Sie befinden sich aktuell in den Urkost-Blog zur Urkost des Menschen - einfach, vegan und schön! Blog-Archiven für den folgenden Tag 8.1.2012.
| M | D | M | D | F | S | S |
|---|---|---|---|---|---|---|
| « Dez | Feb » | |||||
| 1 | ||||||
| 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 |
| 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 |
| 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 |
| 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 |
| 30 | 31 | |||||
- Allgemein (1084)
- 22.2.2012: Avocados - diese wunderbare Fettfrucht von Mutter Natur - auch für die Haut großartig!
- 22.2.2012: ALLES roh? Verwirrte, verirrte und ganz und gar perverse Rohfleischfresser
- 21.2.2012: Tropenkost - der Bananentraum aus den Tropen - ein Unterschied wie Tag und Nacht zu den hiesigen Angeboten!
- 20.2.2012: Selektion am Fließband - wehe Dir, wenn du ein Mann bist
- 20.2.2012: Landgericht Berlin: Kachelmann darf Vertreter der "Chemtrail-Theorie" weiterhin nicht als "Neonazis oder Verrückte“ bezeichnen
- 19.2.2012: Vegane Vitalkostmesse Rohvolution am 24. und 25. März 2012 in Berlin
- 18.2.2012: Zwei Scheiben Speck pro Tag erhöhen das Krebsrisiko um ein Fünftel - aber Urkost ist einfach nur gesund!
- 17.2.2012: Passion4fruit - unbehandelte und herrliche Früchte - heute Bestellschluss für Tropen-Sortiment
- 16.2.2012: Ärztepfusch - mit der Urmethodik wär das nicht passiert!
- 16.2.2012: Geo-Engineering - Spielball Erde - überlasst sie nicht den Leugnern wie Kachelmann und Co- morgen DEMO in Berlin!
Blogroll
- Brigitte bei Menschen bei Maischberger
- Brigitte Rondholz im NDR
- Brigitte Rondholz im NDR (neu)
- Direkt zur Firma Keimling
- Ka Sundance TV interview mit Brigitte Rondholz
- Ka Sundance TV interview mit Brigitte Rondholz
- Mein altes Tagebuch-Archiv
- Redaktion "Natürlich Leben!"
- Urkost-Schnuppertage
- Urkostexpertin Nr. 1 im Interview
- Urkostforum
- Februar 2012
- Januar 2012
- Dezember 2011
- November 2011
- Oktober 2011
- September 2011
- August 2011
- Juli 2011
- Juni 2011
- Mai 2011
- April 2011
- März 2011
- Februar 2011
- Januar 2011
- Dezember 2010
- November 2010
- Oktober 2010
- September 2010
- August 2010
- Juli 2010
- Juni 2010
- Mai 2010
- April 2010
- März 2010
- Februar 2010
- Januar 2010
- Dezember 2009
- November 2009
- Oktober 2009
- September 2009
- August 2009
- Juli 2009
- Juni 2009
- Mai 2009
- April 2009
- März 2009
- Februar 2009
- Januar 2009
- Dezember 2008
- November 2008
- Oktober 2008
- September 2008
- August 2008
- Juli 2008
- Juni 2008
- Mai 2008
- April 2008
- März 2008
- Februar 2008
- Januar 2008
- Dezember 2007
- November 2007
- Oktober 2007
- September 2007
- August 2007
- Juli 2007
- Juni 2007
- Mai 2007
- April 2007
- März 2007
- Februar 2007
- Januar 2007
Archive für 8.1.2012
Wie die Deutschen essen: Fleisch wird zum Lebensmittel der Unterschicht
8.1.2012 von Brigitte Rondholz.
Längst bekannt, aber immer wieder schön:
Der Ruf der Fleisch-Branche bei deutschen Verbrauchern ist dahin. Wer gut verdient und studiert hat, isst heute am wenigsten Schnitzel und Kotelett. Ein Grund für den Fleischverzicht der Oberschicht sind die Gammelfleisch-Skandale. Doch die Hersteller haben noch aus anderen Gründen ein Image-Problem.
Es gibt historische Umwälzungen, die sich von der Öffentlichkeit unbemerkt vollziehen. Die Essgewohnheiten der Oberschicht zum Beispiel wandeln sich gerade von Grund auf: Zu allen Zeiten aßen die Menschen umso mehr Fleisch, je höher ihr gesellschaftlicher Status war.
