Sie befinden sich aktuell in den Archiven des Blogs Urkost-Blog zur Urkost des Menschen - einfach, vegan und schön! für Juni, 2010.
| M | D | M | D | F | S | S |
|---|---|---|---|---|---|---|
| « Mai | Jul » | |||||
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | |
| 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 |
| 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 |
| 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 |
| 28 | 29 | 30 | ||||
- Allgemein (1065)
- 8.2.2012: Alexander Steininger darf seine Vorurteile beim NDR ausleben - plietsch und fair ist das nicht!
- 8.2.2012: Alzheimer muss kein Schicksal sein: Sagt einfach nein zu Fleisch, Fisch und Milchprodukten
- 7.2.2012: Sonnengereifte Tropenkost - gerade jetzt bei der Kälte ein uns innerlich erwärmender Hochgenuss!
- 6.2.2012: Wacht auf und bewahrt Euch die Menschlichkeit auch für unsere Brüder, die Tiere, in Euren Herzen
- 6.2.2012: Aua aua aua - Rodeln gehört mit zu den Winterfreuden, aber ...
- 5.2.2012: Der Perversion ein Gesicht geben
- 5.2.2012: Hunderte Menschen starben in den letzten Jahren durch Jäger und Jägerwaffen
- 4.2.2012: Der menschliche Körper ist ein Meisterstück der Natur - vorausgesetzt, dass wir ihn naturgemäß ernähren!
- 3.2.2012: Urkost: Lebendige Kost ist nährende und wärmende Kost
- 2.2.2012: Urkost ist für alle, die gesund, fit und alt werden wollen
Blogroll
- Brigitte bei Menschen bei Maischberger
- Brigitte Rondholz im NDR
- Brigitte Rondholz im NDR (neu)
- Direkt zur Firma Keimling
- Ka Sundance TV interview mit Brigitte Rondholz
- Ka Sundance TV interview mit Brigitte Rondholz
- Mein altes Tagebuch-Archiv
- Redaktion "Natürlich Leben!"
- Urkost-Schnuppertage
- Urkostexpertin Nr. 1 im Interview
- Urkostforum
- Februar 2012
- Januar 2012
- Dezember 2011
- November 2011
- Oktober 2011
- September 2011
- August 2011
- Juli 2011
- Juni 2011
- Mai 2011
- April 2011
- März 2011
- Februar 2011
- Januar 2011
- Dezember 2010
- November 2010
- Oktober 2010
- September 2010
- August 2010
- Juli 2010
- Juni 2010
- Mai 2010
- April 2010
- März 2010
- Februar 2010
- Januar 2010
- Dezember 2009
- November 2009
- Oktober 2009
- September 2009
- August 2009
- Juli 2009
- Juni 2009
- Mai 2009
- April 2009
- März 2009
- Februar 2009
- Januar 2009
- Dezember 2008
- November 2008
- Oktober 2008
- September 2008
- August 2008
- Juli 2008
- Juni 2008
- Mai 2008
- April 2008
- März 2008
- Februar 2008
- Januar 2008
- Dezember 2007
- November 2007
- Oktober 2007
- September 2007
- August 2007
- Juli 2007
- Juni 2007
- Mai 2007
- April 2007
- März 2007
- Februar 2007
- Januar 2007
Archive für Juni 2010
Was wirklich zählt im Leben
30.6.2010 von Brigitte Rondholz.
Liebe Freunde, liebe Leser,
nun hatte ich mal eine PC-Auszeit und was finde ich vor?
Nur wunderbare Mails, die mir den eh schon so sonnigen Tag versüßen. DANKE, Ihr Lieben! Ein paar Beispiele:
Liebe Brigitte,
Gratulation zu Deiner bezaubernden Figur, einfach Klasse, meine Hochachtung, danke für die super Fotos von Dir, das macht wirklich Motivation für Rohkost.
Ich verfolge regelmässig Deinen Blog mit Begeisterung (ich hab auch einen Blog mit links zu Dir: http://haunebu7.wordpress.com)
vielen Dank für Deine Mühe, die Beiträge sind wirklich herrlich und sehr motivierend.
liebe Grüsse aus Wien
liebe Brigitte ! gestern noch sah ich einige tollen Bilder von dir in deinem Tagebuch . Heute sind sie aber nicht mehr da . Sehe ich die nur nicht mehr oder löschst du aus Platzgründen ? Das wäre schade , denn ich finde deine Bilder sind ein klarer Beweis wie natürliche Nahrung wirkt . Ausserdem freuen sich sicher viele die dich kennen das du so aussiehst . Ich bewundere das du dich auch bildhaft einsetzt .
Urkost - Nachrichten sind für mich immer noch ein nicht ersetzbarer Info-Pool .
beste liebe Grüße G.
Hallo Brigitte,
ich bin Mitglied im Urkostforum. Mittlerweile ist Dein Tagebuch für mich zur absoluten Pflichtlektüre geworden. Jeden Morgen nach dem Hochfahren des PC gehe ich zuerst auf Deine Seite, um zu sehen was es Neues gibt.
Ich habe bisher immer die Aussagen zu Deiner Schönheit gelesen; heute Morgen aber verschlug es mir die Sprache als ich Deine heutigen Fotos sah! Ich muß sagen: Phänomenal! Großartig! Sehr, sehr hübsch und wahnsinnig attraktiv! Ich bin hin und weg. Mein Entschluß steht fest: Ich möchte unbedingt ein Seminar bei Dir besuchen, da ich Dich und Deine viel beschriebene großartige Ausstrahlung gerne kennen lernen möchte. Upps, ich hoffe ich bin Dir jetzt nicht zu nahe getreten und Du nimmst mir die Zeilen nicht übel…
Ganz liebe Grüße und ganz viel weiter so!
F.
Natürlich nehme ich Komplimente nicht übel, ich höre Nettigkeiten gerne, ich bedanke mich dafür … aber ich überbewerte sie auch nicht. Ganz einfach, weil ich Schönheit auf meiner persönlichen Werteskala nicht ganz oben stehen habe. ![]()
Mir sind andere Werte viel wichtiger.
Ich komme gerade von einer bislang wunderschönen Frau, die durch fortgeschrittenen Krebs sehr gezeichnet ist und die es bitter bereut, die Urkost nie wirklich praktiziert zu haben.
Nein, äußerlich ist sie nicht mehr so schön, durch Bestrahlungen wurden Nerven so geschädigt, dass ein Augenlid hängt, die Mundwinkel auch, sie wiegt vielleicht noch 35 Kilo, dazu kommen Inkontinenz und Schmerzen, sie kann sich nicht mehr rühren etc…
Dennoch strahlte sie für mich so viel Schönheit aus, denn ihre liebe Seele überstrahlte die Äußerlichkeiten. Wir haben gesungen und gelacht und ich bin dankbar, dass ich sie so erleben durfte, denn davon kann man sich ja kein Bild machen, wenn man es nicht selber sah.
Was also ist schon Schönheit? Vergänglich und unwichtig.
Aber die Schönheit der Seele bleibt für immer.
Wenn ich dennoch immer wieder Bilder hier hineinstelle, dann (auch) deshalb, weil es meine Aufgabe ist, Menschen vor dem Unheil dieser Zivilisationskrankheiten zu warnen.
Und weil es immer noch dumme Menschen gibt, die behaupten, dass Urkost “Mangelkost” sei. (Neuerdings behaupten allerdings einige, dass Urkost “fett” mache! Auch so eine Zuschrift bekam ich heute! *schmunzel*)
Und den Menschen zu sagen, immer und immer wieder: dass bei einer Fleischmahlzeit immer zwei sterben: Zuerst das arme Tier und später der Mensch. Aber er stirbt keinen natürlichen Tod, sondern einen grausamen.
Denn es gibt leider immer noch viel zu viele dumme Menschen, die immer noch glauben, dass Fleischessen in irgendeiner Weise gut für sie wäre, obwohl längst bekannt und bewiesen ist, dass Fleisch und Stärke (leere Kohlenhydrate) die Nahrungsmittel sind, die am meisten schwächen und krank machen.
Das bemerken die Menschen ja auch selber: Wie elendig und geschwächt fühlen sie sich nach einem “Festmahl” !(Ich kenne dies Gefühl noch zu gut von früher …)
Anstatt sich, wie wir Urmethodiker, energiegeladen, fit und aktiv zu fühlen nach einem Mahl!
So muss es doch sein: In der Tat fühlen wir uns besser, wenn wir eine Mahlzeit beendet haben, als vorher.
Genuss ohne Reue also!
Nach Dr. med. Fritz Becker sieht es so aus:
Das ist die lebenserneuernde Kost:
Vollreifes Obst, Gemüse, Wildpflanzen und Salate, Nüsse, Samen.
Das ist die lebensverlangsamende Kost:
Zwar schon weg vom tierischen Eiweiß (das ist das Wichtigste!), mehr Frischkost, aber zu viel erhitzte Körner, Brot, Kräcker, Kekse etc.
Das ist die lebenserhaltende Kost:
Vegetarisch, aber noch Eier, Milch, erhitze Körner, Brei, Brot
Das ist die lebenszerstörende Kost:
Viel Fleisch, Wurst, Eier, Fisch, alles Erhitzte, Bouillonsuppen, Weißbrot, Brötchen Kuchen, weißer Zucker, Stimulantien, wie Tabak, Alkohol etc.
Diese Kost führt - früher oder später - ins Krankheitselend hinein.
Ja, das ist gut so: Ich fühle mich tatsächlich mit unserer Urkost wie ERNEUERT und zwar von Jahr zu Jahr mehr! ![]()
Kann es wirklich sein, dass wir mit richtiger Ernährung immer JÜNGER werden?
Nun, ich glaube ja, wir werden tatsächlich immer besser, zwar altern wir auch, aber nicht in dieser Form, wie wir es heute bei so vielen Menschen erleben.
Zusammenfassend:
Ernährt Euch einfach!
Ernährt euch mäßig!
Ernährt Euch natürlich!
Ernährt Euch geordnet - ganz nach den Vorgaben der Natur.
