!)! Und Dein Beispiel war entscheidend für mich. Ich bin jetzt seit 3 Jahre dabei, seit 2 sehr CONSEQUENTE Urköstlerin und kann mir überhaupt nicht mehr vorstellen zurück zur Kochkost zu kehren!

Es ist jetzt eigentlich  auch eine sehr gute Gelegenheit, mich noch mal bei Dir zu bedanken und Dir noch mal sagen, dass ich ohne Dich den Schritt wahrscheinlich nicht geschafft hätte, kannst Du mich ruhig in Deiner (wahrscheinlich sehr langen) Liste mit Geretteten dazu zählen! Vielen, vielen Dank liebe Brigitte, mach weiter so!

Solche Rückmeldungen freuen mich natürlich ganz besonders - he he - es geht voran, Gutes kann man eben nicht für immer unterdrücken - die Wahrheit ist immer stärker als die (Fleisch)-Lüge.

Meist gute und mal schlechte Tage - die Urmethodik ist immer gut!

Da bin ich wieder,  liebe Freunde!

Zuerst das Schlechte: Mein Netzwerk war kaputt und T-online hat es nach 5 Tagen immer noch nicht geschafft, meine Brigitterondholz@t-online.de -E-Mail-Adresse wieder zum Laufen zu bringen. Ich kann dort weder abfragen, noch schreiben.
Wenn Ihr mir also in den letzten 10 Tagen eine E-mail geschickt habt, die ich nicht beantwortet habe, wisst Ihr, woran es liegt. Bitte schickt sie mir noch einmal an:
Brigitte@urkostmitbrigitte.de


Aber nun erst einmal zu den erfreulichen Dingen des Lebens:

Ja, das war ein wunderbares Pfingstseminar, an das ich noch lange und mit Freude zurückdenken werde. Wir waren viel in der Natur (wie immer), alle haben das Urtraining mit Begeisterung mitgemacht und wir haben viel gesungen, sogar zweistimmig und gelacht. Es war die reine Freude. Ich hoffe, dass Ihr Lieben mit der gleichen Begeisterung nun zu Hause so weitermacht und ich Euch hoffentlich eindringlich klar gemacht habe, dass es nichts Besseres gibt, als so zu leben, wie die Natur es für uns vorgesehen hat.

Viel Bewegung am Tag (2-4 Stunden), immer die reine pflanzliche Rohkost essen - unverarbeitet! - so wie sie für uns wächst in ihrer ganzen Vielfalt mit all ihren frischen Früchten (welcher betriebsblinde Banause kam auf die Idee, sie zu verteufeln?), Ölfrüchten und reichlichen Gemüsefrüchten und vor allen Dingen:zu jeder Mahlzeit einen hohen WILDpflanzenanteil. Dann kann kaum etwas schief gehen, es ist die POWER-und Sportlerkost schlechthin, was immer mehr Sportler übrigens längst wissen.
Sie gibt uns die Kraft, unser Leben mit FREUDE zu meistern, auch wenn manchmal kleine Störungen im Leben (dazu gleich mehr!) auftreten.

Im Moor ist es immer schön und die Seele erhebend:


Im Wald: Dich, liebe Rosel, habe ich am meisten bewundert, Hut ab ! Du schaffst es, da bin ich sehr sicher.


Eine Pause ist auch immer schön mit Urkost:

Und immer gab es leckeres Essen: Von Durian und Kokosnüssen über Spargel an Wildgemüse:


Mangos, Guaven, Passionsfrüchte, Pitahayas oder Blaubeeren zur Auswahl:

Und nun zu den etwas schlechteren Zeiten:

Wie Ihr Euch sicherlich erinnert, hatte ich vor einiger Zeit mir das Handgelenk verstaucht (Oder Sehnen lädiert, keine Ahnung),  jedenfalls ist das schon wieder recht gut, Liegestütze kann ich allerdings noch nicht machen. Leider kommt ein Unglück meist selten allein und so musste ich einem rasanten Autofahrer ausweichen, scharf bremsen und abspringen, wollte mich aber nicht auf die lädierte Hand stützen, sondern auf den Unterarm, rutschte ab und - zack! - knallte ich mit dem unteren Brustkorb auf das Lenkrad - autsch!


