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- 8.2.2012: Alexander Steininger darf seine Vorurteile beim NDR ausleben - plietsch und fair ist das nicht!
- 8.2.2012: Alzheimer muss kein Schicksal sein: Sagt einfach nein zu Fleisch, Fisch und Milchprodukten
- 7.2.2012: Sonnengereifte Tropenkost - gerade jetzt bei der Kälte ein uns innerlich erwärmender Hochgenuss!
- 6.2.2012: Wacht auf und bewahrt Euch die Menschlichkeit auch für unsere Brüder, die Tiere, in Euren Herzen
- 6.2.2012: Aua aua aua - Rodeln gehört mit zu den Winterfreuden, aber ...
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- 5.2.2012: Hunderte Menschen starben in den letzten Jahren durch Jäger und Jägerwaffen
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Archiv der Kategorie Allgemein
Alexander Steininger darf seine Vorurteile beim NDR ausleben - plietsch und fair ist das nicht!
8.2.2012 von Brigitte Rondholz.
Betrifft: Alexander Steininger in “Visite” NDR: Wie gesund ist Rohkost wirklich?
Sendedatum: 07.02.2012 20:15 Uhr - Link dazu:
Visite über Rohkost
Das ist doch ziemlich seltsam, dass jemand da eine öffentlich-rechtliche Spielwiese hat, wo er sich mit den wirren Konstrukten der Nahrungsmittelindustrie und sogenannter Ernährungs”experten” austoben kann. Peinlich oder ärgerlich - plietsch ist das jedenfalls nicht, wenn er ungeprüft “Weisheiten” kolportiert, die man so auch schon in der “Welt” lesen konnte, was sie wahrlich nicht richtiger macht. Und FAIR ist es auf jeden Fall nicht, wenn er ungefragt seine ungaren Thesen über “Mangelerscheinungen” mit Bildern von einer kerngesunden Urköstlerin, nämlich mir, unterlegt!
Oder war der Gute schlichtweg überfordert wie auf Facebook vermutet wird:
“Also, so viel Schwachsinn auf einmal, da haut´s einen ja aus den Socken….ich hab nur den Kopf geschüttelt….ohne Worte….liebe Brigitte, teile dem Guten doch mit, daß wir Rohköstler gar nicht so selten sind….also ich erfreue mich jedenfalls bester Gesundheit und gedenke, die Welt noch nicht so schnell zu verlassen….wir bleiben auf dem richtigen Weg!!!!!….“
So ist es und die wohlernährte und topfitte Autorin (60 Jahre jung und seit fast 20 Jahren Rohköstlerin) schrieb zu den abstrusen “Kochkost-Thesen” gerade einen Artikel in der letzten Ausgabe von Natürlich Leben!
Brigitte Rondholz
Kochen die Menschen schon seit 1,9 Millionen Jahren - oder will man uns wieder einmal für dumm verkaufen?
Die weltweite Rohkostbewegung wird immer stärker und so darf es nicht verwundern, dass die Widersacher unserer naturgemäßen Lebensart und Hüter des Kochherdes auf den Plan gerufen werden, um einen schnellen Wechsel zur natürlichen Kost zu verhindern – zu viel Gewinn steht auf dem Spiel! Aber so viel vorweg: Lasst Euch nicht beirren. Über kein Ereignis in der Geschichte wird so munter spekuliert wie über die erste Nutzbarmachung des Feuers durch den Menschen.
Im August 2011 wartete die „Die Welt“ mit einem geradezu triumphierenden Artikel zur Nutzbarmachung des Feuers mit dem Titel: „Grillen seit 1,9 Millionen Jahren“ auf. Da konnte man Erstaunliches erfahren, nämlich dass schon der „Homo erectus“ dem Kochen frönte - und somit den „globalen Siegeszug der Gattung Mensch“ - ermöglichte. Begründet wurde diese kühne These u.a. mit diesen Behauptungen:
„Durch das leichter und schneller verdauliche Essen überlebten mehr Nachkommen der Frühmenschen. Wie unsere Vorfahren das Kochen erfanden und damit endlich etwas Warmes in den Magen bekamen, zählt zu den besonders revolutionären Fortschritten in der Geschichte der Menschheit. Das Essen zu sieden, zu braten, zu schmoren oder zu backen prägt heute noch genauso die Esskultur wie in grauer Steinzeit. Aus den einst dürftigen Feuerstellen mit offener Flamme, in Erdgruben oder aus Steinen gebaut, sind längst Statussymbole aus Chrom mit Induktionskochfeldern geworden. Die Forscher vermuten, dass schon der Homo erectus sein Essen kochen konnte. Diese ausgestorbene Art der Gattung Homo lebte vor rund zwei Millionen Jahren in Afrika, Asien und Europa. Die schmalen Backenzähne von Homo erectus sowie ein geringes Darmvolumen bestätigen diese Hypothese. Fundstellen wie die Höhle von Choukoutien in Peking, in der verkohlte Knochen gefunden wurden, oder auch die Reste von Hütten mit Herdstellen in der Terra Amata bei Nizza zeigen, dass Homo erectus das Feuer beherrschte. “Der Mensch ist das einzige Tier, das gekochte oder anderweitig verarbeitete Nahrung aufnimmt”, schreiben der Evolutionsbiologe Chris Organ und sein Team von der Harvard University. Im Magazin “PNAS”, berichten sie, dass sie herausgefunden hätten, dass der Mensch bereits vor 1,9 Millionen Jahren das Kochen erfand - und dass er sich damit seine Überlebenschancen und die Fitness seiner Art signifikant verbesserte: Die kalorisch höherwertigen Mahlzeiten führten zu einer gestiegenen Reproduktionsrate und sicherten den Fortbestand der Spezies .Die Forscher gehen davon aus, dass das langfristige Überleben des Homo sapiens allein durch Rohkost fraglicher gewesen wäre. Zudem sorgte das gute Essen offenbar dafür, dass das Gehirn sich besser entwickeln konnte. Das Erfinden des Kochens sei die Voraussetzung für die Entwicklung des Homo sapiens.“
Soweit im Wesentlichen der Bericht. Etwas Warmes in den Magen zu bekommen als revolutionärer Fortschritt? Das Wunschdenken eines Hobbykochs? Unfug? Wie sollte das möglich sein?
Ein größeres Gehirn durch Kochkost?
So wie wir als einzelne Menschen erleben, dass sich unsere persönliche Gesundheit und Fitness von Grund auf verbessern, wenn wir zur rein pflanzlichen Frischkost übergehen, so kann wohl kaum in grauer Vorzeit genau das Gleiche für die Urmenschen mit der Einführung des Kochens zugetroffen sein. Aber das Übel zeigte sich damals wohl nicht so leicht und schnell wie bei uns die Verbesserungen. Aber heute wissen wir, dass die Ernährung durch Koch- und Fleischkost zu allen uns bekannten Zivilisationskrankheiten führte. Warum hält man trotzdem daran fest?
Zuerst einmal muss man festhalten, dass die Berechnungen des genauen Zeitpunkts der Einführung des Kochens rein spekulativ sind, weil es wirkliche Beweise aus der Altsteinzeit nicht gibt. Und dass man Hinweise für die Nutzung des Feuers hat, bedeutet nicht, dass man es auch zum Kochen nutzte. Viele Forscher sagen, dass das Feuer höchstwahrscheinlich zuerst anderweitig genutzt wurde, z.B. um sich warm zu halten oder um Tiere abzuwehren. Die Spekulation, dass das Kochen der entscheidende Impuls für die Entwicklung des menschlichen Gehirns gewesen sei, ist so neu nicht, aber sie ist längst widerlegt. Es war der Zoologe Richard Wrangham, der die Theorie einführte, dass das Kochen zu einem größeren Gehirn führte. Dabei unterschlägt er allerdings, dass die Menschen schon ein hohes Maß an Intelligenz brauchten, um das Feuer zu kontrollieren und die Nutzung zu erlernen. Mit anderen Worten, man musste schon intelligent sein, um es nutzen zu können und nicht umgekehrt, dass man durch die Nutzung erst intelligent wurde. Viele Forscher sind sich einig, dass dies frühestens vor 250.000 Jahren begann, andere Quellen sagen, dass der Beginn des kontrollierten Einsatzes des Feuers durch den Menschen zum Zweck des Kochens erst vor 125.000 Jahren begann und dort auch nur sporadisch. Nach den allermeisten paläontologischen und archäologischen Erkenntnissen begannen die Menschen erst vor etwa 40.000 bis 50.000 Jahren Feuer systematisch zu nutzen, um sich mit einer größeren pflanzlicher Nahrungspalette zu versorgen. Alle pflanzlichen Nahrungsmittel, die des Kochens bedurften, wie Weizen, Gerste, Reis, Hirse, Roggen und Kartoffeln wurden noch viel später, nämlich vor circa 10. 000 Jahren gezüchtet und mit der Sesshaftwerdung kam sicherlich auch die Langeweile. Und was macht man dagegen auch noch heute? Richtig, man lädt sich Freunde ein und fängt an zu grillen. Auf jeden Fall ist dieser Zeitraum zu kurz, um uns an diese widernatürliche Handlungsweise anzupassen. Vielleicht können wir sie zu einem gewissen Grad tolerieren, aber optimal ist sie gewiss nicht!
Es wäre sicherlich einmal interessant, eine langfristige wissenschaftliche Studie mit Menschen, die hundertprozentig gekochte Nahrung ohne einen Anteil von rohem Obst oder Gemüse zu sich nehmen, durchzuführen und die Auswirkungen dann nach einem Jahrzehnt festzustellen. Fest steht: Eine Erhöhung der gekochten Stärken, Getreide und die Einführung von Milchprodukten hat großen Schaden an unserer Spezies verursacht, sogar in Bezug auf die Größe des Gehirns, während viele von uns mit reiner Urkost sich von Jahr zu Jahr besser fühlen.