Nach indischen Yogis ebenso wichtig:
1. Reinheit des Körpers und der Seele
2. Niemals töten, niemals schädigen!
3. Niemals lügen, niemals stehlen!
4. Zügelung der sexuellen Phantasie
5. Barmherzigkeit
6. Geduld, Ausdauer und Beharrlichkeit
7. Charakterfestigkeit
8. Mitleid mit allen Lebewesen und Dienst am Schwächeren.
Zwar habe ich mit Punkt 4 - besonders im Hochsommer - so meine Probleme - aber ich arbeite an meiner Vervollkommnung .. ähem!
So, nun genug geredet, jetzt wieder ein paar Bilder zu eurer Freude:
Ich war wieder mal an der Küste und habe die Weite, die Ruhe und die Klarheit der Luft genossen;
Und Seetang geerntet:
Bitte immer gut ausschütteln, weil sich darin immer Muscheln und andere Tierchen verstecken. Wenn ich sie aus Versehen mitnehme, dürfen sie bis zur nächsten Ernte im Behälter wohnen und beim nächsten Mal setze ich sie wieder mit einem Lächeln im Meer aus.
Zum Seetang schreibe ich in der nächsten NL etwas (Auszüge später daraus hier…)
So viel sei schon mal gesagt:
Er wird von Muggel-Ärzten auch als Schlankmachmittel eingesetzt, dabei ist es die Urmethodik als Ganzes, die uns rank und schlank erhält - aber vor allen Dingen GESUND!
Auch mit fast 60 noch “unten herum” straff und in Form:
Schlank empfinden wir als schön, ja, aber bitte nicht übertreiben!
Wichtig ist die Gesundheit.
Solange ich diese Wahrheit kenne und VERSTEHE, macht mich die Wahrheit frei!
Ich wünsche euch dieses schöne Gefühl der Freiheit allen von Herzen an diesem sonnigen Hochsommertag.
Geschrieben in Allgemein | Keine Kommentare »
Déjà vu - Wembley - Tor - nur anders herum! :-)
27.6.2010 von Brigitte Rondholz.
Hallo Fußball-Fans (die anderen einfach augenrollend wegklicken )
War das ein Spiel? Einfach klasse - mich begeistert diese junge Mannschaft, ich fand sie schon in der Vorrunde (auch gegen Sebien!) super! Cool, die “Lena-Generation” - da stellt sich der junge Müller nach einem brillanten Spiel vor die Mikrofone und grüßt - seine Omis. ![]()

Find ich rührend. Mir fiel gleich unser einziger männliche Spross der Familie ein, der mit seinen drei Jahren schon mit rechts und links die Tore reinballert - ich werde mich in 20 Jahren nicht wieder einkriegen vor Freude, wenn er dann auch so abgeklärt sein sollte, soviel ist jetzt schon klar!
Und das Tor schenken wir doch gerne den Engländern, oder?
Ja, es war eindeutig ein Tor. Wie können die Schieds- und Linienrichter nur so blind sein?
Kleine Rückschau:
Als 1966 im WM-Finale (jo - das ist das Jahrzehnt, wo die meisten von euch noch nicht einmal geboren waren …) Deutschland gegen England das ungerechte und ebenso berühmte “Wembley-Tor” als Lattentreffer von den Engländern gemacht wurde, äh … genauer, von der Unterkante der Torlatte nach unten sprang und dabei die Torlinie nicht überschritt, dann ins Spielfeld sprang - und trotzdem gegeben wurde, war Teenie Gitte entsetzt, verzweifelt …. Weber hatte ihn doch ins Aus geballert … und dann noch die Entscheidung nach Absprache mit dem sowjetischen Linienrichter … ts ts ts… ausgerechnet … war ja klar…!! (es war eben noch mitten im kalten Krieg …)
Und heute nun die Revanche.
Nicht das wir das nötig gehabt hätten, aber nun wissen die Engländer WIE blöd man sich nach solchen Ungerechtigkeiten fühlt.
Hach - das ist Fußball - you win some, you lose some.
Geschrieben in Allgemein | Keine Kommentare »
Der B-12-Mythos gehört auf den Müllhaufen der Irrtümer der Medizingeschichte
25.6.2010 von Brigitte Rondholz.
Brigitte Rondholz, 59 Jahre, seit fast 20 Jahren Urmethodikerin im Frühling 2010
Michael Jackson, dessen Todestag sich heute jährt, war natürlich Vegetarier, wie alle sensiblen Menschen, die voller Empathie für die Schwächeren und Hilflosen sind.
Milan Kundera (”Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins”):
“Die wahre menschliche Güte kann sich in ihrer absoluten Reinheit und Freiheit nur denen gegenüber äußern, die keine Kraft darstellen. Die wahre moralische Prüfung der Menschheit, die elementarste Prüfung (die so tief im Innern verankert ist, dass sie sich unserem Blick entzieht) äußert sich in der Beziehung der Menschen zu denen, die ihnen ausgeliefert sind: zu den Tieren. Und gerade hier ist es zum grundlegenden Versagen des Menschen gekommen, zu einem so grundlegenden Versagen, dass sich alle anderen aus ihm ableiten lassen.“
Ja, es ist ein grundlegendes Versagen der Menschheit und es gibt keine Entschuldigung für ihr brutales und ruchloses Treiben. Es ist ein Krieg, der gegen die Tiere geführt wird, auch wenn man heuchlerische Friedensangebote macht, zum Beispiel den “Haustieren” gegenüber, die man verhätschelt und damit auch wiederum missbraucht. Was für eine Farce!
Aber besonders schlimm finde ich die Heuchler, die vorgeben, Tierschützer zu sein, sogar vegan zu leben und dennoch den Tierschändern jede Menge Raum bieten, ihre todbringende Ideologie zu vertreiben. Welch Schande - unter dem dürftigen Deckmäntelchen der “Toleranz” !
Oft profitieren sie auch von der, hauptsächlich von Heilpraktikern und NEM-Vertretern, geschürten Angst, dass vegane Ernährung einen Mangel hervorrufen würde und wollen ihre Mittelchen wie “Nature’s Plus verhökern.
Ist es nicht eine ganz und gar armselige Vorstellung, dass der Segen in Tabletten oder Pülverchen liegen könnte, aber nicht in der Natur selber!? ![]()
Für alle Zweifler noch einmal hier der B-12-Artikel, den Dr. med. Dr. Dr. Karl Probst und meine Wenigkeit in der letzten “Natürlich Leben!” veröffentlichten:

Der Autor studierte nach seinem Abitur zuerst Naturwissenschaften. Erst danach begann er ein Studium der Humanmedizin. Noch während seiner Ausbildung promovierte er zum Dr. rer.nat. Sein Studium schloss er 1978 mit der Promotion zum Dr. med. ab. 1979 folgte die Habilitation zum Dr. med. habil. in Orthopädie.
Von 1980 bis 1984 praktizierte Dr. Karl Probst als Allgemeinarzt in Nürnberg und war später Inhaber eines Wellness-Zentrums im Allgäu. Zur Zeit lebt er in der Tropenregion Boliviens auf einem ein Hektar großen Grundstück als weitgehender Selbstversorger und ist Inhaber eines Wellness-Energy-Centers
Brigitte Rondholz und Karl Probst
Der B12-Durchbruch – angeblich fehlender Nährstoff befindet sich auch an und in natürlich wachsenden Pflanzen
Wir Urmethodiker wissen, wie mit diesem angeblich fehlenden Vitamin nach wie vor ganze Generationen in Angst und Schrecken versetzt werden. Von allen Ernährungssorgen, die Vegetarier und besonders schlimm Veganer plagen können, gibt es wohl nichts, was sie schlimmer verunsichert, als das Gespenst des Vitamins B12-Mangels. Selbst gestandene Urmethodiker lassen sich damit manchmal ins Bockshorn jagen, und deshalb greifen wir dieses Thema nun noch einmal auf.
Vor dem Hintergrund der vielfach nachgewiesenen immensen Gesundheitsvorteile einer pflanzlichen Ernährung, die genau das ist, was die Natur für uns bestimmt hat, wäre es doch geradezu aberwitzig, wenn die Natur dann wiederum gerade dieses sehr wichtige Stück des gesunden Ernährungspuzzles ausgelassen hätte, oder?
Was ganz besonders stutzig macht, ist die Tatsache, dass B-12-Mangel inzwischen zunehmend zur „Mode – Diagnose“ (auch bei Fleischessern) gemacht wurde. Kaum ein Senior, der nicht schon mal durch seinen Hausarzt damit konfrontiert wurde und „Supplements“ in Tablettenform oder Spritzen empfohlen bekam.
Aber wir schrieben es schon oft: Leben und Gesundheit sind mehr als ein Vitamin. Leben ist auch mehr als zwei Vitamine. Leben und Gesundheit hängen von einer Unzahl von Reaktionen und Einflüssen und ihren Wechselwirkungen ab.
Auch ist immer wieder von Müttern, deren Kinder nicht so recht gedeihen wollten, zu erfahren, dass ihnen B-12 oder Eisenmangel diagnostiziert wurde, obwohl dies nach der gängigen Lesart nicht möglich sein konnte, weil sie Fleisch, Joghurt und Milch fütterten.
Im nachstehenden Artikel soll auf diese scheinbaren Widersprüche eingegangen werden, nachdem wir schon seit Jahren versucht haben, Euch diese Angst bezüglich des B12-Mangels zu nehmen, denn die Praxis, die wir seit Jahren erleben, spricht eine sehr beruhigende Sprache:
Da sind zunächst einmal - als Beispiel für viele - zwei vollkommen gesunde junge Frauen zu nennen, die 17 Jahre alte Tochter der Autorin und die 26 Jahre alte Tochter des Autors, welche seit ihrer Geburt keine tierischen Produkte zu sich genommen haben, insbesondere auch keine Milchprodukte oder Eier. Diese beiden Frauen müssten nach dieser langen Zeit und der gängigen Meinung dazu definitiv längst einen Vitamin-B12-Mangel entwickelt haben, erfreuen sich aber bester Gesundheit. Da die Autorin mit der Schwangerschaft ihrer Tochter die Umstellung zur Urkost begann, gilt dies auch für sie. Wie oft wurden mir „Mangelerscheinungen“ prognostiziert, wahrscheinlich wird man dies noch tun, wenn ich 100 werde, was immerhin schon in vierzig Jahren der Fall sein wird, denn ich 60 Jahre jung und erfreue mich einer optimalen Fitness und Gesundheit, die nach meinem persönlichen Empfinden sogar von Jahr zu Jahr besser wird.