Wer von euch schon mal eine Rippenprellung hatte, weiß wie doll weh das tut! Und vor allen Dingen wurde mir gesagt, wie langwierig so etwas ist!

Nun, der Unfall geschah am 19. Mai und über Pfingsten hieß es wirklich: Zähne zusammenbeißen!

Als ich ab Montag wieder alleine war und ich mich nicht mehr so zusammenreißen musste, kamen plötzlich noch stärkere Schmerzen. Und ich erinnerte mich an Franz, der immer wieder sagte, wie die Urmethodik auch bei Unfällen segensreich wirkt.


Ich faste also seither (dreimal täglich Heilerde, sonst nur reines Quellwasser!)  und lasse die Sonne ihre Heilkraft direkt auf der Haut entwickeln.  Warum? Nun, das Fasten bewirkt, dass der Körper sich besser auf seine Heilungsarbeit “konzentrieren” kann, wenn er keine Verdauungsarbeit leisten muss. Nachts kommen Brennesselblätter auf die Rippen und was soll ich sagen? Heute geht es mir schon wieder sehr gut. Noch nicht völlig gut, aber so gut wie schmerzfrei!! Juchu!

Wildpflanzen - die Wunderpflanzen direkt von Mutter Natur - die ganze WELT weiß es!

Ihr lieben Freunde der wilden und frischen Naturkost,


kaum zu glauben, aber das nachfolgende Loblied auf unsere Wildis habe nicht ich geschrieben. Nein!
Seit 2007 pfeifen es schon die Spatzen von den Dächern - ick freu mir! :-)


Die Wildpflanzen-Saison beginnt – ihre Bitterstoffe helfen beim Abnehmen

Der milde Winter hat sie frühzeitig herausgelockt. Wildpflanzen sprießen allenthalben. Junge Brennnesseltriebe, Löwenzahn und Sauerampfer kommen für herzhafte und gesunde Salate gerade recht zur Frühjahrskur.

Diese Wildpflanzen tragen nicht nur zum allgemeinen Wohlbefinden bei, sondern helfen auch beim Abspecken, bei Magen- und Darmstörungen, bei geschwächter Immunabwehr, bei Herzkreislauferkrankungen und Hautproblemen, bei Schmerzen und psychischen Leiden. Außerdem vertreiben sie durch ihre Vitalstoffe die Frühjahrsmüdigkeit– Und sie sind völlig kostenlos zu haben.

Wildpflanzen in Salaten lassen die Pfunde purzeln

Es ist recht einfach, Wildpflanzen und Wildkräuter als Heilpflanzen einzusetzen und als schmackhafte Speisen zuzubereiten. Sie lassen die Pfunde purzeln und sind dabei wirksamer als jede Schlankheitsdiät. Vor allem ihre Bitterstoffe sind ein Segen für unsere Ernährung. Der Volksmund weiß: „Was bitter im Mund, ist für den Magen gesund.“

Wildpflanzen entsäuern und sind blutreinigend

Besonders gut entsäuert Löwenzahn, der neben Vitamin C vor allem über viel Kalium verfügt, das neben Magnesium und Kalzium unentbehrlich ist für einen geregelten Herzschlag. […]

Die Brennnessel ist blutreinigend, sie regt die Nierentätigkeit an. Man kann daraus Tee bereiten, oder man mischt die jungen Triebe, auf denen sich noch keine Brennhärchen befinden, in einen Wildpflanzen-Salat. Zum Beispiel mit Gänseblümchen. Das sieht nicht nur fröhlich aus, sondern fördert den Stoffwechsel und ist gut für Verdauung und Haut.