Am Anfang war noch kein Feuer!
Die Forscher Paola Villa und Wil Roebroek kommen zu anderen Zahlen und einem anderen Schluss, nämlich, dass die frühen Menschen durchaus in der Lage waren, ohne Feuer im viel kälteren Europa zu überleben - und das sogar über Hunderttausende Jahre hinweg. Sie schreiben:
„Am Anfang war noch kein Feuer
Die ersten Frühmenschen besiedelten Europa ohne die Hilfe der wärmenden Flammen. Die Herrschaft über das Feuer gelang den Frühmenschen später als bisher angenommen: Sie besiedelten sogar das im Vergleich zu Afrika kalte Europa noch ohne diese Schlüsseltechnologie. Das schließt ein Forscherduo aus einer Bestandsaufnahme der in Europa bisher entdeckten Fundstellen früher menschlicher Aktivitäten. Demnach begannen die Frühmenschen und ihre Verwandten, die Neandertaler, erst vor etwa 400.000 Jahren, Feuer systematisch zu nutzen - alle älteren Funde zeigen keinerlei Hinweise auf gezielt eingesetztes Feuer. Die Herrschaft über das Feuer gilt als eine Grundlage des Erfolgs des Menschen: Es erzeugt Wärme, Licht, Schutz vor Raubtieren und macht Nahrung leichter verdaulich. Bisher vermuteten viele Experten, dass die Frühmenschen in Afrika schon vor etwa 1,6 Millionen Jahren diesen Effekt nutzten. Vor allem folgende Besiedelung Europas und Asiens sei nur mit Hilfe seiner wärmenden und schützenden Kraft möglich gewesen, so die bislang gängige Ansicht. Die Auswertung der Forscher bezog 141 Fundorte in Europa ein. Alle Spuren, die von Experten auf ein Alter von über 400.000 Jahren geschätzt werden, zeigen den Forschern zufolge keine Hinweise auf den systematischen Gebrauch von Feuer. Erst danach finden sich Feuerspuren an Holz, Knochen oder Steinen. Besondere Eigenschaften dieser Funde lassen dabei den Schluss zu, dass es sich nicht um natürliche Feuer gehandelt haben kann, wie sie etwa bei Blitzschlägen oder Vulkanausbrüchen entstehen. Die Ergebnisse zeigen lauf den Forschern auch, dass der Neandertaler beim Gebrauch von Feuer seinen Verwandten in nichts nachstand. Er nutzte das Feuer offenbar bereits als komplexe Technologie: Es gebe Hinweise, dass die Frühmenschen sogar Rinde in bedeckten Erdlöchern schwelen ließen, um eine Art Pech herzustellen, berichten die Wissenschaftler. Damit verfeinerten sie vermutlich ihre Waffen und Werkzeuge. Wahrscheinlich waren sie auch bereits selber in der Lage, Feuer zu entzünden. Dies sei ein weiterer Mosaikstein, der nicht zu dem immer noch gängigen Bild des Neandertalers als keulenschwingendem Urmenschen passe, sagen die Wissenschaftler. Der Neandertaler hat sich vor etwa 400.000 bis 500.000 Jahren in Europa entwickelt. Vor etwa 30.000 Jahren verschwand er dann, nachdem der moderne Mensch aus Afrika eingewandert war. Was der entscheidende Nachteil gegenüber den Neuankömmlingen war, bleibt weiter eine offene Frage. Die Feuernutzung kann es laut den aktuellen Ergebnissen wohl nicht gewesen sein - hier unterschieden sich die beiden Menschenformen offenbar nicht grundlegend.“
Der Mensch war niemals ein Jäger, er war der Gejagte!“
Ich habe Euch hier vor einiger Zeit das Buch des Anthropologen und Forschers Robert W. Sussman vorgestellt, wo er die Erkenntnis „Der Mensch war niemals ein Jäger, er war der Gejagte!“ wissenschaftlich begründet und die die Erkenntnisse von Franz Konz bestätigt. Der Autor hat in mehreren Ländern die Ökologie und die sozialen Strukturen von Primaten erforscht.
In seinem Buch wird die Theorie vom Menschen als “Jäger” endlich wissenschaftlich überzeugend und schonungslos entlarvt. Angesichts gegenwärtiger Weltgeschehnisse würde man es nicht denken, aber Menschen entwickelten sich dereinst wirklich, um ruhige, kooperative und friedliche Sozialtiere zu sein und (eigentlich) bis heute so zu bleiben. Unsere Intelligenz, unseren Gemeinschaftssinn und viele andere Eigenschaften, die wir als moderne Menschen haben, entwickelten sich aus dem Versuch heraus, die Fleischfresser zu überlisten, nicht durch die Kochkunst oder das Essen von Tierleichen! Die Idee “des Mannes als Jäger” ist das im Allgemeinen geltende Paradigma der menschlichen Entwicklung, sagt Sussman. “Dies entwickelte sich aus einer grundlegenden jüdisch -christ. Ideologie des Menschen, welche von sich selbst annahm, schlecht, aggressiv und von Natur aus Mörder zu sein. Tatsächlich ist das nicht der Fall, wenn man einmal die Primatenbeweise der Fossilien überprüft. Sie studierten die versteinerten Beweise und sagen: “Die meisten “Mensch - als - Jäger - Theorien” halten diesen versteinerten Schlüsselbeweisen nicht stand. Wir wollten Beweise, nicht selbstgerechte Theorien“. Und Sussman und Hart entdeckten, dass Australopithecus afarensis von den Zähnen her nicht dazu angelegt war, Fleisch zu essen. „Er hatte nicht die scharfen scherenden Blätter, die notwendig sind zu halten und solche Nahrungsmittel zu schneiden,” sagt Sussman. “Diese frühen Menschen konnten Fleisch einfach nicht essen. Wenn sie nicht Fleisch essen konnten, warum sollten sie dann jagen? Sussman und Hart liefern Beweise, dass viele unserer modernen menschlichen Eigenschaften, einschließlich die des Miteinanders und der Sozialisierung, aus seinem Opferstatus resultierten, die Fleischfresser auszustechen! Diese Wesenszüge resultierten nicht aus den Versuchen zu jagen oder unsere Konkurrenten zu töten, sagt Sussman. „Eine der Hauptmethoden, sich gegen Fleischfresser zu wehren ist, in Gruppen zu leben.” sagt Sussman. “Tatsächlich leben alle Primaten (die tagaktiv sind) in dauerhaften Sozialgruppen. Auf diese Art gibt es mehr Augen und Ohren, um die Fleischfresser zu lokalisieren und mehr Einzelpersonen, die bei einem Angriff gemeinsam reagieren und die Angreifer verwirren können, indem sie sich zerstreuen. Es gibt eine Anzahl von Gründen, die das Leben in Gruppen vorteilhaft machen.“
Meine Meinung dazu: So ergibt alles einen Sinn. Denn diese Forschungen stimmen haarklein mit dem Gefühl überein, welches wir als sensible und Empathie empfindende Menschen gefühlsmäßig von uns als Menschheit haben: Wir Menschen sind von der Natur als friedliche, nicht als tötende und kochende Wesen angelegt!
Schlussfolgerung:
Für viele Hunderttausende von Jahren aßen die Menschen ihre Nahrung roh, aber zu irgendeinem Zeitpunkt zwischen dem ersten gezielten Einsatz von Feuer – auf einen Zeitpunkt will ich mich nicht festlegen, wenn noch nicht einmal die Forscher dies können! – haben sie das Kochen entdeckt. Aber warum setzte es sich global durch? Dass es eine kulinarische Offenbarung war, glaube ich nicht, wenn ich mir das Kochen ohne die üblichen Geschmacksverstärker wie Salz, Pfeffer und Öle vor Augen führe. War es die Bequemlichkeit, die Nahrung nicht mehr so gründlich kauen zu müssen? Wahrscheinlich – aber der Preis, den wir für diese Bequemlichkeit zahlen müssen, ist nicht nur in diesem Falle groß (ich denke hier auch, aber nicht nur an die Zähne!). Genießt und kaut also mit Freude eure pflanzliche Kost und freut euch eures gesunden Lebens. Und falls Ihr es noch nicht macht, mein Tipp: Fangt heute noch damit an und lasst Euch nicht beirren, sondern genießt fortan die “unbeschreibliche Leichtigkeit des Seins”.
Quellen:
“Die Welt” vom 23. 8. 2011
Paola Villa (University of Colorado, Boulder) und Wil Roebroeks (Leiden University): PNAS, doi: 10.1073/pnas.1018116108
Robert W. Sussman: “Man the Hunted:Primates, Predators and Human Evolution”
http://mitglied.multimania.de/geflmi/Studien%20Nahrung%20Gesundheit.pdf
———–
Brigitte Rondholz im Februar 2012 in ihrem Garten:
Schnell mal 100 Liegestütze am Morgen:
Brigitte Rondholz (36 Jahre) als sie noch kochte:
Oh Schreck, dann lieber so - Brigitte Rondholz heute:
Seit 20 Jahren kochfrei, nikotinfrei, alkoholfrei und vegan: Gewonnene Lebensqualität: 100 %!
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Ja, wir optimistischen Urmethodiker machen den Unterschied als Weltverbesserer!
… weil die Menschen, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, die sind, die es tun! (frei nach “Think different”)
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Alzheimer muss kein Schicksal sein: Sagt einfach nein zu Fleisch, Fisch und Milchprodukten
8.2.2012 von Brigitte Rondholz.