Allein mit diesen persönlichen Beobachtungen ist bereits der Gegenbeweis angetreten, dass eine tiereiweißfreie Ernährung fast zwangsweise zu einem Vitamin-B12-Mangel führen müsse.
Allerdings muss dabei Folgendes beachtet werden: Beide jungen Frauen sind in ihrer Kindheit nie einem Doktor in die Hände gefallen. Insbesondere sind sie weder geimpft worden, noch haben sie irgendwelche Medikamente genommen, welche die Homöostase des Körpers und ganz besonders die Darmflora gestört haben könnten.
Weiterhin ist zu beachten, dass beide aus eigener Überzeugung weitgehend nach den Prinzipien der Urmedizin leben, das heißt, die heute allgemein üblichen Zerstreuungen, wie Discos, Alkohol, Nikotin und andere stresshafte Vergnügungen meiden, welche nur das gesamte Hormonsystem und die gesamte Homöostase und damit das Immunsystem und in der Folge davon alle Organsysteme des Körpers ungünstig beeinflussen.
Und insbesondere wird keine denaturierte Fast-Food-Kost oder gar das Gebräu der Fertig-Gericht-Produzenten konsumiert.
Weniger ist oft mehr – und auf die Verwertung kommt es an
Offensichtlich haben Veganer wirklich eine allgemein niedrigere Blutkonzentration von B12. Mehrere Studien haben dies gezeigt. Aber diese niedrigen Konzentrationen bedeuten wenig, denn auch die Konzentrationen anderer Blutfaktoren, wie z. B. Cholesterin sind bei ihnen anders, bei einer pflanzlichen Kost reduziert sich der Calciumbedarf, denn tierische Proteine bewirken durch ihre hohe Säurelast eine vermehrte Ausscheidung von Calcium im Urin.
Warum also sollte ein niedrigerer B12-Status da eine Ausnahme sein?
Der berühmteste der B12-Forscher, Victor Herbert, hatte berichtet, dass die “unzulängliche Absorption [im Verdauungstrakt] mehr als 95 % der Vitamin B12-Mangel-Fälle ausmachten.“
Warum ist dies so? Wie sieht die bittere Realität der Zivilisation aus?
Bedenkt die Verschmutzung unserer täglichen Umgebung durch Autoabgase, Emissionen von Kernkraftwerken, Kraftwerken, Mikrowellen, Handymasten. Einige wenige werden dadurch schon mit gravierenden Mängeln geboren, die es unmöglich machen, Vitamin B12 zu absorbieren oder zu verwerten.
Im Rahmen einer chronischen Magenentzündung (Autoimmun-Gastritis) kommt es oft zur Produktion von Antikörpern gegen die Intrinsic-Factor produzierenden Zellen im Magen. Dadurch werden diese Zellen zerstört, und mit der Zeit entwickelt sich ein Mangel an Vitamin B12, was dann eine Mangelanämie (perniziöse Anämie) zur Folge hat. Dünndarmerkrankungen (z. B. Morbus Crohn), Fischbandwurmerkrankungen durch rohen Fisch, bakterielle Fehlbesiedlung des Darms bzw. die chirurgische Entfernung großer Dünndarmabschnitte können bewirken, dass die Aufnahme von Vitamin B12 gestört wird.
Den Widersachern unserer Lebensweise kommt bei ihren falschen Behauptungen entgegen, dass es durch den modernen westlichen Lebensstil relativ viele Menschen mit Darm- und Magenschädigungen gibt, die in der Tat ein Problem mit der Aufnahme des Vitamins in ihren Organismus haben (können).
Gerade Fleisch- und Fischessen stört die B12-Aufnahme, denn im Fleisch, im Fisch und in Eiern befinden sich hohe Konzentrationen von Schwermetallen und sie machen das B12 dann wieder nicht so gut verwertbar bzw. rauben B 12 und machen dadurch einen Mehrbedarf notwendig.
Es gab auch für die meisten von uns Urmethodiker ein viele Jahre währendes Leben vor der Urkost. Durch jahrelange Schlechtkost, durch Medikamente und Drogen, durch Amalgam verseuchte Münder, Antibiotika, die „Pille“, Ersatzmilch statt Muttermilch am Anfang des Lebens etc., kann es natürlich (auch) einige darmkranke Veganer oder angehende Urköstler geben, wie es sie es in der gesamten Population gibt.
Nach unseren jahrelangen Beobachtungen können aber auch von der Kochkost kommende Zivilisations-Köstler denselben Gesundheitszustand wie wir erreichen. Es ist allerdings zwingend notwendig, dass diese zunächst eine ernsthafte Darmsanierung durchführen und dann konsequent bei einer naturgemäßen regelgerechten Urkost-Ernährung verbleiben.
Um die Problematik des Vitamin-B12-Stoffwechsels besser verstehen zu können, wird es sich nicht vermeiden lassen, etwas genauer die biochemischen Vorgänge zu erläutern:
Handelsüblich ist das sogenannte Cyanocobalamin, das überall verkauft und als Vitamin B12 bezeichnet wird. Allerdings kann Cyanocobalamin vom Körper nicht verstoffwechselt werden. Es ist jedoch billig in der Herstellung und vor allem auch außerhalb des lebenden Organismus haltbar und stellt daher für die Pharmaindustrie eine sichere Einnahmequelle dar.
Dieses halbsynthetische Cyanocobalamin entsteht während des Fertigungsprozesses: Um das Vitamin aus tierischem Gewebe, meistens ein Zellbrei aus Lebergewebe, zu extrahieren, wird die hochgiftige Blausäure zum Auslaugen verwendet. Ferner werden während der Fertigung Kohlenstoff-Filter in Form von Filtersäulen verwendet, wobei sich der Kohlenstoff mit dem ebenfalls in das System eingeblasenen Stickstoff zu Blausäure verwandelt. Diese Beigabe von Stickstoff ist deshalb notwendig, damit durch die Reaktion von Stickstoff und Kohlenstoff die Blausäure gebildet wird, welche eine notwendiger Teil des Fertigungsprozesse ist und gestattet, das Cyanocobalamin abzuscheiden.
Wie in dem Fachbuch: „Review of Physiological Chemistry“, erschienen bei Harper, Harold Lange Medical Publications, New York 1977, Seite 181, sowie in dem Spezialwerk „Cobalamin: Biochemistry and Pathophysiology“, erscheinen bei N. Wiley and F. Sicutery, New York 1972, nachzulesen ist, wird Vitamin B12 aus den tierischen Geweben extrahiert, indem die Zellbrühe unter anderem in einer leichten Säure ausgekocht wird. Außerdem erfolgt die schon beschriebene Beigabe der hochgiftigen Blausäure und ferner Lichteinwirkung.
Es gibt nur zwei Formen des echten Vitamin B12, die vom Menschen verstoffwechselt werden können, und zwar das 5-Deoxyadenosyl-Cobalamin und das Methyl-Cobalamin. Allerdings sind diese beiden biochemisch aktiven Formen von Vitamin B12 lichtempfindlich und werden außerhalb lebender Gewebe durch die sogenannte Photolyse zerstört.
Die beiden genannten Formen an natürlichem Vitamin B12 in ihrer biochemisch verwertbaren Form finden sich ausschließlich in Pflanzen und Tieren und können als „Coenzym B12“ bezeichnet werden.
Das von den Apotheken fälschlicherweise als Vitamin B12 verkaufte Cyanocobalamin hilft nicht nur nicht gegen einen allfälligen Vitamin B12-Mangel, sondern ist darüber hinaus auch gesundheitsschädlich, denn der Körper ist gezwungen, diese körperfremde Substanz zu verstoffwechseln.
Als erstes wird das Cyanid-Molekül abgespalten, wodurch im Körper die hoch giftige Blausäure freigesetzt wird. Auch wenn im Allgemeinen nur kleine Mengen dieser giftigen Substanz freigesetzt werden, können aufgrund der extrem hohen Giftigkeit der Blausäure ernsthafte Reaktionen wie Kopfschmerzen, Übelkeit, Desorientiertheit auftreten.
Erst in einem zweiten Schritt wird das Kobalt-Atom aus dem ehemaligen Cyano-Cobalamin abgespalten und kann mit anderen körpereigenen Substanzen das echte Vitamin B12 bilden. Erst dieses Vitamin B12 kann vom Körper sinnvoll verstoffwechselt werden.
Ein weiteres Problem bei der Einnahme des handelsüblichen Cyanocobalamins liegt in der Möglichkeit, dass sich im Körper im Rahmen der Verstoffwechselung Kalium-Ionen an das Cyanocobalamin anlagern und das ebenfalls bekannte hoch giftige Kalium-Cyanid KCN gebildet wird, das als Rattengift eingesetzt wird. Diese Verstoffwechselung ist so wirksam, dass innerhalb 24 Stunden nach Gabe von Cobalamin 90 % der Substanz abgebaut sind. Damit geht natürlich die Bildung einer entsprechenden Menge des hoch giftigen Kalium-Cyanids einher, welche erklärt, warum sich viele Menschen durch die Einnahme der handelsüblichen Vitamin-B12-Präparate, oder gar nach hochdosierten Injektionen an Cyano-Cobalamin sterbenselend fühlen können.
Die wenigsten wissen, dass isolierte B 12-Zuführungen durch Spritzen auch einen anaphylaktischen Schock (heftige allergische Reaktion), Akne, Urticaria, Exantheme, Kollapse, Herzstörungen und Thrombosen auslösen können.
