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Archive für 18.1.2012
Die Vitalität kommt und die Beschwerden gehen - DANK Urkost!
18.1.2012 von Brigitte Rondholz.
Liebe Freunde,
nach Chemnitz erreichen mich nun so viele wunderbare Leserbriefe, ich danke Euch allen von Herzen. Stellvertretend möchte ich nachfolgende Zuschrift mit euch teilen:
“Liebe Brigitte, als ich nach dem Mittagessen (bestehend, aus dem Gewächshaus frisch
gepflückte Vogelmiere, Gänsedistel, Kresse etwas Spinat und Salatrauke sowie 2 saftige Kaki und eine Avocado) gesättigt war, begab ich mich in Dein Urkostforum, schön diese Bilder zu sehen. Liebe Brigitte es war für mich (seit 4 1/2 Jahren 100% Urkost, am liebsten verzehrt wie es die Natur geschaffen hat) ein wunderschönes Erlebnis Dich persönlich kennengelernt zu haben. Du bist ein liebenswerter Mensch mit einer wunderbaren dynamischen Ausstrahlung, schade, dass Du für Deinen Vortrag nur 45 Minuten zur Verfügung hattest, man merkt, dass Du das gesagte vorlebst, man sieht Dir an, was 20 Jahre Umsetzung des großen Gesundheits - Konz bewirken. Auch mir hat die Umstellung auf Urkost in den letzten 4 ½ Jahren einige Unpässlichkeiten beseitigt, keine ständige Müdigkeit besonders nach dem Mittagessen (mind. 10 Jahre), keine Arthritis Schmerzen (mind. 10 Jahre),keine Nacken- und Rückenschmerzen (mind. 20 Jahre) keine Sonnenallergie (mind. 20 Jahre), kein Vorhofflimmern (ca. 15 Jahre), keine Wechseljahrs Beschwerden
mehr, die Vitalität wächst, trotz fortgeschrittenem Alter`s, werde im Juni auch 60 Jahre. Es gab am Anfang der Umstellung gesundheitliche Rückschläge, das Werk von Franz Konz, die Artikel aus Natürlich leben und später die Artikel Deines Urkost Blogs haben mich von der 100%igen Urkost überzeugt. Meine Familie hat sich darauf eingestellt, bei Bekannten wird es akzeptiert und in Gaststätten und im Urlaub hat man sich bis jetzt auch bemüht mir unbehandelt, Rohköstliches anzubieten.
Liebe Brigitte, nochmals vielen Dank für das herzliche Kennenlernen , ich bin froh dass es Dich gibt. Liebe Grüße S.T.”
Wie ich mich freue! Solche lieben und substantiierten Rückmeldungen sind es, die mich immer wieder antreiben, weiter zu machen mit meiner Aufklärungsarbeit und all die verbalen Nackenschläge einfach fröhlich pfeifend zu ignorieren. ![]()
Die letzten Tage bei mir immer mittags auf dem Tisch:
Es müssen also nicht immer nur Tropenfrüchte sein, auch frischer BIO-Spinat, Vogelmiere, Brokkoli, Pastinaken und ein paar Datteln machen prima satt und zufrieden.
Das macht kräftige Zähne, weil man diese Speisen ordentlich KAUEN muss! Hier bei der Verabschiedung auf dem Flughafen vorgestern von meinem Töchterlein, das nun für ein paar Monate nach Indien geht:
Und das ist ihr bezauberndes Lachen mit kräftigen Zähnen:
Am besten erhält man sich solche Zähne durch Kauen, Kauen, Kauen!
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Ja, wir optimistischen Urmethodiker machen den Unterschied als Weltverbesserer!
… weil die Menschen, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, die sind, die es tun! (frei nach “Think different”)
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Rotwein ist doch so gesund - aber nur, wenn man Studien fälscht!
18.1.2012 von Brigitte Rondholz.
Liebe Freunde,
Die Studien zur gesundheitsfördernden Wirkung von Rotwein wurden gefälscht
„Rotwein ist doch so gesund“, so dachte ich auch noch vor 20 Jahren. Das abendliche Gläschen Rotwein zum Schachspiel gehörte für mich und meinen damaligen Mann zum Entspannungsritual am Feierabend. Von einem Tag auf den anderen war Schluss damit, denn glücklicherweise fiel mir damals der „Große Gesundheits-Konz“ in die Hände, der jeden Alkohol als Zellgift, und somit gesundheitsschädlich, entlarvte. Seitdem habe ich niemals mehr auch nur einen Tropfen angerührt und ich vermisse ihn keine Sekunde lang. Nun konnte man diese Bestätigung lesen:
“Während einige Forscher Jahrzehnte hart arbeiten, um zu spektakulären Forschungsergebnissen zu gelangen, erzielen andere durch die Fälschung ihrer Daten das selbe Resultat. So auch der Wissenschaftler Dipak Das von der Universität Conneticut, der in den vergangenen Jahren mehrfach durch verblüffende Publikationen zu gesundheitlichen Vorteilen von Rotwein und anderen alkoholischen Getränken aufgefallen war.
Seit Jahren untersuchen Forscher weltweit die gesundheitliche Wirkung der aromatischen Verbindung Resveratrol, einem Polyphenol, das unter anderem in Rotwein enthalten ist und als Antioxidans vor Arteriosklerose, Herzerkrankungen und sogar Krebs schützen soll. Einen wesentlichen Beitrag bildeten dabei die Forschungsarbeiten des US-Wissenschaftlers Dipak Das, dem Leiter des kardiovaskulären Forschungszentrums der Universität Connecticut. Doch Ergebnisse von Dipak Das waren zu weiten Teilen gefälscht, berichtet das Fachmagazin „New Scientist“.
60.000-seitiger Bericht weist gefälschte Studienergebnisse nach
Die Universität Connecticut hat nach dreijährigen Ermittlungen aufgrund eines anonymen Hinweises den Leiter des kardiovaskulären Forschungszentrums der Datenfälschung für schuldig befunden. 60.000 Seiten umfasst der Bericht, der dem Mediziner 145 Fälle von Fälschungen nachweist. Der Wissenschaftler hat nach Einschätzung der Untersuchungskommission unter anderem statistische Ergebnisse verzerrt und Bilder manipuliert. Die publizierten Forschungsberichte des US-Wissenschaftlers, denen zufolge nicht nur Rotwein sondern auch Weißwein und sogar Bier eine gesundheitsfördernde Wirkung haben, verlieren demnach vollständig ihren Wert. Sämtliche externen Forschungsgelder, die dem Labor von Dipak Das für weitere Forschungen zugesprochen wurden, sind eingefroren und ein Verfahren zu seiner Entlassung wurde eingeleitet, berichtet „New Scientist“. “
Quelle
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Ja, wir optimistischen Urmethodiker machen den Unterschied als Weltverbesserer!
… weil die Menschen, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, die sind, die es tun! (frei nach “Think different”)
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Autark leben - als Selbstversorger in Deutschland
18.1.2012 von Brigitte Rondholz.
Liebe Freunde, er ist noch nicht völlig vegan, aber das wird schon noch. Was mich fasziniert an ihm? Er plant nicht groß, er labert nicht, er spinnt sich nicht was von teuren Häusern zurecht, er fängt einfach selber an - er TUT es einfach. Vorbildlich, einfach und schön. So wird das was und nicht anders.
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Ja, wir optimistischen Urmethodiker machen den Unterschied als Weltverbesserer!
… weil die Menschen, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, die sind, die es tun! (frei nach “Think different”)
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