Brigitte Rondholz

Liebe Freunde, ein Arzt und lieber Freund mailte mir kürzlich:
“Genieße doch Dein Leben, ohne dauernd diesen scheinbar so gelehrt klingenden Parolen entgegentreten zu wollen! Momentan wird ja der glykämische Index, von dem es sogar Tabellen gibt, als Drohkeule geschwungen, weil damit das Ghrelin-Insulin-Regel-System zerrüttet wird und damit Siechtum und vorzeitiger Tod droht. Danach darfst Du kein Obst essen, zum Beispiel die böse Ananas, sondern die Spaghetti sind viel gesünder, weil sie eben nicht einen so hohen glykämischen Index haben. Komisch nur, daß zum Beispiel Ananas-Extrakte weltweit, selbst in Ländern, wo einem die Ananas hinterher geschmissen wird, verkapselt als Anti-Krebs-Mittel auf dem Markt sind. Verkapselt und für viiiel Geld ist dann die Ananas plötzlich sehr gesund und wird sogar als Anti-Krebs-Mittel angepriesen. Ha ha ha! Also wenn wir den Rattenfängern auf ihren pseudowissenschaftlichen Zug aufspringen, dann werden wir nicht fertig, und währenddessen geht das LEBEN an uns vorbei. Damit haben die Kerle ihr Ziel erreicht! Und nur darum ging es ja von Anfang an, unsere Kräfte sinnlos zu binden, anstatt zu LEBEN! Ich würde Dir empfehlen, Dein Leben zu genießen und Dich mit diesen Spiegel-Niveau-Lesern nicht länger zu befassen. Wer will, kann doch unsere Lebensform ausprobieren. Jedermann trägt doch sein eigenes Labor mit sich rum und kann selber feststellen, wie er sich dabei fühlt! Diese ganzen Diskussionen dienen doch nur als Ablenkung von der eigenen Ziellosigkeit des Lebens und der mangelnden Zielklarheit! Mir hängt dieser ganze theoretische Quatsch einfach nur zum Hals heraus. Sollen die Leute mal praktisch unsere Lehre umsetzen, anstatt andauernd Dich zu belästigen!”
Er hat ja soooo recht, bald bin ich soweit … es beginnt mich mehr und mehr zu langweilen. Wie albern und dumm sind die seitenlangen “wissenschaftlichen” Erklärungen über AGEs und co zum Beispiel! Reicht doch zu sagen: Frisch ist das Natürliche, esst alles frisch und gut ist’s! ![]()
Und vergesst die tägliche Bewegung nicht, denn sie ist genauso wichtig für ein gesundes Leben! Bald könnt Ihr meine Fitness ja vor Ort in Berlin bei der Rohvolution 24. - 25. März) selber überprüfen - ich freue mich drauf!
Hulahoop ist nicht schlecht, wenn es draußen glatt und rutschig ist:
Oder auf dem Trampolin laufen oder tanzen:
>
Gewichte über Kopf stemmen - gut für die Oberarme:
Überhaupt immer mal wieder Hanteltraining einschieben:
Wenn man viel Taillentraining macht, gibt das eine muskulöse Taille, Wer die nicht will, sollte weniger seitliche Liegestütze machen:
Ach ja und das macht ein strammes Ärschle:
Aber Ihr kennt mich ja:So ganz ohne Richtigstellungen geht es (noch!) nicht bei mir, wer will, kann ja noch ein bisserl weiterlesen:
Wir wissen seit Jahren: Tierische Fette sind für den Pflanzenesser Menschen höchst schädlich, wie alles, was vom Tier kommt. Sie verstopfen Arterien, führen zu einem erhöhten Cholesterin-Spiegel und verursachen Herzerkrankungen.
Man kann nicht oft genug vor tierischem Fett und Transfettsäuren warnen. Transfette sind verantwortlich für hohen Blutdruck, Übergewicht,Diabetes, Alzheimer, Morbus Crohn
Klick!
Gesunde pflanzliche Fette, die nicht verarbeitet sind, brauchen wir hingegen. Mehr muss man sich nicht merken, Ihr Lieben. Es mutet geradezu lächerlich an, dass neuerdings ein Chemie- oder Biologie- oder Ernährungswissenschafts-Studium absolviert werden soll, um diese einfachen Wahrheiten zu verstehen, ha ha ha. Lass Euch bloß nicht irre machen. Mother nature macht das schon richtig: Fette wie Linolsäure (Omega 6) und Linolensäure (Omega 3) sind im genau richtigem Verhältnis in zum Beispiel:
Haselnüssen, Walnüssen, Kokosnüssen (auch die wichtigen gesättigten Fette in genau der richtigen Form!), Obst, Wildpflanzen, Pilzen, Beeren, Moosen und auch im Meeresgemüse wie Seetang/Braunalgen, weil Omega 3-Fettsäuren ursprünglich aus Meeresalgen stammen.
wichtig zu wissen: Tierische Fette lagern sich an den Zellwänden an, machen diese steif und unbeweglich. Die Arterien verhärten, verengen sich. Das Blut kann immer schlechter passieren. Schließlich sind die Arterien so verstopft, dass das Blut nicht mehr durchkommt. Geschieht das in der Nähe des Herzens, kommt es zum Herzinfarkt, in Gehirnnähe zum Schlaganfall.
Schlechte Fette machen krank!
Aber anstatt sie aufzuklären, wird den Menschen immer und immer wieder Gegenteiliges eingeredet, esst mehr Fleisch, Fleisch ist ein Stück Lebenskraf, ihr braucht die Fette bla bla bla! Glaubt ihnen nicht, NIEMALS, bedenkt immer, dass die Nahrungsmittelindustrie genauso mächtig ist wie die Tabakindustrie, und beide verkaufen ihre todbringenden Produkte in den selben Läden! Na? Macht es klick?
Alzheimer
Durch Rudi Assauer ist jetzt Alzheimer wieder einmal in aller Munde. Wichtig zu wissen:
Wissenschaftler fanden heraus, dass sich im Laufe der Alzheimer-Krankheit immer mehr Eiweiß-Spaltprodukte im Gehirn ablagern. Sie beeinträchtigen die Reizübertragung zwischen den Nervenzellen, auch Neuronen genannt. Im Laufe der Zeit sterben dann Nervenzellen vor allem in den Regionen des Gehirns ab, die an der Entwicklung von Gedächtnis, Sprache und Denkfähigkeit beteiligt sind.
Klick!<Die Erde ist keine Scheibe - und Fleischessen macht krank! Punkt.
Dr. med. Hans-Günter Kugler: „Wer möglichst lange einen klaren Kopf behalten möchte, sollte den medizinischen Erkenntnissen zufolge auf vegetarisch umstellen: Denn Cholesterin und gesättigte Fettsäuren, wie sie im Fleisch vorkommen, erhöhen das Risiko für Demenzerkrankungen wie z.B. die Alzheimer-Erkrankung. Verglichen wurden z.B. in Amerika lebende Afrikaner mit Afrikanern, die in Nigeria leben. Dabei zeigte sich für die in Amerika lebenden Afrikaner ein 2,4fach höheres Alzheimer-Risiko. Ein Hauptgrund für diesen Unterschied dürfte in der Ernährungsweise der beiden Bevölkerungsgruppen liegen. Denn Nigerianer ernähren sich überwiegend vegetarisch, während Amerikaner größtenteils den »Western-Diet«-Ernährungsstil pflegen - mit einer hohen Zufuhr von Fleisch, Wurst, Milchprodukten und raffinierten Kohlenhydraten.
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Auch die Forscher der MAYO-Klinik haben die Zusammenhänge zwischen der Ernährung mit tierischen Fetten und Alzheimer entdeckt:
How alzheimer and heart disease happen
Wichtig: Die Hauptursache von Alzheimer ist die Anhäufung amyloider Plaques (Beta-Amyloid-Peptide) zwischen den Neuronen im Gehirn. Amyloid ist der Oberbegriff für Protein-Fragmente, die der Körper produziert… ein Nebenprodukt von tierischem Protein! Die Arbeitsgruppe um Marcus Fändrich hat nun untersucht, wie es zur Bildung dieser Amyloidplaques kommt.
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Immer mehr Forscher sagen ganz offen: Wenn Sie weniger rotes Fleisch, Butter, fettreiche Milchprodukte und Innereien essen, sondern stattdessen mehr Nüsse, Obst, Gemüse werden Sie Ihr Risiko von Morbus Alzheimer erheblich senken. Fleischessen ist eindeutig, neben Aluminium, Alkohol, Rauchen, ein Risikofaktor. Wird das aber der breiten Masse oder Herrn Assauer gesagt?`Nö - munter pafft er weiter in die - ach, so mitleidige! - Runde. ![]()
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Stichwort:Homocystein
Ähnlich wie Cholesterin schädigt Homocystein die Gefäßwände. Es fördert die Einlagerung von Fetten in die Gefäßwände, so dass sie ihre Elastizität verlieren (Stichwort Gefäßverkalkung) und Symptome wie Gedächtnisschwäche oder Durchblutungsstörungen auftreten können. Homocystein wird in der Medizin inzwischen mit Herzinfarkt, Schlaganfall oder Altersdemenz in Verbindung gebracht.
Es ist eine schwefelhaltige Aminosäure, die nicht in den Baustoffwechsel des Körpers einbezogen wird, sondern nur als kurzlebiges Zwischenprodukt im komplexen Methionin-Stoffwechsel entsteht. Mit anderen Worten: Homocystein wird durch die Aminosäure Methionin in der Leber gebildet. Methionin wird in proteinreichen Nahrungsmitteln gefunden - und tierisches Eiweiß enthält zwei bis drei Mal die Menge an Methionin wie pflanzliches Eiweiß! Fakt ist: Tierische Proteine enthalten größere Mengen an Methionin als
pflanzliche Proteine. Milchprodukte und Fleisch enthalten einen hohen Gehalt an Methionin, mit Schwefel als Zentralatom. Der Schwefel verwandelt sich zu Sulfaten und bewirkt, dass der Körper übersäuert.
Aber der Witz ist:
Homocystein wird normalerweise im Körper umgewandelt und ausgeschieden, wenn man sich rein pflanzlich ernährt!