Im günstigsten Fall kann der Körper die durch Cyanocobalamin verursachten Vergiftungssymptome überwinden und die Metaboliten zu verwertbarem Vitamin B12 umbauen. Ansonsten kann der Körper durch die Giftwirkung stimuliert werden, so wie es auch von der Verstoffwechselung von Nikotin oder Alkohol bekannt ist. Die Reizwirkung der freigesetzten Giftstoffe kann sogar einen Energieschub vorgaukeln, so dass die Menschen davon ausgehen, dass ihnen durch die Einnahme von Cyanocobalamin geholfen wurde.
Viel zu wenig beachtet: Der springende Punkt – Pflanzen enthalten B-12
Schon Bircher-Benner hat in seinem „Geheimarchiv der Ernährungslehre“ wissenschaftliche Studien aus den Dreißigerjahren des vorigen Jahrhunderts zitiert, in denen nachgewiesen wurde, dass Vitamin B12 ausschließlich von Mikroorganismen gebildet und dass dieses Vitamin B12 bei intakten Bodenverhältnissen auch von den Pflanzen aufgenommen wird.
Seit einigen Jahren beschäftigt sich auch der Agrarwissenschaftler A. Mozafar vom ETH Zürich mit den Fragen der Vitamin-B12-Versorgung und hat seine Ergebnisse verschiedentlich publiziert.
Er konnte nachweisen, dass das von den in den Böden lebenden Mikroorganismen produzierte Vitamin B12 von den Pflanzen assimiliert wird.
Er hat auch Tabellen mit dem Gehalt an Vitamin B12 bei den verschiedenen Pflanzen veröffentlicht, die zeigen, dass eine Naturdüngung den Gehalt an Vitamin B12 in den verschiedenen Pflanzen verdoppeln und verdreifachen kann. So genügen beispielsweise bereits 240 g naturgedüngter Gerste, um die täglich empfohlene Menge von 2 mcg Vitamin B12 zu sich zu nehmen, im Gegensatz zu 850 g normal gezogener Gerste.
Und wieder sind es die „modernen Errungenschaften“, welche hinderlich sind
Mozafar konnte nachweisen, dass durch Kunstdünger und insbesondere durch den Einsatz von Herbiziden, Pestiziden und Fungiziden, das heißt durch die heute allgemein übliche industrielle Agrarwirtschaft, die Böden an Mikroorganismen verarmen und in der Folge davon sowohl die Pflanzen als auch die Tiere zunehmend an einem Vitamin-B12-Mangel leiden.
Ferner konnte Mozafar feststellen, dass insbesondere das Vitamin B12 erst kurz vor der Reifung der verschiedenen Früchte und Gemüse von der Pflanze eingelagert wird. Das heute allgemein übliche Ernten vor der Reife und das Nachreifen unter künstlichen Bedingungen erscheint auch unter diesem Blickwinkel für eine gesunde Ernährung als absolut kontraproduktiv.
Möglicherweise lässt sich durch diese wissenschaftlichen Beobachtungen Mozafars der scheinbare Widerspruch erklären, dass zunehmend bei Zivilisations- und Fleischessern B12-Mangelzustände diagnostiziert werden?
Wie dem auch sei: In den letzten Jahren wurden unzählige wissenschaftliche Studien veröffentlicht, die eindeutig belegen, dass eine vegane Ernährung in jeder Hinsicht die dem Menschen bekömmlichste und ihn auf Dauer gesund und leistungsfähig erhaltende Ernährungsform ist.
Leider gibt es nur sehr wenige biochemische Studien zum Thema Rohkost, aber die inzwischen ebenfalls sehr umfangreiche Literatur zur Biophotonenforschung belegt ebenfalls ganz eindeutig, dass der Lebendigkeit der Ernährung eine ganz besondere Bedeutung zukommt und jegliche Erhitzung die Bioenergie des Lebensmittels weitgehend zerstört. Auch hier gilt es wieder zu bedenken, dass das Coenzym B12 hitze- und lichtlabil ist.
Alle wissenschaftlichen Befunde weisen also die vegane Rohkost als für den Menschen ideal aus. Es erscheint als absolut widersinnig, dass die Natur ausgerechnet einen einzigen Baustein in dieser Kette, nämlich das Vítamin B12, übersehen haben sollte, so dass der Mensch seine Geschwister, die Tiere, ausbeuten musste, um zu überleben.
Zu beachten ist auch: Bircher-Benner hat ja schon in den Dreißigerjahren Studien veröffentlicht, in denen nachgewiesen werden konnte, dass Veganer vielfach weniger Vitamin B12 benötigen als Fleischesser.
Vor diesem Hintergrund sind die Ausführungen von Dr. Vivian V. Vetrano interessant:
Vitamin B12 Coenzyme befinden sich auch in Nüssen, Samen und grünen Pflanzen, Früchten und Gemüse. Wenn wir hundert Gramm Wurzelgemüse und anderes essen, haben wir schon die Hälfte des sogenannten täglichen Minimums an B-12-Coenzymen aufgenommen – vorausgesetzt unsere Verdauung und Verstoffwechslung funktionieren richtig.
In Rodale’s “The Complete Book of Vitamins”, Seite 236 finden wir folgende Klarstellung: “Der Vitamin-B-Komplex wird deshalb „Komplex“ genannt, weil es sich nicht um ein einzelnes Vitamin handelt, sondern um mehrere B-Vitamine, die in den Nahrungsmitteln zusammen auftauchen.
Die aktive Form der Vitamin B12 Coenzyme wird auch von den Bakterien des Mundes, rund um die Zähne oder den Nasenrachen, um die Mandeln und den oberen Bronchien produziert. Deshalb niemals Mundwasser oder Zahnpasta benutzen, klares Wasser reicht für die Reinigung der Zähne, wenn man sich naturgemäß ernährt.
Diese Quellen allein würden bei Veganern schon ausreichen, besonders vor dem Hintergrund, dass ihr Bedarf geringer als bei den Zivilisationsköstlern ist.
Zusammengefasst
Vegane Urköstler haben genügend Coenzyme B12 in ihren Lebensmitteln und sie werden in ihren Körpern erzeugt. Die häufigste und grundlegende Ursache eines Mangels sind gesundheitliche Störungen, die verhindern, Cobalamin zu verdauen und zu verwerten.
Die Ursache von Malabsorption ist allgemein eine gastrointestinale Unordnung. Es ist aufgrund der oben dargestellten Befunde wahrscheinlich, dass die heutige industrielle Nahrungsproduktion am Fließband mit den daraus resultierenden minderwertigen Nahrungsmitteln einen Warnschuss der Natur an uns Menschen darstellt, uns endlich wieder rückzubesinnen und den Hippokratischen Satz ernst zu nehmen:
Lasst Eure Lebensmittel Eure Heilmittel sein!
Sollten wir Urmethodiker nicht alle mit gutem Beispiel vorangehen und uns im Rahmen unserer Möglichkeiten wenigstens einen kleinen naturgedüngten Garten mit Wildkräutern zulegen?
„Da die Böden allgemein ausgelaugt, mineralienarm und in ihrer Bakterienflora verändert sind, kann Gesundheit eigentlich nur da erreicht werden, wo der Mensch die Eigeninitiative ergreift und sich Nahrungsmittel schafft, die unsere Gewebe zu ihrer Erhaltung benötigen. Die unverdorbene Natur allein ist imstande noch dort uns etwas zu geben, wo Menschenhand nicht hingekommen ist,“ schrieb schon Erich Heiß vor dreißig Jahren. Versäumt es nie, Euch mit Wildpflanzen (an denen auch ruhig mal ein bisschen Erde kleben darf) zu versorgen - zu jeder Mahlzeit zwei Hände voll und Ihr seid auf der sicheren Seite.
Genießt den Sommer mit all seiner lebensspendenden Kraft und bewegt euch viel in der Sonne, die uns auch nährt und die es auch nicht verdient hat, so verteufelt zu werden. Hanteln liegen bei mir überall im Haus verteilt und immer, wenn ich mal Lust und Zeit habe, mache ich ein kleines Work-out. Aber nicht zu verkniffen, es ist doch kein lohnenswertes Ziel als Frau mit Muskeln bepackt zu sein, oder? Straff und fit ist mein Ziel.
Es ist die Fülle, die uns umgibt - nicht der Mangel:
Literatur:
Mozafar, A.: Enrichment of some B-vitamins in plants with application of organic fertilizers. Plant and Soil, 167:305º311, 1994
http://www.roylretreat.com/articles/b12.html
Erich Heiß: Wildgemüse und Wildfrüchte
Vegan Vitamin B12 Deficiency is a Myth
Geschrieben in Allgemein | Keine Kommentare »
Zum Todestag von MJ: With A Child’s Heart
25.6.2010 von Brigitte Rondholz.
Gone - but never forgotten - mit dem Herzen eines Kindes kann nichts euch wirklich hinunterziehen, schaut euch die Sorgen des Tages mit dem Herzen eines Kindes an - und alles wird zum Spiel. Die Welt lächelt Euch an: Plötzlich ist das Leben voller Leichtigkeit und Liebe.
With A Child’s Heart
Go face the worries of the day
With a child’s heart
Turn each problem into play
No need to worry no need to fear
Just being alive makes it all so very clear
With a child’s heart
Nothing can ever get you down
With a child’s heart
You’ve got no reason to frown
Love is as welcome
As a sunny sunny day
No grown-up thoughts
To lead our hearts astray
Take life easy, so easy nice and easy
Like a child so gay and so carefree
The whole world smiles with you
As you go your merry way
Oh with a child’s heart
Nothing’s gonna get me down
Geschrieben in Allgemein | Keine Kommentare »
Kraftnahrung für die Spieler und für die Zuschauer
24.6.2010 von Brigitte Rondholz.
Mamma mia- war das grad wieder spannend! Aber auch seine Unterstützung half nicht:
Am Ende hieß es: ciao Italia!
Vielleicht hätten sie weniger Spaghetti und mehr Powerkost essen sollen?
Zum Beispiel einen leckeren gekeimten Linseneintropf mit Wildis:
Oder wie wäre es mit einer Durian?