Nun hat sich der Trend umgekehrt: Laut Nationaler Verzehrstudie sinkt der Fleischkonsum mit steigendem Bildungsniveau und Einkommen. Die Wohlhabenden und die Diplomierten essen am wenigsten Fleisch. In den unteren Schichten werden dagegen am meisten Schnitzel und Wurst verspeist. “Fleisch droht zum Unterschichtsprodukt zu werden”, sagt Achim Spiller, Professor für Lebensmittelmarketing an der Universität Göttingen.
Spiller ist Autor einer wissenschaftlichen Studie über das Image der Fleischwirtschaft in der Bevölkerung. Die Ergebnisse sind für die Branche ernüchternd. “Ihr Ruf ist schlechter als der von Süßwarenindustrie und Banken, und sogar weniger gut als der des notorisch ungeliebten Chemiesektors”, sagt der Forscher. Mit Imageproblemen kämpfen die Anbieter von Fleisch- und Wurstwaren seit der BSE-Krise der 90er-Jahre. Geriet seinerzeit – wegen der Verfütterung von Tiermehl - die Viehhaltung in die Kritik, so ist es heute die verarbeitende Industrie, zu der die Verbraucher wenig Vertrauen haben.
Quelle
Nein, verehrte Forscher, dies ist kein “Imageproblem”. Dank Internet wissen die Menschen, dass es bessere pflanzliche Alternativen zur Nahrungsaufnahme gibt und es ist das Problem der Tiermissbraucher, dass das Grauen nicht mehr unter Verschluss gehalten werden kann!
Es ist nur noch eine Frage der Zeit, dass es heißt: “occupy Tierfabriken und occupy Schlachthäuser!”
Wir stehen bereit.
Und liebe Männer: “Je dümmer der Mann, desto größer das Schnitzel” (Das ist die neue Bauernregel, die alle klugen Frauen wissen sollten)
Geschrieben in Allgemein | Keine Kommentare »
US-Agrarindustrie ist schockiert: Fleischkonsum sinkt drastisch
8.1.2012 von Brigitte Rondholz.
Liebe Freunde,
bei der Albert-Schweitzer- Stiftung lese ich:
Der Fleischkonsum in den USA nimmt seit 2008 rapide ab und wird in diesem Jahr das Niveau der 1970er Jahre erreichen.
Die US-Agrarindustrie bezeichnet die beschriebene Entwicklung als »ziemlich schockierend im historischen Kontext« und sucht nach Erklärungen. Neben den erhöhten Futterkosten weist sie dabei auf einen »Krieg der Politik gegen den Fleischkonsum« hin. Hintergrund: Immer mehr gemeinnützige Organisationen setzen sich für eine Reduktion bis hin zur kompletten Einstellung des Fleischkonsums ein. Die Gründe dafür reichen vom Tierschutz über Tierrechte bis hin zum Umweltschutz und dem Eintreten für Menschenrechte (Ernährungssicherheit, Arbeitsbedingungen). Bei all diesem Engagement bezeichnet es die Industrie als verwunderlich, dass der Konsum überhaupt so lange so hoch blieb.
Fakt ist: Den Fleischkonsum einmal zum Sinken zu bringen bedarf langer, harter Arbeit.
Warum ist die US-Tierschutzbewegung erfolgreich?
Neben der sich durchsetzenden Erkenntnis, dass das Thema Fleischkonsum nicht nur ein Tierschutzproblem ist, sondern auch aus Umwelt- und Menschenschutzsicht äußerst kritisch zu bewerten ist, ist auch zu sagen, dass in den USA hervorragende Tierschutz- und Tierrechtsorganisationen aktiv sind, die eng zusammen halten und die einzelnen Aufgaben gut untereinander verteilen:
-
- Durch beispielhafte Undercover-Arbeit gelangen immer wieder Bilder aus der Massentierhaltung ans Licht der Öffentlichkeit.
-
- Andere Organisationen kümmern sich um die Zusammenarbeit mit der Lebensmittelwirtschaft, damit vegetarische und vegane Produkte einen höheren Stellenwert erhalten.
-
- Und schließlich bekommen Konsumenten hervorragend aufgezeigt, wie einfach es ist, sich fleischfrei bzw. vegan zu ernähren. Hier ist insbesondere die Organisation Vegan Outreach (VO) zu nennen, die seit dem Jahr 2003 insgesamt 6,5 Millionen Studierende erreicht hat – und zwar vor allem mit einem Heft, dessen Titel »Even If You Like Meat« (Selbst wenn Sie Fleisch mögen) heißt.
—
Ja, wir optimistischen Urmethodiker machen den Unterschied als Weltverbesserer!
… weil die Menschen, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, die sind, die es tun! (frei nach “Think different”)
Geschrieben in Allgemein | Keine Kommentare »