Was geschieht bei erhöhtem Homocysteinspiegel genau? Im Gehirn konkurriert Homocystein an bestimmten Andockstellen (Rezeptoren) mit langsamen Botenstoffen. Durch das anhaltende Andocken von Homocystein an den Rezeptoren strömen zu viele Kalzium-Ionen in die Zelle ein und schädigen sie unwiderruflich.
Die jüngsten Studien über die Bedeutung erhöhter Homocysteinspiegel und Alzheimer sind:
Vegane Ernährung, ungekocht ballaststoffreiche Früchte und Gemüse, helfen dem Körper bei der Beseitigung
der Plaque und Cholesterin, ebenso Vitamin C, Vitamin E, Beta-Carotin und Selen.
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Alles längst erforscht:
Um die Risiken, an der Alzheimer-Krankheit zu erkranken, eingrenzen zu können, wurden über 2.000 in den USA lebenden Afrikaner mit über 2.000 Nigerianern verglichen, die in ihrem Heimatland lebten. Die Vergleichsgruppen hatten also dieselben genetischen Voraussetzungen bei unterschiedlichen Lebens- und Ernährungsbedingungen. Das Ergebnis: Die in den USA lebenden Afrikaner hatten ein 2,4fach höheres Risiko für die Alzheimer-Erkrankung als die in Nigeria lebende Vergleichsgruppe.
Als Erklärung für dieses deutliche Ergebnis wird die unterschiedliche Ernährung beider Personengruppen angenommen: Die Nigerianer, die ein geringeres Risiko haben, zu erkranken, ernähren sich vorwiegend vegetarisch. Eine Überraschung?
Für den Mediziner ist dieses Studienergebnis leicht nachvollziehbar. Als Risikofaktoren für Alzheimer sind bekannt: eine hohe Cholesterinzufuhr, eine fettreiche, Säure bildende Ernährung, ein hoher Zuckerkonsum und eine hohe Proteinzufuhr aus Tierprodukten sowie der Anteil an gesättigten Fettsäuren in der Ernährung. Die meisten dieser Risikofaktoren betreffen den Fleischkonsum.
Auf dem Alzheimer-Weltkongress 2000 wurde über eine Studie an 5.400 Menschen über 55 Jahre berichtet. Die Studie hatte ergeben, dass Personen, die keine Anzeichen von Alzheimer aufwiesen, einen hohen Konsum pflanzlicher Nahrungsmittel hatten.
Bereits Untersuchungen aus den 80er Jahren hatten übrigens gezeigt, dass eine proteinreiche Ernährung wie die Fleischkost zu einem Cortisolanstieg in Blutplasma und Speichel führt. Chronisch erhöhte Cortisol-Konzentrationen schädigen den Hippocampus, was zu einer deutlichen Verschlechterung der Merkfähigkeit und des Gedächtnisses führt. (S. Dziallas)
1) Miller JW; Homocystein und Alzheimer-Krankheit. Nutr Rev, 1999 Apr, 57:4, 126-9
2) Clarke R, et al; Folsäure, Vitamin B12, und Gesamt-Serum-Homocystein-Spiegel im bestätigte Alzheimer Krankheit Arch Neurol, 1998 Nov, 55:11, 1449-55
3) McCaddon A, et al; insgesamt Serumhomocystein in senile Demenz vom Alzheimer-Typ Int J Geriatr Psychiatry, 1998 Apr, 13:4, 235-9
4) Gottfries CG, et al; frühzeitige Diagnose der kognitiven Beeinträchtigung bei älteren Menschen mit dem Fokus auf die Alzheimer-Krankheit. J Neural Übermittlung, 1998, 105:8-9, 773-86
Klick!
Ein besonders hohes Risiko sind übrigens diese unseligen „High-Protein-Diäten“, die von irregeleiteten Menschen propagiert werden, sie sollten sich bewusst sein, dass zusammen mit den überschüssigen Pfunden , die sie vorübergehend verlieren können, auch noch ihren Verstand verlieren können, sofern sie ihn noch haben. Und: Da sie herausgefunden haben, dass B-Vitamine den Homocystein-Spiegel senken, sollen die B-Vitamine jetzt künstlich zugeführt werden! (Besonders:Folsäure (Folat), es ist ein wasserlösliches Vitamin der Vitamin-B-Gruppe. Es wirkt bei zahlreichen Stoffwechselvorgängen mit. Gute Folsäurequellen sind praktisch alle Blattgemüse, Wildpflanzen, Getreide.) Wieder ein lukratives Geschäft bei alten Leuten. Bei einem gesunden Stoffwechsel mit der rein pflanzlichen Nahrung ist eh alles im Lot, dennoch versuchen sie nun wieder alle zu verunsichern. (Selbst ich wurde von einem Veganer gefragt, ob ich meinen Homocysteinspiegel schon mal überprüft hätte!! ha ha ha)Die Einnahme entsprechender Präparate, die jene B-Vitamine enthalten, könnten den Homocysteinwert im Blut erheblich senken und somit einen wertvollen Beitrag zur Gesundheit der Blutgefäße leisten …bla bla bla… eine Farce und neverendingstory, die wir nur durch BESSERE Informationen der Lächerlichkeit preisgeben können.
Eine aktuelle Studie zeigte nämlich, dass Probanden, die eine vegane Ernährung angenommen hatten, ihre Homocysteinspiegel zwischen 13% und 20% in nur einer Woche senkten. [Preventive Medicine 2000; 30:225-233.]
Dabei braucht sich nur jeder zu merken:
Um einen erhöhten Homocysteinspiegel (den wir Veggies eh nicht haben!)zu senken, sollte darauf geachtet werden, dass durch eine ausgewogene pflanzliche Ernährung genug B-Vitamine (nicht nur isolierte Folsäure!)aufgenommen wird. Folsäure ist reichlich in Spinat, Salat, grünen Blattgemüsen wie Grünkohl und Wildpflanzen enthalten. Schon 700 Gramm Obst und Gemüse reichen aus, um ausreichend viel Folsäure aufzunehmen, was wir Urköstler locker täglich schaffen.
Und aufgepasst, das ist jetzt superwichtig für alle NEM-Anhänger: Supplementierte B-Vitamine erfüllen die Erwartungen nicht!
Drei klinische Studien mit jeweils mehreren tausend Patienten sind inzwischen abgeschlossen worden. Leider haben sich in keiner Studie die in die Homocystein-Senkung gesetzten Erwartungen erfüllt.
In der VISP-Studie hatte die zweijährige Behandlung mit Folsäure und B-Vitaminen auch in hoher Dosierung bei Patienten mit Schlaganfall keinen Einfluß auf klinische Ereignisse.
In der letztes Jahr beim europäischen Kardiologenkongreß erstmals vorgestellten NORVIT-Studie war auch bei Patienten mit Myokardinfarkt kein klinischer Nutzen einer über dreijährigen Folsäure- und B-Vitamin-Supplementierung zu erkennen.
In der mit einer Dreier-Kombination aus Folsäure und den Vitaminen B6 und B12 behandelten Gruppe zeichnete sich als Trend sogar eine ungünstige Wirkung ab. Auch die beim ACC-Kongreß erstmals vorgestellte HOPE-2-Studie enttäuscht als bisher größte Studie alle Hoffnung darauf, mit der Vitamin-B / Folsäure-Supplementierung eine sowohl wirksame als auch preisgünstige Option für die Sekundärprävention verfügbar zu haben.
Auch in HOPE-2 kein signifikanter Unterschied im primären Endpunkt
Für diese Studie sind 5522 Patienten mit manifester Gefäßerkrankung oder Diabetes ausgewählt worden. Fünf Jahre lang wurden sie entweder mit einem Vitamin-Mix (2,5 mg Folsäure, 50 mg Vitamin B6 und 1 mg Vitamin B12) oder Placebo behandelt.
Zwar ist in der Gruppe mit Vitamin-Supplementierung der Homocystein-Spiegel um etwa 25 Prozent und damit im erwarteten Maße gesenkt worden, berichtete Professor Eva Lonn aus Hamilton in Kanada. Erneut hatte diese Reduktion jedoch keine Auswirkungen auf die Häufigkeit klinischer Ereignisse: Die Rate für den primären kombinierten Endpunkt (kardiovaskulär bedingter Tod, Myokardinfarkt, Schlaganfall) war mit 18,8 Prozent (Vitamine) und 19,8 Prozent (Placebo) am Ende nicht signifikant unterschiedlich.
Klick Ärztezeitung
So und nun gehe ich wieder laufen, draußen lacht die Sonne!
Hab ich noch was vergessen? Wahrscheinlich, denn ich bin ja keine Ernährungswissenschaftlerin, ich trage nur alles Wichtige zusammen, das könnt Ihr auch, ergänzt mich gerne, wenn ich was vergessen habe!
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Ja, wir optimistischen Urmethodiker machen den Unterschied als Weltverbesserer!
… weil die Menschen, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, die sind, die es tun! (frei nach “Think different”)
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Sonnengereifte Tropenkost - gerade jetzt bei der Kälte ein uns innerlich erwärmender Hochgenuss!
7.2.2012 von Brigitte Rondholz.
Liebe Freunde,
Bangkok, 07.02.2012
Wenn es draußen stürmt und schneit ist ein Stück sonnengereifte Tropenkost besonders kostbar und begehrt. Vorausgesetzt, dass Sie diese Woche wieder ein baumreifes Früchtepaket aus Thailand erhalten, wird Ihnen eine zusätzliche Schutzverpackung auffallen, damit Ihre Tropenköstlichkeiten wie gewohnt lecker und unversehrt bei ihnen eintreffen. Baumreife TropenkostExotische Früchte in Tropenkost-Qualität können nur begrenzt geerntet werden. Permakultur und Bio-Anbau neuer Fruchtbäume benötigt Monate bis Jahre und in den letzten Wochen waren wir wieder mehrfach nahe der maximalen Lieferkapazität. Stammkunden empfehlen wir deshalb herzlich das Tropenkost-Früchteabo, da Sie als Abo-Kunde nicht nur einen günstigen Fairhandelspreis von € 8,40/kg sondern auch immer eine Liefergarantie haben. Bei einer Einzelfruchtbestellung werden diese in der Reihenfolge des Eingangs angenommen und wir bitten und freuen uns über eine frühzeitige Bestellabgabe im Tropenkost-Shop.