Die und tägliches Training machen Muskeln - auch am Allerwertesten:
Spannend spannend spannend, da hält es einen nicht mehr sitzend auf dem Stuhl …
Geschrieben in Allgemein | Keine Kommentare »
Mord, Folter, Barbarei an Mensch und Tier
23.6.2010 von Brigitte Rondholz.
Um die Seele seines Knast-Bruders zu rauben, schnitt Nicolas Cocaign ihm das Herz raus und aß es.
Gestern hat der Prozess gegen den Franzosen begonnen. Vor dem Schwurgericht in Rouen musste sich Cocaign verantworten. Ihm werden Mord sowie Folter und Barbarei zur Last gelegt.
Herz essen, um Seele zu rauben
Cocaign habe dem Mann mit einer Rasierklinge den Brustkorb aufgeschlitzt. Er wollte das Herz des Toten essen, um «ihm seine Seele wegzunehmen», erläuterte der Angeklagte gegenüber dem Untersuchungsrichter. Beim Herz handelte es sich jedoch um die Lunge.
Laut Berichten der französischen Nachrichtenagentur AFP aß der Angeklagte davon ein Stück roh. In einem kleinen Kocher bereitete er danach den Rest mit etwas Zwiebeln zu.
„Ich dachte, wenn ich sein Herz esse, bekomme ich seine Seele“
Quelle
So schrecklich und widerwärtig dies auch ist - bei unseren Mitlebewesen, den Tieren, hört trotz Mord, Folter und Barbarei das Mitleid bei den meisten Menschen einfach auf.
Und das, obwohl es mit ebenso irrsinnigen Argumenten (”Ich brauche Fleisch, weil ich sonst zu schwach bin!” und: “Ich bekomme sonst B-12-Mangel” dazu schreibe ich später noch was … und: “Es schmeckt doch so gut!!” ) jeden verdammten Tag millionenfach passiert.
Zwingt Euch zum Lesen, kopiert es und reicht es allen weiter, die dies alles immer noch nicht wissen:
Tiere, welche lebenslang angekettet oder eingepfercht in dunkle Boxen zu fast völliger Bewegungslosigkeit verdammt waren, müssen nun plötzlich unter Fußtritten, Schlägen auf Kopf und Augen sowie Elektroschocks auf empfindliche Körperteile, wie z. B. die Geschlechtsteile, ins grelle Tageslicht laufen. Aber das haben sie nie gelernt. So brechen viele der blutarmen Kälber auf dem Weg zu ihrem Henker zusammen. Bullen riechen beim Erscheinen der Viehhändler bereits das Blut und den Tod und brechen in Panik aus; sie können nur durch den ständig schmerzenden Nasenring gebändigt werden.
Nun werden sie im Lastwagen angehängt, eingepfercht zwischen den Leidensgenossen. Bei starken Kurven oder Bremsmanövern fallen sie durcheinander, Panik bricht aus und sie können nicht mehr aufstehen. Nachbartiere steigen auf Kopf oder Weichteile, schwerste Verletzungen sind die Folge.
Schweine sind extrem stressanfällig - nicht zuletzt durch die Hochleistungszucht auf viel Fleisch und wenig Fett; das ist auch der Grund, wieso das Endprodukt Schnitzel in der Pfanne zusammenschrumpft. Dieses “PSE-Fleisch” - je nach Rasse sind bis zu 66% davon befallen - ist bereits ein gängiger Begriff und rührt daher, dass das Fleisch dieser überzüchteten und gestressten Tiere die Flüssigkeit nicht mehr halten kann und blass, weich und wässrig ist (pale, soft, exudative). Um dies zu verhindern und damit mehr Tiere den Transport zum Schlachthof überhaupt noch überstehen, wird vielen Tieren vor der Fahrt noch schnell eine Beruhigungsspritze (Psychopharmaka wie z. B. Chlorpromazin) verpasst: der Mensch isst die Rückstände mit - Mahlzeit!
Trotzdem überleben bis zu 3% der Tiere den Transport nicht! Allein in Westdeutschland kommen jährlich über 500.000 Schweine nur noch tot am Schlachthof an - ihr Herz hat versagt. Für den Viehtransporteur ist es allemal noch ein Geschäft: den Schaden trägt die Versicherung…
Und die ausgedienten Legehennen sind überhaupt nur noch Wegwerfprodukte. Die ausgemergelten, federlosen Geschöpfe werden an den brüchigen Flügeln oder Beinen gepackt, aus den Käfigen gerissen und - so viel nur irgendwie Platz haben - in Transportkisten gestopft; gebrochene, eingezwängte Beine und Flügel oder abgetrennte Köpfe spielen dabei keine Rolle: der Marktwert dieser “Suppenhühner” liegt bei knapp 10 Cent.
Auf einen LKW werden 6000 und mehr Hühner gepfercht. Das ergibt jährlich Millionen erstickter, erfrorener oder erdrückter Tiere auf dem Weg von der Batterie zum Schlachthof. Laut einer britischen Untersuchung haben fast 30% der Batteriehühner, die zum Schlachten am Fließband kommen, gebrochene Beine oder Flügel!
Es gibt immer weniger, dafür immer größere und somit unmenschlichere, “EU-taugliche” Schlachthöfe; also werden auch die Strecken immer länger. Nicht immer wird der nächstgelegene Schlachthof angefahren, sondern vorher ausgeforscht, wo die besten Schlachtpreise zu erzielen sind. So kommt es zu stundenlangen Umwegen, egal ob bei klirrender Kälte oder unerträglicher Hitze. Essen wir aber nicht auch die Angst und Aggressionen dieser Tiere, die sich in Form von “Streßhormonen” im Blut anreichern, durch das Fleisch mit?
Auch tagelange Transporte, quer durch Europa, über tausende Kilometer, sind an der Tagesordnung. Etwa 250 Millionen Tiere überqueren jedes Jahr die europäischen Grenzen. Ob es sich um Pferde handelt, die von Russland nach Italien gekarrt werden, Rinder von Polen nach Spanien, Ägypten und auf die Kanarischen Inseln oder Schafe nach Tunesien, kein Weg ist der Frächtermafia zu weit.
Entsprechend hoch sind die Profite. Diese Langstrecken-Transporte werden meist in völlig überfüllten Waggons oder LKWs, ohne ausreichende Tränk- oder Fütterungsmöglichkeiten durchgeführt. Oft müssen die Tiere tagelang ohne Futter und v. a. Wasser auskommen, viele überleben das nicht, denn Pferde benötigen z. B. 35 Liter Wasser pro Tag. Wenn die Tiere bei 40 Grad massenweise in den Containern verschmachten, spielt das für die Verantwortlichen offenbar keine Rolle - finanziell lohnt es sich dennoch: Einerseits gibt es saftige Subventionen, andererseits werden z. B. die Pferde in Polen billig eingekauft und in Italien teuer wieder verkauft. Und eine Kuh kostet in Polen etwa 25 Euro und wird in Deutschland je nach Gewicht für bis zu 900 Euro weiterverschachert!
Vor allem Italien und Nordafrika sind also begehrte Anfahrtsziele - besonders von Deutschland, Holland, Belgien oder den Oststaaten. Der Gründe sind folgende:
Lebendtransporte sind noch immer billiger als Kühltransporte Die EU subventioniert massiv den Export lebender Tiere (77 Millionen Euro sind im EU-Haushalt für 2005 vorgesehen ) = ein Mords-Geschäft.
Der Erlös aus der Transportversicherung übersteigt oft den eigentlichen Wert der Tiere - daher wird beim “Verreckenlasssen” bisweilen noch etwas nachgeholfen …
Die mächtige italienische Fleischerlobby will sich die Arbeitsplätze ihrer Schlächter erhalten und zusätzlich an den Innereien verdienen.
Die islamischen Länder v. a. in Nordafrika wollen die Tiere selbst schlachten, um sicherzugehen, dass sie geschächtet (ohne Betäubung getötet) werden.
Für Transporte nach Übersee geht nach der Tortur auf dem LKW die Panik für die Überlebenden weiter - auf mehrstöckigen Frachtschiffen. V.a. Schafe und Rinder sind in Afrika gefragt, auch bei glühender Hitze bleibt kein Millimeter Platz. Bis zu 10% ersticken qualvoll oder werden zu Tode getrampelt. Auf Verletzte oder Kranke wird keine Rücksicht genommen, die sterbenden und toten Tiere werden auf hoher See über Bord geworfen oder bei der Entladung als “Transportausschuss” registriert …
Der Horror am Schlachthof
Die Ankunft im Schlachthaus bedeutet für die verängstigten Tiere den Höhepunkt der Qualen. So wie sie auf den Wagen hinauf getrieben wurden, werden sie nun brutal hinausgejagt: Fußtritte, Schlagstöcke, menschliche und elektrische Viehtreiber. Die Tiere wollen den Wagen nicht verlassen, denn sie hören die Schreie und riechen das Blut der anderen.
Gruppenweise werden sie in die Schlachthalle oder Betäubungsbucht getrieben; jeder muss zusehen, wie sein Leidensgenosse zusammenbricht. Laut Gesetz müssen die Tiere vor dem Entbluten betäubt werden - Ausnahmen gelten aber immer noch beim “rituellen” Schlachten (Schächten) der Juden und Moslems. Beim Schächten wird den Tiere bei vollem Bewusstsein die Kehle durchgeschnitten. Schon die Vorbereitung löst beim Rind oder Schaf Panik aus: Die Beine werden zusammengebunden und die Opfer in Rückenlage geworfen, da nur so der Schächtschnitt möglich ist.
Nicht selten kommt es dabei zu Knochenbrüchen oder anderen schweren Verletzungen. Durch den Schnitt, der meist nicht einmal schnell und glatt vor sich geht, sondern eher durch “sägen”, durchtrennt man etliche Muskeln, Nerven und Gefäße sowie die Luft- und Speiseröhre, was zu qualvollen Schmerzen und Erstickungsanfällen führt. Wird das Tier dann “vorschriftsgemäß” an den Hinterbeinen aufgehängt, bleibt es durch die Blutversorgung des Gehirns praktisch bis zum letzten Blutstropfen bei Bewusstsein und das kann bis zu 10 qualvollen Minuten dauern!