Wildpflanzen sind auch gut für die Psyche

Sauerampfer kennen viele noch aus ihrer Kindheit, wo sie ihn aus Lust und Spaß auf bunten Wiesen gepflückt und gegessen haben. Er wirkt blutreinigend und ist gut für die Haut. Sauerampfer regt außerdem die Nierentätigkeit und die Funktion der Leber an. […]

Dass auch die Psyche von einer Ernährung mit Wildpflanzen profitiert, dürfte für viele Menschen unserer Zeit die Überraschung schlechthin sein. Aber es ist erwiesen: die Bitterstoffe in den Pflanzen sind Mutmacher. Sie eignen sich aufgrund ihrer tonisierenden (kräftigenden) Eigenschaften gut für Menschen, die ihre Spannkraft verloren haben, lethargisch und antriebslos geworden sind, für Menschen mit „Null-Bock-Stimmung“ und Mangel an jeglicher Initiative. Sie können in diesem Sinne auch bei depressiven Phasen unterstützend eingesetzt werden.

Wildpflanzen im MEDIZIN-WELT-Dossier „Bitterstoffe“

Im MEDIZIN-WELT-Dossier erklärt Wildpflanzen-Experte Joachim Niklas:

„Wir sind mit den Pflanzen gemeinsam seit ca. 3,5 Millionen Jahren groß geworden und haben mit ihnen zusammen ein gemeinsames Biotop der gegenseitigen Pflege, Heilung und Ernährung gebildet. Angesichts dieser langen Zeit ist das Verhältnis hervorragend aufeinander eingespielt. Das ursprüngliche Biotop bilden wir zusammen mit den Wildpflanzen. Diese haben mehr Inhaltsstoffe als Kulturpflanzen, weil der Boden, auf dem sie wachsen, in der Regel nicht ausgelaugt und künstlich gedüngt wurde, sondern durch die natürlichen Stoffkreisläufe und damit durch eine natürliche Düngung viel sinnvoller gepflegt wird.“

MEDIZIN-WELT-Buchstütze zum Thema Wildpflanzen

Steffen Guido Fleischhauer stellt in seinem im März 2006 erschienenen Buch „Wildpflanzen-Salate. Sammeltipps, Pflanzenporträts und 60 Rezepte“ neunzehn europäische Wildpflanzen vor, die sehr einfach zu finden sind. Diese werden ausführlich und - auch für den Anfänger - in verständlicher Form beschrieben. Ein Rezeptteil mit leckeren Gerichten, die fotografisch meisterhaft in Szene gesetzt sind, runden den positiven Gesamteindruck dieses Buches ab.

Mehr zu Wildpflanzen in der MEDIZIN-WELT-Rubrik „Tips und Bücher“.

Quelle

Die Omega-3-Lüge - und wieder kippt eine Lüge der Nahrungsmittelindustrie


Es ist schon toll, dass man die Uhr danach stellen kann, dass eine Lüge nach der anderen in sich zusammenfällt -  nach der Eiweiß-Lüge, der Kalzium-Lüge und der B-12-Lüge nun die Omega-3-Lüge. (danke, Dr.G.Paulussen!)

Aber das Dolle ist, das wird die “Fisch-ist-doch-so-gesund-Plapperer”, die fast alle ihre Weisheiten von den Industrien (Pharma/Nahrungsmittel/NEM) bezogen haben, nicht davon abhalten, wieder neue Begründungen für ihre Sucht nach Fisch zu finden. :-(

Zitat:

“Omega-3 – Das Märchen von den guten Fettsäuren

Von Elke Bodderas 18. Mai 2010, 12:49 Uhr

Omega-3 gilt als natürliches Wundermittel, das für Geist und Körper gut sein soll. Penetrant werden die natürlichen Fettsäuren Nahrungsmitteln und Kapseln beigemischt. Doch Ernährungsforscher glauben den Versprechungen der Lebensmittelindustrie und Pillendreher schon lange nicht mehr.