Zu den von innen wärmenden Früchten zählen insbesondere die Wild-Cempedak, Durian Mon Thong und Jackfrucht.

Aber auch ein kleiner Vorrat an Ur-Bananen, Cashewkernen und süßem Tamarinde-Fruchtfleisch (aus der neuen Ernte) sollte jetzt in keiner gesundheitsbewussten Rohkostküche fehlen. Mit Tropenkost entscheiden Sie sich stets für gesunde und natürliche Nahrungsmittel in Rohkostqualität.
Der “Paradise Fruit Mix” im Abopaket ist die nächste Lieferwoche (KW 07 für Mittwoch den 15.02.) voll mit duftenden, super-süßen Thai-Mangos “Auslese”, enzym- & vitaminreichen, geschmackvollen Papayas “Pak mai rai”, erfrischenden Trink-Kokosnüssen (Pagode), fein-mildsäuerlich, köstlich schmeckenden Mangostanen (auch “Königin der Früchte” genannt) und tropisch-fruchtigen, vollsüssen Pomelos - alles von eigenen Mitarbeitern in Thailand handverlesen, klimaschonend verschickt - und zu einem günstigen Fairhandelspreis von € 8,40/kg im Tropenkost-Shop! (Preise zzgl. Versandkosten mit GLS-ThinkGreen)
Für mich persönlich sind die sonnengereiften Ananas der Hit!
sowie die wunderbaren Papayas:
Bestellschluss für die Lieferung KW 07 ist am Donnerstag, den 09. Februar 2012 um 20 Uhr*!
Die Auslieferung erfolgt am Mittwoch, den 15. Februar 2012!
*(Bestellschluss unter Vorbehalt der Lieferkapazitäten)Mit sonnigen Grüßen ![]()
Vincent Biebersdorf
Tropenkost - Tropical Food - Büro Thailand
Durchwahl Tel.: 0066 - 85 - 6641117 oder schreiben Sie über das Kontaktformular
&
Manfred Holz
Tropical Food Europe
Herrnhäuserstr. 1
65719 Hofheim (Wallau)
Tel. 06122-5333667 Fax 06122-5333668
E-Mail: mail@tropenkost.de Web: www.tropenkost.de
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Ja, wir optimistischen Urmethodiker machen den Unterschied als Weltverbesserer!
… weil die Menschen, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, die sind, die es tun! (frei nach “Think different”)
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Wacht auf und bewahrt Euch die Menschlichkeit auch für unsere Brüder, die Tiere, in Euren Herzen
6.2.2012 von Brigitte Rondholz.
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Ja, wir optimistischen Urmethodiker machen den Unterschied als Weltverbesserer!
… weil die Menschen, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, die sind, die es tun! (frei nach “Think different”)
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Aua aua aua - Rodeln gehört mit zu den Winterfreuden, aber …
6.2.2012 von Brigitte Rondholz.
… müssen es so waghalstige Aktionen sein? Nun, auf jeden Fall bin ich gerade ganz aktuell von der großartigen Kraft der Erde begeistert und das Gute ist, dass ich wieder hautnah berichten kann.
Ich Kindskopf (meine Güte werde ich denn NIE vernünftig und “erwachsen”?? LOL .. ) konnte gestern wieder einmal nicht einer “Auabahn” beim Rodeln widerstehen, bin auf der vereisten, löcherigen, fast völlig schneefreien Buckelpiste runtergebrettert (hui machte das Spaß….
)
und habe mir dabei irgendwie das Sprungbein geprellt. Gestern ging lauftechnisch gar nichts mehr, konnte nicht mehr auftreten vor Schmerzen. Ich habe sofort meine Therapie gestartet: Fasten und Heilerdewickel, Bein hochlagern - und was soll ich sagen?
(So liege ich hier und schreibe vom Bett aus) Bin grad völlig begeistert, habe heute kaum noch Schmerzen (für mich fast wie eine “Übernacht-Wunderheilung”, hatte mich nämlich auf längeren Ausfall eingestellt …), ich schone den Fuß durch Hochlagerung jetzt noch bis morgen und dann fange ich wieder mit leichtem Training an - ich bin (wieder einmal) wie gesagt begeistert. Ohne “Medikamente”, oder sinnloses Röntgen - euer Körper und seine Selbstheilungskräfte machen das schon, wenn Ihr sie nur lasst (und sinnvoll unterstützt)! Und nun lasse ich wieder den großartigen und weisen Aterhov zu Wort kommen:
Kochkost und Arzneimittel führen die Menschheit in die Vernichtung
Die Erde war einst von vielen Arten von Riesentieren bevölkert. Sie starben durch umweltfeindliche Bedingungen aus. Heute schafft der Mensch mit seiner Zivilisation solche ungünstigen Bedingungen, daß er ebenso irgendwann auf dieser Erde aussterben wird. Parallel mit dem Fortschreiten der Degeneration der Lebensmittel vermehren sich die Arten und Häufigkeiten der verschiedensten Krankheiten. In wenigen Generationen werden Menschen an Herz-Kreislaufstörungen oder an Krebs sterben, noch ehe sie das Pubertätsalter erreicht haben und ehe sich ihre Zeugungsfähigkeit entwickelt hatte. (Bei Diabetes ist das schon so! BR)Auf Grund der alarmierenden Geschwindigkeit, mit der sich Krankheiten in den letzten Jahrzehnten entwickelt haben ist leicht vorauszusehen, daß dieser Zeitpunkt nicht mehr weit weg ist, wenn die Menschen weiter bei ihren schädlichen Gewohnheiten bleiben. Wissenschaftler, welche die Kochkost und die Arzneimittel in den Himmel heben sind wie Händler, die am Rande des Bankrotts glücklich sind, Pfennige zu zählen, während sie die Augen vor den Verlusten in Millionenhöhe verschließen, die sie erwirtschaftet haben. Das Endergebnis jedes Geschäftes muß durch eine abschließende Bilanzierung belegt werden. Wir wollen sehen, welche Segnungen und Vorteile die Menschheit durch die Entdeckung des Kochens und der Arzneimittel im Vergleich zu den Myriaden der verschiedensten Tiere gewonnen hat. Nichts kann die Tatsache leugnen, daß der Mensch als vollkommenes Wesen am meisten den verschiedensten Krankheiten unterworfen ist, mehr als sonst irgendeine göttliche Kreatur. Nach der Entdeckung der Vitamine sollte der Mensch einsehen, daß durch das Kochen diese wichtigen Bestandteile natürlicher Lebensmittel zerstört werden. Das Fehlen der Vitamine beschleunigt sein Ende. Er sollte diesem Zerstören ein Ende setzen und darüber wachen, daß die natürlichen Lebensmittel nicht unnatürlich verändert werden. Aber leider ist der Drang nach Kochkost so groß, daß er sich allen Reformvorhaben entgegenstellt. Die Sucht besiegt die Wissenschaft und hat sie fest in ihren Klauen. Mittlerweile versuchen die Menschen, die sich noch fest an die Kochkost klammern, die Geheimnisse der Nährstoffe zu entschlüsseln und herauszufinden, welche Bestandteile beim Kochen zerstört werden, um diese dann durch synthetische zu ersetzen. Ist es nicht eine Torheit, wesentliche Nahrungsbestandteile zu zerstören und krank zu werden, um dann am Rande des Grabes stehend hoffnungslose Versuche zu unternehmen, sich durch synthetische Präparate zu helfen? Wir dürfen nicht vergessen, daß sich die natürlichen Vitalstoffe nicht auf die 4050 von den Biologen erkannten Stoffe beschränken. Es gibt so viele davon, daß wir uns kein genaues Bild von ihren quantitativen und qualitativen Eigenschaften machen können, die sie sich im Laufe von Jahrtausenden der Evolution erworben haben.
Lassen sie uns einen Augenblick annehmen, daß es den Wissenschaftlern gelingt, alle ihre Varianten zu erkennen. Nur um die dem Weizenkorn entzogenen Vitalstoffe wieder künstlich zuzuführen: wie viele tausende Versuche und Forschungsarbeiten wären nötig, ganz zu schweigen von den damit verbundenen unerschwinglichen Kosten.
Die von den Kochkostanhängern unter den Biologen durchgeführten Versuche an verschiedenen Arten von Früchten, Salaten, Gemüse und Getreide beweisen, daß die natürlichen Nährstoffe die Eigenschaft besitzen, fast jede Art von Krankheit zu heilen. Aber die Menschen wollen nicht glauben, daß der menschliche Organismus frei von Krankheiten bleibt, wenn sie sich von Jugend an ausschließlich mit natürlichen Lebensmitteln ernähren. Schon der Gedanke, auf Kochkost verzichten zu müssen, raubt den meisten Menschen die Bereitschaft, rational zu denken, und die Wissenschaft fördert so die Sucht nach Kochkost.
Natürliche Kost ist kein vorübergehendes Therapeutikum, sondern ausschließliche Nahrung
Manch fortschrittliche Ärzte verdammen die Arzneimittel-Therapie, da sie von der unwirksamen Medikamententherapie enttäuscht sind, so daß sie diese Praktiken ablehnen und sich dem Studium der Grundprobleme der Prophylaxe (Vorbeugung) widmen. Unter ihnen war der berühmte Schweizer Arzt Dr. Max Bircher-Benner (1867-1939), von dessen Studien ich mehrere Abschnitte in mein Armenienbuch eingeflochten habe. Er war am Anfang seiner ärztlichen Laufbahn von dem Verlauf der Heilmethoden so enttäuscht, daß er, als er den Heilwert der natürlichen Nährstoffe erkannte, damit begann, seine Patienten mittels natürlicher Ernährung zu heilen ohne irgendwelche Medikamente. Sehr bald kam eine große Anzahl von Patienten, die überall in der Welt von den verschiedensten Ärzten erfolglos behandelt wurden, in sein Sanatorium nach Zürich und sie wurden in kurzer Zeit durch Rohkost geheilt.