Diese extrem barbarische Tötungsmethode ist lediglich ein Relikt überkommener Traditionen und kann weder mit Hygiene noch mit Religionsvorschriften begründet werden. Weder im Koran noch im Talmud finden sich derartige Vorschriften eines Verbots der vorausgehenden Betäubung. Diese Barbarei müsste daher ausnahmslos verboten werden, wie es auch in der Schweiz, Schweden und Norwegen möglich war: Dies hat nichts mit Antisemitismus oder Ausländerfeindlichkeit zu tun, sondern lediglich mit Humanität. Denn auch in diesen drei Ländern gibt es deswegen keine Schwierigkeiten mit den Religionsgemeinschaften.
Töten im Akkord
Die Schlachtung mit vorausgehen
der Betäubung gestaltet sich nur dann etwas “humaner”, wenn sie sachgemäß und ruhig durchgeführt wird. Dazu wird den Rindern ein Bolzenschußapparat an die Stirn angesetzt, der den Bolzen ins Gehirn jagt. Wenn es beim ersten Mal nicht klappt, z. B. weil das zu Tode geängstigte Tier eine plötzliche Bewegung macht oder der im Akkord arbeitende Schlächter ungenau und fahrlässig arbeitet, so steht das Tier wieder auf oder versucht es zumindest. Manche dieser angelernten Arbeiter müssen drei- oder viermal abdrücken, bis das Tier endlich zusammenbricht. All diese Dinge sind zwar gesetzeswidrig, geschehen aber tagtäglich …
Wussten Sie, dass jede achte Kuh trächtig auf den Schlachthof kommt und was mit den Kälberföten passiert? Deren Blut stellt eine zusätzliche Goldgrube für die internationale Pharmamafia und Kosmetikindustrie dar: Die Kälber werden aus der Fruchtblase geschnitten und dem noch schlagenden Herzen wird mit einer Nadel durchschnittlich ein halber Liter Blut abgezapft. So verenden jährlich mindestens 2 Millionen ungeborene Kälber qualvoll, um Forschungslabors und Pharmaindustrie zu beliefern.
Schweine werden zur Betäubung mit einer elektrischen Zange hinter den Ohren gefasst. Durch den allgemeinen Stress und die Akkordarbeit wird die Zange meist viel zu kurz (nur ein paar Sekunden statt der notwendigen 40 Sekunden) oder an den falschen Stellen angelegt. Die Tiere werden gerade irgendwie im Laufen “erwischt” - nur dass sie nicht mehr schreien; sie erstarren zwar, sind aber nicht betäubt oder wachen kurz danach wieder auf, so dass unzählige Tiere - gesetzeswidrig - bei vollem Bewusstsein aufgeschnitten werden.
Mit einem Bein auf den Haken gehängt, werden den Tieren nun die Schlagadern durchschnitten. Es kommt aber immer wieder vor, dass ein Schwein beim Abstechen “übersehen” wird. Zeit ist Geld. Viele geraten so noch lebendig oder halbtot in die nachfolgende Maschinerie, zuerst ins Brühbad und dann zwischen die Walzen, die die Borsten abscheuern.
Tot ist es bis dahin allemal, da es in der Brühmaschine ertrunken oder am Schock verendet ist… Die zahlreichen, mit Brühwasser gefüllten Lungen (laut Schlachthoftierärzten bis zu 40%!), die regelmäßig bei der Fleischbeschau gefunden werden, beweisen dies!
Das Tiere häufig noch leben, während sie am Förderband zerlegt werden, zeigt ein Video, welches in einem europäischen Schlachthof aufgenommen wurde. Auf politischen Druck wurde die Veröffentlichung der Aufnahmen im Fernsehen unterbunden.
Das Geflügel wird am Schlachthof brutal aus den Kisten gezerrt und auch hier bricht noch - wie beim Einladen - so mancher Flügel oder Fuß; dann werden sie ruckartig mit den Füßen in die Haken des Fließbandes gehängt. Betäubt werden sollen sie durch Eintauchen in ein elektrisches Wasserbad, doch auch das funktioniert nicht immer so, wie es sollte. Wenn sie zu klein sind oder den Kopf anheben, kommen sie - wiederum gesetzeswidrig - bei vollem Bewusstsein unters elektrische Messer.
Das Fließband läuft unbeirrt weiter: die toten bzw. noch lebenden Körper kommen ins Brühbad, dann in die Rupfmaschine und werden schließlich über einer Flamme abgesengt. Am Schluss des Bandes erscheint das vollständig ausgenommene, bratfertige “Frischhuhn aus natürlich freier Bodenhaltung”, gefüllt mit je einem Herz, einer Leber und einem Magen - allerdings - die eigenen Organe sind das sicherlich nicht mehr.
Jetzt darf sich der Konsument wieder über das Fertigprodukt Fleisch freuen:
Es liegt appetitlich in Plastikfolie verpackt in der Kühlvitrine - sauber, zartrosa und unschuldig.
Undercover Video enthüllt: In BIO-Vorzeige-Schlachthöfen sieht es nicht besser aus
Geschrieben in Allgemein | Keine Kommentare »
Rezept für ein gesundes und schönes Leben
22.6.2010 von Brigitte Rondholz.
Tropenkost.de schreibt:
Kennen Sie auch diese spezielle Frage, die immer wieder bei uns eingeht: “Bitte um Information über Rohkost, möchte Ernährung umstellen. Können sie mir die ersten Schritte aufzeigen? Ich danke im voraus.”
Das Rezept:
“Nehmen Sie zuerst ein Tropenkost-Begrüssungspaket, mischen Sie dies mit reichlich frischen Wald- und Wiesenkräutern und verzehren dies zusammen mit rohem BIO-Gemüse, etwas Nüssen und Trockenfrüchten. Nehmen Sie Ihre Medizin dann 3-mal täglich am besten als Abo.”
Leider ist es nicht so einfach. Roh- und Urkost gibt es nicht auf Rezept und Tropenkost steht als Heilmittel auf keinem Krankenschein, obwohl die “Heilkraft aus den Tropen” zuletzt wieder von Barbara Simonsohn ausführlich besprochen wurde.
Vielleicht lassen sich die ersten Schritte aber so beschreiben:
Es beginnt mit der Entscheidung die Verantwortung zu übernehmen.
Niemand kann uns die Verantwortung für die eigene Gesundheit wirklich abnehmen. Weder Arzt und Krankenkasse, noch Tropenkost oder das Urkostforum.
Ein gesundes Leben, durch die Umstellung seiner Ernährungsgewohnheiten ist ein neuer, meist auch langwieriger und nicht immer einfacher Weg. Für diesen persönlichen neuen Lebensweg gibt es keine (Patent-)Rezepte und allgemeingültigen ersten Schritte.
Aber es gibt einen reichen Schatz an Erfahrungen anderer Menschen, die diesen Weg bereits gegangen sind. In dem Moment, in dem wir die Verantwortung für uns selber übernehmen, stellen wir fest, dass wir vieles zuerst völlig neu erlernen müssen.
Lernen wir aus den Erfahrungen anderer Menschen, die Verantwortung für sich übernommen haben!
Dann kommen unsere eigenen Erfahrungen Schritt für Schritt hinzu. Und bereits nach wenigen Wochen stellen wir fest, dass wir auf dem richtigen Weg sind.
Die Frage nach den ersten Schritten zur Roh- und Urkost beantworte ich deshalb mit der Bitte zu lesen. Zum Einstieg in die Thematik sind nach wie vor die Klassiker, Rohkost nach Helmut Wandmaker, Urkost nach Franz Konz (Bund für Gesundheit e.V.) und Sonnenkost nach David Wolfe zu empfehlen.
Der erste Erfahrungsaustausch über Probleme mit der Ernährungsumstellung ist im Urkostforum dank vieler engagierter Mitglieder und Leser immer ein Gewinn.
Damit Ihnen eine gesündere Ernährung von Beginn an schmeckt, bietet sich das Tropenkost-Begrüßungspaket an, dem auch ein Infoheft mit vielen Früchteinformationen beiliegt. Ich freue mich wenn unsere Früchte Ihren Geschmack treffen.
Der aktuelle Früchte-Tipp:
Jetzt Thai-Mangos Chok Anan probieren. Die köstlichen (Ur-)Mangos gibts es nur für wenige Wochen in der Hochsaison!
Willst Du gesund sein? Greif zu Tropenkost!
Der “Paradise Fruit Mix” im Abopaket ist die nächste Lieferwoche (KW 26, für Mittwoch den 30.06.) voll mit duftenden, super-süßen Thai-Mangos “Auslese”, enzym- & vitaminreichen, geschmackvollen Papayas “Pak mai rai”, tropisch-fruchtigen Pomelos, köstlichen, sonnenverwöhnten Pitahayas (Drachenfrüchten) und fein-mildsäuerlich, tropisch schmeckenden Mangostanen (auch “Königin der Früchte” genannt) - alles von eigenen Mitarbeitern in Thailand handverlesen, klimaneutral verschickt - und zu einem fairen Discount-Preis von € 8,20/kg* im Tropenkost-Shop (für Lieferungen nach Deutschland)!
Bestellschluss für die Lieferung KW 26 ist spätestens am Donnerstag, den 24. Juni 2010 um 20 Uhr!
Die Auslieferung erfolgt am Mittwoch, den 30. Juni 2010!
(Bestellschluss unter Vorbehalt der Lieferkapazität / *nur in Deutschland, zzgl. Versand mit GLS-Standard)
Mit sonnigen Grüßen ![]()
Vincent Biebersdorf
Tropenkost - Tropical Food - Büro Thailand
Durchwahl Tel.: 0066 - 85 - 6641117 oder schreiben Sie über das Kontaktformular
&
Manfred Holz
Tropical Food Europe
Herrnhäuserstr. 1
65719 Hofheim (Wallau)
Tel. 06122-5333667 Fax 06122-5333668
Email: mail@tropenkost.de Web:
Geschrieben in Allgemein | Keine Kommentare »
Veganes Bodybuildung - was für wundervolle Körper!
21.6.2010 von Brigitte Rondholz.