Omgea-3 kommt ursprünglich in Fischtran, Walnüssen und Brokkoli vor. Lebensmittelhersteller mischen es gerne Fischstäbchen, Joghurts und Babynahrung bei.

Die besten Überlebensmittel
Ein gesundes Herz, ein starker Geist, obendrein noch lebenslanger Schutz vor Krebs, Depressionen, Nervenkrankheiten - und das alles ohne Nebenwirkungen. Eine kleine, helle Kapsel soll das schaffen.

Omega-3 kommt ursprünglich in Fischtran vor, in Walnüssen und auch in Brokkoli. Die Fettsäuren sind eine kleine, spezielle Gruppe innerhalb der ungesättigten Fette.
Der menschliche Körper kann sie nicht herstellen - und in kleinen Mengen sind sie für uns lebenswichtig. Vor 30 Jahren entdeckten Mediziner die Substanz - und kurz danach auch Joghurtindustrie, Eierlieferanten, Tiefkühlhersteller und Pillendreher auf der ganzen Welt.

Seitdem werden die Zauberfette mehr oder minder penetrant all jenem beigemischt, was ohnehin schon Fett enthält: Von Fischstäbchen über Speiseöl bis hin zu Babygläschen und eben jenen Kapseln, die es in verschiedenen Dosierungen in den Gesundheitsregalen der Supermärkte gibt.

Ernährungsforscher glauben den wunderbaren Versprechen der Hersteller schon lange nicht mehr. So ergaben Studien zwar eine heilsame Wirkung bei Herzpatienten. Kardiologen verschreiben ihren Kranken die Fettsäuren in hoch dosierten Präparaten. Aber ob Omega-3 auch Tumoren schrumpft, das Gemüt aufhellt, Aggressionen lindert, Alzheimer verhindert und das Gedächtnis verbessert, ist mehr als umstritten. In weltweiten Großstudien wurden diese Effekte nicht belegt.

Im Gegenteil: In großen Dosen können die Fettsäuren offenbar sogar schaden. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) fordert inzwischen Grenzwerte für die Omega-3-Dosis in Lebensmitteln und warnt dringend davor, zu viel zu sich zu nehmen. Eine Überdosis schwäche die Immunabwehr, sorge für Blutungen und erhöhe bei Herzinfarktpatienten das Risiko für einen plötzlichen Herztod.

Wenn Kinder zu früh zu viel Omega-3 bekämen, sei zu befürchten, dass sie später einmal dick werden und einen hohen Blutdruck bekommen, heißt es. “ /Zitat

Quelle

Tja tja … und dabei ist alles längst bewiesen und alles könnte so einfach sein, für uns und die gesamte Natur:

Die einzige wirkliche gesunde Ernährung für uns Menschen ist die rein pflanzliche Kost, also Urkost:

Die China-Study belegt dies eindrucksvoll

Vegan - stark und schön!

Unser Kampf für das naturgegebene Lebensrecht aller Tiere wird sicherlich weitergehen (müssen).

Ach ja, es gibt noch eine weitere gute Nachricht:

15 000 Ärzte streiken in Deutschland.


Das wird wieder einen ordentlichen Schub in Richtung Volksgesundheit geben, nicht wahr? :-)

Ärztestreik ist gut für unsere Gesundheit!


»Die wahre moralische Prüfung der Menschheit, die elementarste Prüfung (die so tief im Innern verankert ist, dass sie sich unserem Blick entzieht) äußert sich in der Beziehung der Menschen zu denen, die ihnen ausgeliefert sind: zu den Tieren. Und gerade hier ist es zum grundlegenden Versagen des Menschen gekommen, zu einem so grundlegenden Versagen, dass sich alle anderen aus ihm ableiten lassen.« (Milan Kundera)