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Archive für 2.1.2012
Wilder Postelein, Wicken, Taubnesseln und co - suchet und Ihr werdet finden!
2.1.2012 von Brigitte Rondholz.
Liebe Freunde,
viele Anfänger der Urmethodik schreiben mir nun, dass sie jetzt “nichts” mehr finden! “Alles ist braun und vergammelt bei mir!” stöhnen sie. Was für ein Irrtum, wenn Ihr die LIEBE zu den Pflanzen entwickelt habt und die Verbesserungen erlebt habt beim Sättigungsgefühl, bei eurer Muskelzunahme und Eurer Fitness, werdet Ihr ein Auge dafür entwickeln, sie in ihren Ecken zu entdecken. Klar, nicht so üppig wie im Frühling, Sommer und Herbst, aber sie sind da, manchmal versteckt unter Blättern. Wer sich nicht nur theoretisch, sondern praktisch mit Wildpflanzen beschäftigt, wird dies bestätigen können. Im Moment liegen die Temperaturen hier im zweistelligen Bereich, da sprießt alles fast wie im Frühling. Und falls der Winter sich doch noch entschließt zu kommen, haben wir doch immer die deftigen Brombeerblätter aus der Natur:
und den Postelein und den Feldsalat aus dem Bioladen - macht euch also keinerlei Sorgen!
Aber jetzt haben wir diesen eben frisch vom Feld und ich freue mich sehr darüber, denn wieder einmal erlebe ich, wie Menschen, die bislang die gewöhnliche “Rohkost” machten, erstaunt und glücklich über ihr Wohlgefühl und ihr Sattwerden und ihre Rundum-Zufriedenheit mit den Wildpflanzen sind. Frisch gefunden gestern: Zarter und lieblicher Postelein
So viel gibt es an der Stelle:
Und die Gänseblümchen freuen sich so über das milde Wetter, dass sie blühen:
Und natürlich der feinherbe Gundermann:
Sogar die zarten Wicken:
Wiesenkerbel:
Ein tolles und mineralienreiches und fettreiches Safuessen:
Hui und frischer Löwenzahn war auch dabei:
… und Giersch!
Und natürlich die Taubnessel:
Und noch etwas, liebe Freunde der tierleichenfreien Kost: Es ist NIE zu spät, sein Leben zu ändern!
“Der frühere Weltmeister im Schwergewicht, Mike Tyson, verteidigt die Klitschko-Brüder gegen den Vorwurf, sie würden “langweilig” boxen. “Die Leute wollen einen Champ, der vernichtet”, sagte Tyson in einem Gespräch mit dem SPIEGEL, “aber das ist nicht objektiv. Im Boxen geht es ums Gewinnen, und was tun Vitali und Wladimir? Sie gewinnen. Sie machen kaum Fehler, sie warten auf ihre Chance wie eine Kobra. Das sieht nicht spektakulär aus, ist aber erfolgreich.”
Der 45-jährige Tyson, bis heute jüngster Champion in der Geschichte des Schwergewichts, äußerte sich in dem Interview auch zu seiner Drogensucht als Profiboxer. “Es wird nie mehr einen Boxer geben, der mehr Pillen schluckt, als ich es getan habe. Ich war ein zorniger junger Mann, ein Rebell.” Boxen, sagt Tyson, der drei Jahre Gefängnisstrafe wegen Vergewaltigung absaß, habe ihn verrückt gemacht.
“Mein Ego hat mich verrückt gemacht. Ich war zu jung, alles ging viel zu schnell, ich hatte keine Chance, mich zu entwickeln. Ich war ein Arschloch, ein Spinner, ein Verrückter, ein besessener Irrer. Im ersten Teil meines Lebens war ich dabei, mich selbst zu zerstören. Ich hätte nie gedacht, dass ich 30 werde. Ich bin froh, dass ich noch lebe.”
Den “exzessiven”, den “wahren Mike”, sagte Tyson, gebe es nicht mehr: “Früher war ich nie zu Hause, jetzt eigentlich nur noch. Langeweile bedeutet für mich Sicherheit. Ich bin ein Extremist, kenne nur schwarz oder weiß. Ich trinke keinen Alkohol, ich rauche nicht, nehme keine Drogen. Ich ernähre mich vegan, kein Fleisch, keine Milch, keine Eier. Ich esse Rosinen, Tomatensuppe, trinke Kamillentee. Ich wiege 100 Kilo, vor zwei Jahren waren es noch 160. Ekelhaft.”
Ein mögliches Comeback schloss Tyson, der in seiner Karriere 400 Millionen Dollar verdiente und jetzt 27 Millionen Dollar Schulden hat, kategorisch aus: “Ich bin nicht mehr in der Lage, jemanden einzuschüchtern, ich flöße niemandem mehr Angst ein mit meiner Erscheinung. Ich habe den Biss nicht mehr.”
Quelle
Ist das nicht wunderbar? Mir kommen die Tränen vor Freude darüber, wie jemand sein völlig verkorktes Leben wieder auf die richtige Spur bringen kann. Ihr seht, es ist nie zu spät.
—
Ja, wir optimistischen Urmethodiker machen den Unterschied als Weltverbesserer!
… weil die Menschen, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, die sind, die es tun! (frei nach “Think different”)
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