Zur guten und traumhaften Nacht, hier noch ein paar Goodies für Euch Urkostmädels:



Hier gibt es noch mehr davon zu bewundern *sabber* ![]()
Revolutionäre Ernährung für einen kraftvollen, gesunden Körper
von Neal D. Barnard, M.D.
Aus dem Englischen übersetzt:
im Original: ‘The Revolutionary Diet for a Powerful Healthy Body’
Bodybuilder suchen immer nach den besten Ernährungsempfehlungen. Unglücklicherweise beinhalten viele dieser Ernährungsformen zuviel Protein, erweichen somit die Knochen und überstrapazieren die Nieren.
Andere gewähren einen gesünderen Proteinanteil, lassen dafür aber einen Besorgnis erregenden Schwimmreifen um die Hüften entstehen, aufgrund des hohen Fettanteils. Der Ballaststoff- und Vitaminanteil vieler Diätempfehlungen ist zu niedrig.
Wie findet man die beste Ernährung?
Erstmals ist das, was falsch läuft, wenn ihr Ziel ist, Muskelmasse aufzubauen und es nicht funktioniert, Ihr Trainingsprogramm, nicht Ihre Ernährung. Wenn angehende Bodybuilder mich nach der besten Methode Muskelmasse aufzubauen fragen, antworte ich: ‚Nimm genug Eisen zu dir, nicht in der Nahrung, sondern mit deinen Händen!’ Die beste Ernährung der Welt alleine wird ohne ein regulär durchgeführtes Trainingsprogramm keine Muskulatur aufbauen .
Trotzdem ist Essen wichtig.
Gutes Essen beinhaltet Protein, Kohlehydrate, Fett, Ballaststoffe, Vitamine und Mineralstoffe, nicht nur in der richtigen Menge zugeführt, sondern auch von der richtigen Art. Konzentrieren wir uns nun auf ein paar Schlüsselnährstoffe:
Protein:
Es findet laufend eine Debatte statt, wieviel Protein die optimale Menge ist, um Muskulatur aufzubauen. Manche Experten empfehlen eine Proteinaufnahme, die den generellen Gesundheitsempfehlungen entspricht, also um die 50 - 60 Gramm pro Tag (was auch schon das doppelte vom wirklichen physiologischen Bedürfnis des Körpers darstellt), andere sind davon überzeugt, dass Muskelentwicklung nur bei einer Proteinzufuhr von 150 Gramm pro Tag wirklich erfolgreich sein kann.
Wichtiger als die Menge ist allerdings der Typ des Proteins. In den frühen 90ern bevorzugten viele ErnährungswissenschafterInnen tierliches Protein weil es reich an essentiellen Aminosäuren, den Bestandteilen der Proteinkette, ist.
(BR: Aufgepasst, Ihr-immer-noch-Fleischesser-Dummchen und Falsche-Schlüsse-Zieher ):
Inzwischen ist es bekannt, dass die schwefelhältigen Aminosäuren aus tierlichem Protein Kalzium aus den Knochen binden, und somit die knochenaufweichende Osteoporose fördern. Tierliches Protein belastet außerdem die Nieren. In hohen Mengen kann tierliches Protein die Filterelemente der Nieren abnutzen.
Pflanzliche Proteine enthalten auch alle essentiellen Aminosäuren, belasten jedoch die Nieren und Knochen weniger. Historisch gesehen kombinierten (oder besser komplementierten) VegetarierInnen pflanzliche Ernährung so, dass ein relativer Mangel an bestimmten Aminos in Getreideprodukten, zum Beispiel, mit komplementären Aminos in Bohnen oder anderer Ernährung ausgeglichen wurde. Auf alle Fälle verschwand dieses Konzept in letzter Zeit aus der Gesamtheit der wissenschaftlichen Empfehlungen, weil ErnährungswissenschaftlerInnen entdeckten, dass alle Variationen von pflanzlicher Ernährung mehr als genug vollwertiges Protein liefern, ohne sie speziell zu kombinieren.
Die beiden kompetenten Stellen in den USA, die ‚American Dietic Association’ und die ‚US official dietary policy’ postulieren, dass gezieltes Kombinieren von Nahrungsmitteln nicht notwendig ist, um eine adäquate Proteinzufuhr zu gewährleisten.
Menschen, die mit Gewichten trainieren, brauchen allerdings mehr als eine Grundversorgung. Solche Menschen benötigen ein Mehr an Protein und Kalorien. Auch wenn jetzt die exakte Menge an Protein ein Thema von einer anhaltenden Debatte ist, kann man egal welche Menge, auch aus pflanzlichen Quellen bekommen.
Überraschenderweise enthält selbst Gemüse großzügige Mengen an Protein. Typische grüne Gemüsesorten haben einen Anteil von 40% Protein an der Gesamtkalorienzahl. Der Haken daran ist nur, dass Gemüse nur eine sehr geringe Nährstoffdichte aufweist, mit der Folge, dass man große Portionen Gemüse zu sich nehmen müsste, um die Proteinzufuhr substantiell zu erhöhen.
Hülsenfrüchte (Bohnen, Erbsen, Linsen) sind nährstoffdichter und liefern mit Leichtigkeit eine substantielle Menge an Protein. Die meisten Sorten haben in etwa 25% Protein, und liefern durchschnittlich 15 Gramm Protein pro Tasse (=0,22l). […]
HIER weiterlesen! Einiges ist aus urköstlicher Sicht anders, aber die Richtung stimmt schon mal, nicht? ![]()
Geschrieben in Allgemein | Keine Kommentare »
Jetzt ist es amtlich: Impfen macht unsere Kinder krank!
21.6.2010 von Brigitte Rondholz.

Angelika Kögel- Schau, welche auch zu den herausragenden Referentinnen auf unserem nächsten Gesundheits-Kongress 2011 sein wird, schreibt (in Auszügen):
Jetzt ist es amtlich: Impfen macht unsere Kinder krank!
Geimpfte Kinder und Jugendliche haben um ein Vielfaches mehr Allergien, leiden öfter unter Entwicklungsstörungen wie Hyperaktivität und haben wesentlich mehr Infekte und mehr chronische Krankheiten. Verantwortungsvolle Eltern informieren sich und lassen ihre Kinder nicht impfen!
Von Mai 2003 bis Mai 2006 führte die oberste deutsche Gesundheitsbehörde, das Robert-Koch-Institut RKI, eine große Studie namens KiGGS (Ein Kunstwort in Anlehnung an Kinder und Jugend Gesundheits- Studie.) zur körperlichen und seelischen Gesundheit mit fast 18.000 Kindern und Jugendlichen zwischen 0 und 17 Jahren durch. Die Kinder und ihre Eltern sollten zunächst einen umfangreichen Fragebogen ausfüllen. Im zweiten Teil wurde ein Interview von einem Arzt durchgeführt sowie Blut und Urin untersucht. Auch die Impfpässe wurden kopiert, soweit sie vorhanden waren. Am Ende lagen für jeden der fast 18.000 Teilnehmer ca. 1.500 Datenwerte vor.
Schon während der Studie wurde die Wichtigkeit dieser Maßnahme immer wieder betont. Man würde nach Auswertung der Daten umfangreiche Erkenntnisse zur Gesundheit der heutigen Kinder und Jugendlichen und zu den möglichen Einflussfaktoren hierfür haben. Das wäre künftig die Basis, um die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen weiter zu verbessern – auch das Thema Impfungen sollte abgefragt werden!
Bereits ein Jahr nach Abschluss der Studie wurden die Ergebnisse in einer Doppelausgabe des Bundesgesundheitsblatts auf über 400 Seiten der Öffentlichkeit präsentiert. Wie zu erwarten, wurden die Impfdaten in keinerlei Bezug zu weiteren Messgrößen zur Gesundheit der Kinder und Jugendlichen gesetzt – was hiermit nachgeholt sei. Wer unsere Gesundheitsbehörden kennt, kann ohnehin die ewige Leier (als Ersatz für Wissenschaftlichkeit und Seriosität) nicht mehr hören: „Impfungen gehören zu den sichersten …blablabla.“
Da wäre es in der Tat einem Weltwunder gleich gekommen, wenn auch nur ein Hauch von Zweifel an dem Nutzen von Impfungen veröffentlicht worden wäre.
Jedoch wurde in Aussicht gestellt, die Rohdaten dieser Studie als sog. „Public Use File“ (wörtlich in etwa: Datensatz für die öffentliche Verwendung.) Interessierten zur Verfügung zu stellen. Umso erfreuter war ich, dass ich diesen Datenbankabzug dann tatsächlich Anfang dieses Jahres bestellen konnte und gegen eine Schutzgebühr von 90,– Euro auch wirklich erhielt.
Bis zuletzt hatte ich Bedenken, ob man nicht einfach meinen Antrag ablehnen würde, zumal ich im Formular ehrlich erklärt hatte, was ich mit den Daten vorhatte.
Wer mich kennt, weiß, dass ich – als ausgebildete Mathematikerin und Informatikerin –Mathematik, Zahlen und logische Zusammenhänge sowie große Herausforderungen liebe. Zunächst schien es jedoch so, als ob ich auf keinen grünen Zweig kommen würde. Die mitgelieferte Beschreibung der Daten war inkonsistent (widersprüchlich, nicht in sich geschlossen, nicht zusammenhängend in der Gedankenführung.) und zu wenig detailliert.
Auch in dieser Studie hatte man beispielsweise wieder versucht, die vernachlässigten oder sehr kränklichen und deshalb weniger geimpften Kinder mit den bewusst ungeimpften oder differenziert geimpften (differenziert geimpft bedeutet, dass Eltern ihre Impfentscheidung bewusst abwägen und beispielsweise nur gegen Tetanus impfen lassen, andere Impfungen aber ablehnen o.ä.) Kindern in einen Topf zu werfen, um die Ergebnisse zu verfälschen.
