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Sie befinden sich aktuell in den Urkost-Blog zur Urkost des Menschen - einfach, vegan und schön! Blog-Archiven für den folgenden Tag 3.1.2012.

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Archive für 3.1.2012

Das Brüllen der Rinder

Folgendes kann ich kaum lesen, geschweige denn ansehen … dennoch ist es wichtig, zu wissen, wie die Realität ist.  Liebe Tiere, verzeiht uns dummen Menschen, die wir keinen Weg finden, dies Elend und Leid zu verhindern!

Ein Tierschützer und ein privater Kameramann wollten wissen, was an den Gerüchten von grausamen Zuständen in unseren Schlachthäusern dran sei. Sie sind Beobachtungen, daß Tieren immer wieder unbetäubt “die Beine abgeschnitten bekämen oder ins Brühwasser getaucht” würden, nachgegangen.

Sogar ein Landwirt berichtete, daß ein Stier, nachdem er mit dem Bolzenschußapparat geschossen und an einem Hinterbein hochgezogen war, noch herzzerreißend gebrüllt hätte, während er bereits aufgeschnitten wurde. Auch bei der Schlachtung von Schweinen, vor allem bei Akkordarbeit, käme es zu fürchterlichen individuellen Todeskämpfen, weil die Tiere nicht ausreichend betäubt würden.

Die vorliegende Video-Dokumentation zeigt, wie den Tieren bereits beim Auf- und Entladen auf bzw. vom Tiertransporter mit Stöcken direkt ins Gesicht geschlagen wird. Sie werden mit Mistgabeln traktiert, mit elektrischen Viehtreibern geschockt oder durch Umdrehen des Schwanzes zum Gehen gezwungen. Der Gestank, zuerst nach Kadaver, weiter drinnen nach Blut, läßt die Tiere ihr Schicksal erahnen und versetzt sie offensichtlich in Todesangst. Jenes Tier, das jeweils im engen Gang unmittelbar vor der Tötungsbox steht, kann das blutige Gemetzel schon sehen, das ihm bevorsteht. Einmal in dieser Tötungsbox gibt es kein Entrinnen mehr. Der Bolzenschußapparat wird an der Stirn angesetzt, ein Knall und das Tier sackt augenblicklich weg. Aber der Stier ist noch nicht tot, er sollte jedoch betäubt sein…
Die Tiere werden nun mit einer Eisenkette am Hinterbein hochgezogen und hängen kopfüber am Fließband. Durch einen Stich in die Halsschlagader sollen sie zum Verbluten gebracht werden. Wann genau der Tod eintritt, weiß niemand. Der Stier, der für das AMA-”Gütesiegel” vorgesehen ist, hängt nun an einem Bein am Fließband, der Schlächter schneidet ihm den Hals auf, Blut bricht hervor, der angeblich betäubte Körper zuckt zusammen. Da geschieht etwas, das jeden Betrachter erschaudern läßt: Während der Schlächter, den Hals aufschlitzt, öffnen sich die Augen des Tieres langsam, einmal und noch einmal. Dann beginnt der Stier, während er kopfüber hängend aufgeschnitten wird, um zu Fleisch verarbeitet zu werden, zu brüllen! Es ist auf der Videodokumentation klar und deutlich zu sehen und zu hören. Das halb aufgeschnittene Tier am Fließband lebt noch und schreit! Ein schauderhaftes, heiserr-gurgelndes Muhen übertönt den Lärm des Schlachtvorganges. Der Schlächter, der die Vorderhufe abschneidet, muß in Deckung gehen. Denn nun bäumt sich der mächtige Stier blutüberströmt am Haken noch einige Male auf. Das sterbende Tier windet sich mit ganzer Kraft. Der Todeskampf dauert lange Minuten…

Einfach - lustvoll und schön - auch im Winter!


Brigitte Rondholz

Liebe Freunde,
es ist so einfach, seinen Körper durch die menschenartgerechte Nahrungszufuhr gesund zu erhalten , dass es mir schon fast albern erscheint, davon täglich zu berichten. :-) Aber ich weiß ja, dass viele Menschen dankbar dafür sind und so mache ich einfach weiter. :-) Wichtig ist zu wissen, dass Eure Seele, Euer Gemüt und Euer Denken gesunden, wenn Ihr erst einmal damit beginnt, Euren Körper gesund zu erhalten. Also fangt noch heute damit an - es lohnt sich, denn wir haben nur dieses eine Leben - macht das Beste daraus. Und was danach kommt? Lasst Euch überraschen, es ist müßig, sich über Dinge den Kopf zu zerbrechen, die wir nicht ändern können. :-)
Der Wald ist voller Sauerklee - genießt die feine Säure der zarten Blätter:

Goldnesseln gibt es überreichlich und schmecken nicht nur gut, sondern sind auch schön anzusehen:

Auch die zarten neuen Blätter der Knoblauchrauke gibt es reichlich. Wenn Ihr sie nicht entdecken könnt, hilft vielleicht eine Brille! ;-)

Besonders für Anfänger ein sättigendes, leckeres, vitalstoffreiches und preiswertes Mittagessen - einen Hokaido-Kürbis halbieren, den weichen Inhalt nebst Kernen und dem zerkleinerten Fruchtfleisch mit einer Avokado mit einer Gabel vermengen, in die ausgehöhlten Hälften füllen, naturbelassene Oliven drauf, viele Wildis dazu - fertig -  (hier seht Ihr noch ein paar Safus am Rand, müssen aber nicht sein, aber ich liiebe diese Fettfrüchte, die es grad in hervorragender Qualität bei Orkos gibt …) da seid ihr bis zum nächsten Mittag pappsatt! Fortgeschrittene Urköstler essen den Kürbis, die Avo und die Oliven einzeln :-)

Abends esse ich gerne Jackfrucht - eine dieser wunderbaren und unverzüchteten Urfrüchte, die uns satt und zufrieden machen:

Besseres wird Menschenhand niemals herstellen können.


Ja, wir optimistischen Urmethodiker machen den Unterschied als Weltverbesserer!
… weil die Menschen, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, die sind, die es tun! (frei nach “Think different”)

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