Aber Bircher-Benner betrachtete Rohkost als Therapeutikum und nicht als ausschließliche Nahrung des Menschen. Als ob der Mensch gezwungen ist, sich von seiner Kindheit an mit unnatürlichen Nahrungsmitteln zu ernähren um dann, wenn er krank geworden ist, mit einer »therapeutischen Diät« aus natürlicher Kost die Heilung zu versuchen. Aber dieses augenscheinliche Paradoxum hat seinen Grund. Es gab bisher niemanden auf der Welt, auch Bircher-Benner nicht, der sich darüber im klaren war, daß Kochkost eine Sucht ist und daß der Wunsch der Menschen nach Kochkost weder echten Hunger noch das biologische Verlangen der Zellen widerspiegelt.
Als Arzt hatte Bircher-Benner gelernt, Krankheiten zu behandeln. Niemand in der Welt hätte ihn ernst genommen oder gar ein Honorar bezahlt, wenn er sich öffentlich für ein Ernährungssystem eingesetzt hätte, das die Menschheit von allen Krankheiten befreit.
Momentan gibt es zwei diametral gegensätzliche Ansichten über die Ernährung. Die eine befürwortet die Rohkost, die andere die Kochkost; die eine vertritt den Vegetarismus, die andere die tierische Kost. Wissenschaft ist aber keine Politik. Der Mensch, der eine falsche Einstellung hat, hat nicht das Recht, diese unschuldigen Kindern aufzuzwingen. Es ist ein Gebot unserer Epoche, diese beiden Standpunkte in internationalen wissenschaftlichen und kulturellen Gremien zu prüfen, so daß der, der Falsches lehrt, verdammt werden kann, während der richtige Standpunkt allen Menschen bekannt gemacht werden muß und er in allgemeine Lebensgewohnheiten umgesetzt wird.
Anfangs denken die Menschen, die nicht in die Tiefe des Problems eindringen wollen, daß die Rohkosternährung etwas ist, das sich nicht schnell verwirklichen läßt und daß die Menschen auch nicht bereit seien, ihre eingefleischten Gewohnheiten zu ändern. Aber das ist die Stimme der Sucht, nicht die der Wissenschaft. Die Wissenschaft muß von der Sucht getrennt werden. Zuerst müssen wir erkennen, daß Rohkost die wahre, vollständige und natürliche Nahrung für den menschlichen Organismus ist. Lassen Sie die Menschen, die ihre natürlichen Lebensmittel weiterhin degenerieren wollen, gewähren.
Zuerst müssen wir aus den mit der Rohkost gewonnenen Erfahrungen Lehren ziehen, um die falschen Meinungen der Ernährungswissenschaft zu korrigieren. Nach Meinung dieser Wissenschaft sind viele essentiellen Nährstoffe schädlich, während die wirklich schädlichen als heilsam bezeichnet werden. Es muß klar gesagt werden, daß in allen Fällen, wo dem Schwachen, Kranken, an Magenstörungen und anderen Gebrechen Leidenden rohe Lebensmittel verboten werden, es gerade diese verbotenen natürlichen Nährstoffe wären, die ihn heilen, regenerieren und stärken könnten.
In solchen Fällen ist es keine Frage mehr, ob man mit einer schlechten Gewohnheit bricht. Im Gegenteil, der Patient verlangt nach Obst, aber man verweigert es ihm; er fühlt sich krank von der Kochkost, aber man veranlaßt ihn, noch ein bißchen mehr zu nehmen. Aus der Hand des Kindes wird die Frucht weggerissen, und man zwingt ihm gekochte Kost auf. Mit anderen Worten, man beschleunigt sein Ende, indem man es zwingt, genau die Nahrung zu essen, die die Ursache seiner Krankheit ist. Allein die Korrektur solcher Fehlentscheidungen würde die Zahl de vorzeitigen Todesfälle um 50% reduzieren.
Um sich selbst von der Richtigkeit dieser Feststellungen zu überzeugen gibt es kein anderes Mittel, als selbst für ein paar Monate nur von Rohkost zu leben. Dieser Versuch sollte von jedem intelligenten Menschen durchgeführt werden. Auf diese Art kann den bestehenden Irrtümern und gegensätzlichen Meinungen in Ernährungsfragen ein Ende gesetzt werden.
Auf Rohkost bezogen bleiben die grundsätzlichen Ernährungsprinzipien nicht mehr begrenzt auf Universitäten und Forschungsinstitute; sie werden statt dessen von vorrangiger Wichtigkeit für die gesamte Menschheit. Für den Mann auf der Straße können die Namen der tausende und abertausende wichtiger Inhaltsstoffe, ihre Formeln und die langen Beschreibungen ihrer Wirkungsweisen in die drei Worten zusammengefaßt werden: Rohe vegetarische Kost!
Rohe pflanzliche Nahrung ist das beste und vollwertigste Rohmaterial für den menschlichen Körper. Rohkost kann zu einem Ideal werden, getrennt von der medizinischen Wissenschaft - ein Ideal, das nicht wissenschaftlicher Formeln bedarf, sondern nur der Logik.
Die beste Nahrung der Welt, die ich mir grad nach dem Fasten (als Akutmaßnahme gestern) nun wieder gönne mit viel Ruccola, Moos und Brombeerblättern:
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Ja, wir optimistischen Urmethodiker machen den Unterschied als Weltverbesserer!
… weil die Menschen, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, die sind, die es tun! (frei nach “Think different”)
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Der Perversion ein Gesicht geben
5.2.2012 von Brigitte Rondholz.
Liebe Freunde,
manchmal komme ich aus dem Staunen über die Abartigkeit meiner Mitmenschen nicht heraus:
Ein Berliner Student und ein Brandenburger Bauer wollen die Fleischerzeugung umkrempeln.

Schwein 1 hat braune Augenbrauen und einen Fleck am Ohr. Es grunzt zufrieden. Es weiß nicht, dass der Schlachter gleich die Stromzange ansetzen wird. Dass es Momente später mit einer Kette am Hinterbein hochgezogen und per Stich in die Halsschlagader getötet wird. Dass aus ihm dann 123 Kilogramm Fleisch werden. 250 Gläser Wurst, 50 Schlackwürste, 40 Mettringe, dazu Räucherschinken.Auf jedem Glas klebt ein Foto von Schwein 1. Wer die Wurst genießen will, sieht das Tier, das zum Zwecke ihrer Herstellung sein Leben lassen musste. [… ]
[…]Der Ostwind bläst scharf über das Feld. Die Ferkel quieken. Eines wälzt sich im Modder und knabbert an den Wurzeln der Gräser – ein Vergnügen, das dem Bauern Arbeit erspart: “Ich muss dann nicht mehr pflügen.” Buchmann will noch eine Webcam installieren, dann können seine Kunden ihrer Wurst beim Aufwachsen zusehen.
Hier entlang um das Abartige weiterzulesen
Das kann doch nicht wahr sein, oder? Bitte sagt mir, dass das Satire ist…
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Hunderte Menschen starben in den letzten Jahren durch Jäger und Jägerwaffen
5.2.2012 von Brigitte Rondholz.
Allein 2011: Über 40 Tote durch Jäger und Jägerwaffen
Die Initiative zur Abschaffung der Jagd hat 2011 über 40 Tote sowie Hunderte Verletzte durch Jäger und Jägerwaffen in Deutschland dokumentiert - aufgrund vorliegender Presseberichte und ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Darunter sind klassische Jagdunfälle, bei denen Jäger, Treiber oder Spaziergänger aus Versehen statt eines Wildtiers erschossen werden. Hinzu kommen die Familientragödien und Straftaten mit Jägerwaffen: Gerade in Jägerhaushalten, wo Waffen leicht verfügbar sind, kommt es immer wieder zu tödlichen Familientragödien, wenn ein Jäger seine Frau, die Ex-Frau oder einen Nebenbuhler erschießt. Auch Nachbarn oder Mieter wurden 2011 von Jägern erschossen.
Kennt man ja seit Jahren: Jäger spielen Opferzahlen herunter
Offizielle Statistiken gibt es nicht - Jäger zählen nur die Zahl der Wildtiere, die sie erschießen. Und weil in den letzten Wochen und Monaten immer wieder in den Medien über Tote und Verletzte durch Jäger und Jägerwaffen berichtet wurde, spielen der Deutsche Jagdschutzverband sowie die einschlägigen Jägerzeitschriften die Opferzahlen nun herunter:
“Jagdunfälle - Weniger als behauptet”, titelt die Jägerzeitschrift WILD UND HUND Anfang Februar (Ausgabe 3/2012) und schreibt: “Angaben des Statistischen Bundesamtes widerlegen Behauptungen von Jagdgegnern, dass überproportional viele Unfälle auf der Jagd passieren.”
Der Deutsche Jagdschutzverband veröffentlichte eigens eine Pressemitteilung mit dem Titel: “Daten zu Unfallrisiken widerlegen Behauptungen von Jagdgegnern” (9.12.2011). Darin hießt es: “Die Bundesgemeinschaft der Landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaften listet für das Jahr 2010 zwei Tote durch Schusswaffen - bei 350.500 Jagdscheininhabern in Deutschland”.