Damit hatte ich gerechnet. Ich war jedoch nach einigen Tagen der Anstrengung etwas ratlos, da zu viele wichtige Antworten zu Impffragen nach Studienende aus dem Datensatz entfernt worden waren. Die Antworten aus zwei Seiten des Arztinterviews zu Impffragen fehlten völlig (Abb. 1). Beispielsweise gab es da die Fragen: »Welche Gründe hatten Sie Ihrem Kind Impfungen nicht geben zu lassen?« oder »Hat Ihr Kind eine Impfung schlecht vertragen?«.
Allergien
Jeder, der einen Allergiker kennt oder selber betroffen ist, weiß um die Minderung der Lebensqualität durch diese chronische Erkrankung. Als Nebenwirkung nach Impfungen waren Allergien schon seit Jahrzehnten im Gespräch. Ein erfahrener homöopathischer Arzt hatte auf der von mir organisierten 1. Impfkritiker-Konferenz im Jahr 1997 berichtet, dass es überhaupt erst seit Einführung der Pocken-Impfung Schilderungen von Heuschnupfen gab.
Weitere geschichtliche Forschungen hätten ergeben, dass immer da, wo geimpft wurde, kurz darauf Allergien epidemieartig ausgebrochen seien. Von den vehementen Impfbefürwortern und Gesundheitsbehörden ist in letzter Zeit immer öfter der Unfug zu lesen, dass Impfungen sogar vor Allergien schützen würden. In der DDR hätte es schließlich eine Impfpflicht gegeben und dort wären die Allergien wesentlich seltener gewesen. Aus zuverlässigen Quellen weiß ich, dass in der DDR Allergikerkinder gar nicht bzw. sehr zurückhaltend geimpft wurden, weil man um diese Zusammenhänge wusste!
Neugierig habe ich mich bei der Auswertung auf diese Zusammenhänge konzentriert und wunderbare Beweise erhalten: In der Altersgruppe der 10- bis 17-Jährigen Geimpften haben im Schnitt 14,2 Prozent Neurodermitis, 16,2 Prozent Heuschnupfen und 12 Prozent ein allergisches Kontaktekzem, bekannt als Nickelallergie. Bei den komplett Ungeimpften in dieser Altersgruppe haben 7,3 Prozent Neurodermitis, 9 Prozent Heuschnupfen und 1,8 Prozent ein allergischesKontaktekzem.
Keine Impfung, keine Gefahr
Als Beispiel für diese provokante Aussage wähle ich hier bewusst die Erkrankung Tetanus. Zum einen verläuft sie sehr schwer, weshalb viele davor die meiste Angst haben. Zum anderen greift bei Tetanus nicht der „Herdenschutz” – d.h. Ungeimpfte sind hier nicht „durch viele andere Geimpfte geschützt”, weil es bei Tetanus überhaupt keine Ansteckung von Mensch zu Mensch gibt. (Das Thema Impfschutz ist ein weiteres unerschöpfliches Thema, das ich in meinem im Herbst erscheinenden Buch „Die Masern-Intrige“ ausführlich beschreiben werde.)
Von den 17.641 Studienteilnehmern waren 217 nicht gegen Tetanus geimpft = 1,3 Prozent.
Wenn man die Quote der ungeimpften Kinder auf alle Kinder und Jugendlichen in Deutschland hochrechnet, so sind weit über 100.000 Kinder und Jugendliche zwischen einem und 17 Jahren nicht gegen Tetanus geimpft. Trotzdem gibt es schon seit Jahrzehnten keinen einzigen Todesfall in Deutschland in dieser Altersgruppe. Die wenigen Kinder, die pro Jahr (laut Krankenhausstatistik) erkranken (zwischen 4 und 0 Kindern pro Jahr), werden im Krankenhaus erfolgreich behandelt. Der Impfstatus (sprich geimpft oder nicht geimpft) der erkrankten Kinder ist nicht bekannt. Sicherlich waren auch geimpfte Kinder unter den Erkrankten.
Im Durchschnitt 23 Impfungen!
Es gab 1.779 Kinder bei dieser Studie, die in ihrem Leben schon mehr als 30 Impfungen erhalten hatten, meist in Form vonKombinationsimpfstoffen.
Im Durchschnitt hatten die Kinder und Jugendlichen zwischen 10 und 17 Jahren fast 23 Impfungen erhalten – eine für mich absolut erschreckende Vorstellung, wennman die in den Impfstoffen enthaltenen Zusatzstoffe wie Quecksilber, Aluminium und Antibiotika bedenkt.
Impfungen und Störungen der Gehirnentwicklung
Ein weiterer wichtiger Aspekt in der Gesundheit der Kinder und Jugendlichen sind Störungen in der Entwicklung des Gehirns. Auch hier gibt es seit Jahrzehnten kompetente Kritiker, die Zusammenhänge zwischen allen möglichen kleinen und großen Hirnerkrankungen und Impfungen sehen: Die Hirnreifung während der sehr wichtigen ersten Lebensmonate und -jahre werde durch Impfungen nachhaltig beeinträchtigt.
Das Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom mit und ohne Hyperaktivität AD(H)S ist eine der zunehmenden Auffälligkeiten im Kinder- und Jugendalter und wird von Schulmedizinern häufig mit Drogen behandelt (siehe Themenhefter ADHS). Auch sog. Lern- und Entwicklungsstörungen bei Kindern und Jugendlichen werden immer häufiger diagnostiziert und mit allen möglichen Medikamenten und Therapien „behandelt“.
Infektanfälligkeit
Wenn geimpfte Kinder nun schon häufiger Allergien und Defizite in der Entwicklung des Gehirns haben, sind sie denn dann wenigstens besser vor Infektionskrankheiten geschützt und deswegen gesünder? Das Gegenteil ist der Fall: Die Infektanfälligkeit nimmt durch Impfungen zu, und zwar unabhängig davon, ob es sich um Magen- Darm-Infekte oder um einfache Erkältungen handelt: Kinder zwischen einem und 17 Jahren ohne Infekte imletzten Jahr hatten im Schnitt 21,2 Impfungen, Kinder mit zwischen einem und 10 Infekten 24,4 Impfungen und Kinder mit über 30 Infekten (!) hatten im Schnitt 25,8 Impfungen erhalten.
Da nicht nur die Information, ob das Kind eine bestimmte Impfung erhalten hatte, sondern auch die genaue Anzahl der verabreichten Impfungen im Datensatz enthalten war, konnte eine exakte Auswertung nach einem möglichen Zusammenhang zwischen der Anzahl der verabreichten Impfdosen und der durchschnittlichen Anzahl der Infekte im letzten Jahr erfolgen
Fazit:
Das Fazit meiner Auswertungen dieser beeindruckenden Studie lautet:
Ungeimpfte Kinder sind in jeder Hinsicht gesünder als geimpfte, und zwar sowohl die physische als auch die psychische Gesundheit betreffend.
Die gegenwärtige Praxis der Diffamierung von ungeimpften Kindern und deren Eltern muss daher sofort gestoppt werden, ebenso der direkte und indirekte Impfzwang, wie beispielsweise durch Schulausschlüsse von ungeimpften Kindern.
Verantwortungsvolle und informierte Eltern lassen ihre Kinder nicht impfen.
Welche Vorteile das Nichtimpfen für den Einzelnen durch den Gewinn von Gesundheit bietet, habe ich in diesem Artikel kurz beschrieben. Die Vorteile des Nichtimpfens für die Bevölkerung am Beispiel der Masern werde ich in meinem im September 2009 erscheinenden Buch „Die Masern-Intrige“ ausführlich erklären.
Ungeimpfte Kinder sind auch für die Gesellschaft ein Segen, weil sie die natürlichen und notwendigen Abläufe bei Infektionskrankheiten aufrechterhalten. Wenn alle künftigen Mütter wieder Masern bekommen dürfen, treten alsdann beispielsweise keine Säuglingsmasern mehr auf, die sehr schlimme Folgen haben können.
Das Buch von Angelika Kögel-Schauz
„Die Masern-Intrige”
wird im Herbst 2009 erscheinen.
Informationen zum Buch erhalten Sie
auf ihrer Webseite www.efi-online.de
Angelika Kögel-Schauz
Interessengemeinschaft EFI Eltern für Impfaufklärung
EFI-ONLINE
Quelle der Daten:
Public-Use-File KiGGS, Kinder und -Jugendgesundheitssurvey 2003-2006, Robert Koch-Institut, Berlin 2008.
Der Artikel im Ganzen:
Geschrieben in Allgemein | Keine Kommentare »
Fleischfreier Wochentag in der Schweiz gefordert
21.6.2010 von Brigitte Rondholz.
Ein kleiner Schritt in die richtige Richtung …
In Belgien gibt es bereits einen, ebenso in Deutschland, Brasilien, den USA und in Südafrika. Immer mehr Städte unterstützen einen wöchentlichen vegetarischen Tag und setzen so ein Zeichen für aktiven Umwelt- und Tierschutz.
Die Schweizerische Vereinigung für Vegetarismus (SVV) hat heute die grössten Schweizer Städte mit Unterstützung von Bundesrat Moritz Leuenberger zum Mitmachen bei dieser weltweiten Bewegung aufgefordert.
Auch andere Schweizer Prominente und Organisationen unterstützen den Vegi-Tag. So zum Beispiel der Verkehrs-Club der Schweiz (VCS), Tierschutzanwalt Antoine Goetschel und Komiker Rob Spence. Sie alle sind davon überzeugt:
«Einen Tag lang weniger Fleisch zu essen ist die beste und einfachste Möglichkeit, selbst etwas für die Umwelt, die Tiere und die Welternährung zu tun.»
Mit der Einführung eines veg. Wochentages könnte die Schweiz 600 000 Tonnen CO2-eq pro Jahr einsparen. Das entspricht einer Autofahrt von ca. 3,7 Milliarden Kilometern!
Der Tag würde ein Zeichen setzen und das Bewusstsein der Bevölkerung auf das Problem des Fleischkonsums lenken. Es wäre ein wichtiger Schritt um die Tendenz nach immer noch mehr tierischen Produkten in der Ernährung zu stoppen und langfristig umzukehren.
… und stark, gesund und schlank und rank macht es obendrein:
Immer vegan und immer roh - die Autorin mit knapp 60 Lenzen.
Geschrieben in Allgemein | Keine Kommentare »