Alles Jägerlatein! Das Statistische Bundesamt führt gar keine Statistik über Tote und Verletzte durch Jäger und Jägerwaffen - sondern zählt lediglich “tödliche Unfälle mit Feuerwaffen” (für 2010 werden 11 Tote genannt). In die Rubrik “tödliche Unfälle mit Feuerwaffen” fällt allerdings höchstens der klassische Jagdunfall, also wenn ein Jäger bei der Jagd einen Jägerkollegen aus Versehen erschießt und es wirklich ein Unfall und keine fahrlässige Tötung war. Fahrlässige Tötung und natürlich alle Familientragödien (”Jäger erschießt Ehefrau”) sowie andere Straftaten mit Jägerwaffen (”Jäger erschießt Mieter”) fallen nicht in die Rubrik “Unfälle”. Deswegen tauchen diese Fälle auch nicht bei den Landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaften auf, die jedes Jahr immerhin um die 1.000 Verletzte durch Jagdunfälle zählen. Betroffen von den “Unfällen” sind immer wieder auch unbeteiligte Menschen wie Spaziergänger, Jogger, Fahrradfahrer oder Landwirte auf dem Feld, die von Jägerkugeln getroffen und verletzt werden.
Hunderte Menschen starben in den letzten Jahren durch Jäger und Jägerwaffen
Die Initiative zur Abschaffung der Jagd dokumentiert seit 2002 - also inzwischen seit zehn Jahren - Fälle von Toten und Verletzten durch Jäger und Jägerwaffen. Diese Dokumentation über Jagdunfälle und Straftaten mit Jägerwaffen ist allgemein zugänglich im Internet einzusehen:
Jeder kann dort selbst die Zahl der Toten und Verletzten nachzählen.
Die Dokumentation wurde aufgrund von Presseberichten erstellt. Die Aufstellung erhebt daher keinen Anspruch auf Vollständigkeit und ist vermutlich nur die Spitze des Eisbergs.
Zählen Sie selbst: Über 40 Tote durch Jagdunfälle und Straftaten mit Jägerwaffen im Jahr 2011
Jäger erschießt Mieter (fuldainfo.de, 5.12.2011) - Nach Ermittlungen der Polizei Bad Hersfeld war der Jäger stark alkoholisiert und der Mieter mit der Miete im Rückstand.
(1 Toter)
Mieter und Partnerin mit Schrotgewehr erschossen (nachrichten.t-online.de,5.12.2012). Demnach kam es in Völklingen (Saarland) zwischen einem Vermieter und seinen Mietern zu einem Streit um Miete und Nebenkosten. Daraufhin nahm der 81-jährige Vermieter sein Schrotgewehr und erschoss seine Mieter, einen 35-jährigen Mann und dessen 49-jährige Partnerin - vor den Augen der beiden Kinder (neun und zehn Jahre alt).
(2 Tote)
40-Jähriger von Jäger erschossen (Leipziger Volkszeitung, 26.11.2011) Ein 40-jähriger Mann, der am Samstagvormittag mit seinem Hund unterwegs war, wurde bei einem Jagdunfall tödlich verletzt.
(1 Toter)
77-jähriger Jäger erschießt Ehefrau und sich selbst (Online-Ausgabe der Rheinischen Post,2.11.2011). Demnach hat ein 77-jähriger Jäger vor einer Jagdhütte im Teutoburger Wald seine Ehefrau, zwei Jagdhunde und sich selbst erschossen.
(2 Tote)
Mutter mit Jagdgewehr erschossen (NDR, 2.11.2011) Ein 40-jähriger Mann steht wegen Mordes an seiner Mutter vor dem Osnabrücker Landgericht. Dies berichtet der. “Er gab zu, seine Mutter mit dem Jagdgewehr seines verstorbenen Vaters erschossen zu haben”, so der NDR.
(1 Tote)
Frau bedroht und sich selbst erschossen (Generalanzeiger Bonn, 25.10.2011) - Großeinsatz für das SEK in Niederdollendorf
(1 Toter)
Jäger stürzt und erschießt sich selbst (Kölner Express,20.10.2011) “Der Jäger war mit seiner Frau Annett in seinem Revier unterwegs. Während er mit seinem Hund auf die Pirsch ging, wollte sie Pilze sammeln. Doch plötzlich hallte ein Schuss durch den Wald.”
(1 Toter)
Jäger auf Polizeistation: “Ich habe gerade meine Frau erschossen” (Polizei Münster, 11.10.2011) Ein Jäger geht morgens kurz vor 7 Uhr mit seinem Gewehr zur Polizei, legt die Jagdbüchse auf den Tresen und teilt den Polizeibeamten mit: “Ich habe gerade meine Frau erschossen”. “Für die 49-jährige Ehefrau kam jede Hilfe zu spät”, melden die Staatsanwaltschaft und die Polizei Münster in einer gemeinsamen Pressemitteilung.
(1 Tote)
Beziehungsdrama mit zwei Toten (nordbayern.de, 10.10.2011) “Vermutlich aus Eifersucht hat ein Rentner seine Ehefrau und deren neuen Lebenspartner erschossen. Dann versuchte er, sich selbst zu töten.” Der mutmaßliche Täter schwebt noch in Lebensgefahr.
(2 Tote)
“Fangschuss” für Ehefrau (Thüringer Allgemeine, 8.10.2011) Prozess um die »Bluttat von Wiehe«: Im April hatte ein 63-jähriger Jäger nach einem Streit seine 61-jährige Ex-Frau mit einem Revolver zunächst in die Schulter und dann aus kurzer Distanz in den Kopf geschossen. »Ich denke, dass ich wie ein Jäger gehandelt habe«, sagte der Angeklagte vor Gericht dazu aus. »Der Jäger und Schützenbruder interpretierte den zweiten Revolverschuss als sogenannten `Fangschuss´. Ein aufgesetzter Schuss sei es nicht gewesen«, so die Zeitung.
(1 Tote)
63-jähriger Jäger erschießt seine Ex-Frau (dpa 14.9.2011) “Der Jäger soll nach einem Streit mit seiner geschiedenen Frau einen Revolver aus seinem Waffenschrank geholt und ihr zunächst in die linke Schulter geschossen haben. Danach habe er die schwer verletzte 61-Jährige geohrfeigt und ihr aus kurzer Distanz in den Kopf geschossen.” Der Jäger sei stark betrunken gewesen.
(1 Tote)
»Lebensgefährtin mit Jagdgewehr erschossen« (BILD, 1.8.2011) Laut Polizei habe ein Jäger am 29.7.2011 in Lauffen (Kreis Heilbronn) seine 46-jährige Frau mit seinem Jagdgewehr in die Brust geschossen - wohl, weil sie sich von ihm trennen wollte.
(1 Tote)
Ehefrau und sich selbst erschossen (Volksfreund, 17.7.2011) Ein 72-Jähriger erschoss im Westerwald zuerst seine 69-jährige Ehefrau und dann sich selbst erschossen.
(2 Tote)
Jäger erschießt 16-jährigen Einbrecher (Weser-Kurier,14.7.2011) Eine Gruppe von Jugendlichen wollte bei dem Rentner Geld und Wertgegenstände klauen und löste die Alarmanlage aus. Der Jäger erschoss einen flüchtenden 16-Jährigen. “Gegen den Rentner, der als Jäger über mehrere Waffen verfügt, wird wegen Totschlagverdachts ermittelt.”
(1 Toter)
Erst Ehefrau erschossen, dann Waffe gegen sich selbst gerichtet (Schwäbische Zeitung, 8.07.2011) Ein 90 Jahre alter Rentner hat im Schwarzwald seine 86 Jahre alte Frau erschossen. Anschließend richtete er die Waffe gegen sich selbst und wurde lebensgefährlich verletzt.
(1 Tote)
“Mann stirbt bei Jagd-Unfall” (bild.de, 15.6.2011). Der Jäger hat sich aus Versehen selbst erschossen: “Wie die örtliche Polizei mitteilte, hatte ein 68-jähriger Mann zunächst ein Reh erlegt”, so newsburger.de am 15.6.2011. Als der Jäger nach dem erschossenen Reh sehen wollte, sei er offenbar so unglücklich gestürzt, dass sich dabei ein Schuss aus seinem Gewehr löste.
(1 Toter)
Jäger erschoss Frau und sich selbst (WELT online am 9.6.2011) “Millionär tötet seine Frau und richtet sich selbst”, titelte WELT online am 9.6.2011. Zwei Tage später, am 11.6.2011, meldete az-web.de: “Als Jäger habe der Mann auch die Berechtigung gehabt, über Waffen zu verfügen.”
(2 Tote)
Jäger erschießt Nachbarn (bild.de, 23.5.2011) Ein 64-Jähriger ist im niedersächsischen Emlichheim von seinem Nachbarn erschossen worden. Nach einem kurzen Streitgespräch habe der Mann eine Pistole gezogen und einen Schuss auf das Opfer abgegeben. Der mutmaßliche Täter sei Polizeiangaben zufolge Jäger.
(1 Toter)
Familiendrama mit drei Toten (stern.de, 20.5.2011). Die Polizei vermutet, dass ein 85-jähriger Mann in Kassel erst seine 84-jährige Ehefrau und die 55-jährigen Tochter und dann sich selbst erschossen hat.
(3 Tote)
“Mann gesteht tödliche Schüsse auf Ex-Frau” (bild.de, 9.5.2011) Der 39-Jährige habe zugegeben, seine Ex-Frau in Bad Arolsen erschossen zu haben - in ihrer Garageneinfahrt.
(1 Tote)
Ehefrau und sich selbst erschossen (Augsburger Allgemeine, 20.4.2011) “Nach Informationen der Polizei hat der 64-jährige Ehemann seine 51-jährige Frau im Bett erschossen und sich dann selbst mit der Waffe gerichtet”, so die Zeitung. Bei der verwendeten Tatwaffe habe es sich um einen Revolver, Kaliber 38 gehandelt, den der Mann legal in seinem Besitz hatte.
(2 Tote)
Jäger erschießt sich selbst (Aachener Zeitung, 6.4.2011) Der ehemalige Vorsitzende der Kreisjägerschaft Aachen hat sich auf einem Hochsitz bei der Jagd erschossen. Wenige Tage zuvor habe sich der Jäger bei der Aachener Polizei wegen Veruntreuung selbst angezeigt.
(1 Toter)
Jäger erschießt Ex-Frau (dpa, 4.4.2011) Im Streit holte ein 63-jähriger Jäger aus Thüringen seinen Revolver aus dem Waffenschrank und schoss mehrmals auf seine 61-jährige Ex-Frau.
(1 Tote)
3 Tote auf Jäger-Schießplatz (MDR, 4.3.2011) Ein 28-Jähriger hat auf einem Schießplatz der Jägerschaft Genthin erst drei Menschen erschossen und dann sich selbst auf der Flucht mit einem Kopfschutz selbst gerichtet. Der Schießplatz der Jäger sei gut umzäunt, ohne Schlüssel komme hier niemand herein, berichtet die Märkische Allgemeine am 05.03.2011.
Bei den Opfern handelte es sich um 25-jährigen Jagdschüler (25) aus der Stadt Brandenburg, dessen Mutter (44) und den Schießplatzwart (62). “Wie die Polizei mitteilte, hatten die 44-Jährige und ihr 25 Jahre alter Sohn den Schießstand der Jägerschaft oft für ihr Training genutzt.”
(3 Tote)
Jäger erschießt Mutter und sich (dpa, 9.2.2011). In der Nähe von Ingolstadt hat ein 53-jähriger Sohn seine 83-jährige Mutter mit einer Pistole erschossen, anschließnd erschoss er sich selbst. “Für die Pistole besaß der 53-Jährige die waffenrechtliche Erlaubnis. Wie es hieß, war er Jäger”.
(2 Tote)
“Klassischer” Jagdunfall: Jäger stürzt von Hochsitz (Trierischer Volksfreund, 26.1.11) “Ein 84-jähriger Jäger ist in einem Waldstück der Gemeinde Merschbach von einem Hochsitz gestürzt und hat sich dabei tödlich verletzt.” Es läge kein Fremdverschulden vor.
(1 Toter)
84-jähriger Jäger erschießt Ehefrau und sich selbst (Rhein-Zeitung, 12.1.2011) Ehedrama im Kreis Bad Kreuznach: Ein 84 Jahre alter Jäger erschoss mit einem 38er-Revolver zunächst seine 71-jährige Frau und dann sich selbst. “Der Jäger hatte den Revolver, mit dem er sich und seine Frau erschoss, legal besessen.”
(2 Tote)
61-jähriger Jäger erschießt Ehefrau und sich selbst (bild.de am 3.1.2011) Ein 61-jähriger Zahnarzt und Jäger hat erst seine zwei Jahre jüngere Frau erschossen und dann sich selbst. “Der passionierte Jäger und Waffenbesitzer war noch am Sonntag lebend gesehen worden und am Montag nicht zur Arbeit in seiner Praxis erschienen”.
(2 Tote)
Die Dokumentation wurde aufgrund von vorliegenden Presseberichten erstellt. Die Aufstellung erhebt daher keinen Anspruch auf Vollständigkeit und ist vermutlich nur die Spitze des Eisbergs.
Initiative zur Abschaffung der Jagd
Kurt Eicher, Biologe Studiendirektor
Derfflingerstr. 2
74080 Heilbronn
Tel.: 07131/48 12 63
e-mail: info@abschaffung-der-jagd.de
Abschaffung-der-Jagd.de
—
Ja, wir optimistischen Urmethodiker machen den Unterschied als Weltverbesserer!
… weil die Menschen, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, die sind, die es tun! (frei nach “Think different”)
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Der menschliche Körper ist ein Meisterstück der Natur - vorausgesetzt, dass wir ihn naturgemäß ernähren!
4.2.2012 von Brigitte Rondholz.
Liebe Freunde,
ich werde nun immer mal wieder Auszüge aus dem bezaubernden Büchlein “Rohkost” von Aterhov hier einstellen, ich liebe seine Vergleiche, denn besonders für Anfänger sind sie einleuchtend, wie ich immer wieder bei meinen Anfängerkursen feststelle.
“Eine Fabrik funktioniert nur, wenn sie mit den richtigen Grundstoffen betrieben wird.
Vor der Entdeckung des Feuers ernährte sich der Mensch von natürlichen rohen Lebensmitteln, und auf dieser Basis vollzog sich seine Evolution. Doch seit der Entdeckung des Feuers legen die Menschen ihre natürlichen Lebensmittel, ohne zu überlegen, aufs Feuer. Sie zerstören deren lebenswichtige Bestandteile, und ernähren sich dann damit. All die Krankheiten, an denen die Menschheit heute leidet, sind die unmittelbare Folge dieses Fehlverhaltens. Eine Fabrik kann nur dann reibungslos produzieren, wenn sie permanent mit all den Rohstoffen versorgt wird, die der Ingenieur anfordert.
Der menschliche Körper ist ein Meisterstück der Natur. Der Mensch ist die komplizierteste und vollkommenste lebende »Maschine«, die von der Natur im Laufe von 1.500 Millionen Jahren entwickelt wurde. Parallel zu der Entwicklung dieser menschlichen »Fabrik« benutzte unsere einzigartige Natur die Sonnenstrahlung, um all das Rohmaterial zu entwickeln, das für die Tausende kompliziertester Abläufe in unserem Organismus erforderlich ist; und die Natur hat diese “Rohstoffe” mit absoluter Perfektion hergestellt. Es ist eine fehlerlose Harmonie in den verschiedenen Bestandteilen, z.B. in einem kleinen Samenkorn, im Samen eines Granatapfels, in einer Weintraube oder in einem Pflanzenblatt. Sie enthalten alle Faktoren, die notwendig sind, um einen lebenden Organismus eines Lebewesens, wie z.B. den des Menschen, am Leben zu erhalten.
In der Welt der Materie zieht die kleinste Abweichung von den entwickelten Normen, z.B. ein Fehler im Rohmaterial, einen Zusammenbruch des Arbeitsablaufes nach sich. Genau so verursacht die geringste Veränderung oder Wertminderung im Rohmaterial, das die Natur benötigt, um einen glatten Ablauf der komplizierten Vorgänge Im Organismus des Menschen zu sichern. Unordnung in den biologischen Vorgängen der Organe, und diese Störungen werden dann in Form von Krankheiten sichtbar.
Die verschiedenen Methoden der Menschen, das harmonisch kombinierte Rohmaterial, welches die Natur zur Funktion des Organismus vorschreibt, zu zerstören oder zu degenerieren, sollten vergessen werden. Aber gerade zu diesem Zweck hat der Mensch Fabriken, Backöfen, Heizkessel und Küchen (heute:Mikrowellen) erfunden. Jeder Veränderung im Zustand natürlicher Nahrung folgt eine Veränderung im menschlichen Organismus. Natürliche Nahrung garantiert ein normales Funktionieren des Körpers, während unnatürliche Nahrung zu einem unnormalen Ablauf seiner Funktionen führt. Die vielen Krankheiten sind das Ergebnis der Veränderungen an den Bestandteilen unserer natürlichen Nahrung.
Vorausgesetzt, alle nach den Naturgesetzen erforderlichen Bedürfnisse werden erfüllt, dann kann der Mensch, da er das vollkommenste Lebewesen ist, bei guter Gesundheit 150 bis 250 Jahre alt werden. (Da staunt Ihr, gell? Aber ich finde es von Jahr zu Jahr glaubwürdiger, denn ich fühle tatsächlich, wie ich von Jahr zu Jahr jünger und besser werde! :-)) Gekochte Nahrung zwingt aber den menschlichen Organismus, mit wesentlich höherem Energieeinsatz zu arbeiten. Das ermüdet ihn frühzeitig, verursacht diverse Krankheiten und verkürzt das menschliche Leben auf einen Bruchteil seiner normalen Dauer.
Im heutigen Zeitalter wissenschaftlichen Fortschritts könnte die Menschheit von allen Krankheiten befreit werden, indem sie alles Gekochte meidet. Dann könnte sie all ihre Energien dem Studium der Langlebigkeit widmen. Gleichzeitig mit der natürlichen Nahrung könnte der Mensch seine sonstigen natürlichen Bedürfnisse befriedigen. Dies sind: reine Luft, sauberes Wasser, frühes Schlafen, frühes Aufstehen, körperliche Arbeit (oder sportliche Übungen!), Vermeiden künstlicher Wärme, Reinlichkeit usw.” Soweit Aterhov und ich füge noch als natürliches Bedürfnis die Liebe hinzu!
Mit Gleichgesinnten Durian zu verspeisen ist immer wieder himmlisch:
Wildis nicht vergessen:
Aber auch Apfelsinen nähren unsere Zellen perfekt:
Schnell mal 100 Liegestütze:
Hui - das durchblutet die Fingerchen perfekt! ![]()
Und anstatt teures Geld in einer Muckibude auszugeben, habe ich mein perfektes Training zu Hause mit dem Gymstick:
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Ja, wir optimistischen Urmethodiker machen den Unterschied als Weltverbesserer!
… weil die Menschen, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, die sind, die es tun! (frei nach “Think different”)
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Urkost: Lebendige Kost ist nährende und wärmende Kost
3.2.2012 von Brigitte Rondholz.
Liebe Freunde, schon der großartige Aterhov wusste, dass die richtige Nahrung des Menschen aus lebendigen Zellen besteht und uns vollkommen nährt und erwärmt - auch und gerade im Winter. (Wenn also fleischessende Rohköstler behaupten, dass sie bei dieser Kälte Fleisch brauchen, um sich zu erwärmen, ist dies ein klares Indiz dafür, dass sie alles falsch machen!) Aterhov erklärt es am einfachen Beispiel: Wenn die pflanzliche Nahrung aus dem Garten kommt, bleibt sie lange Zeit frisch. Eine Rosenknospe blüht in einer Vase weiter, während das Korn noch Jahre nach der Ernte neu sprießt, wenn es gesät wird. Aber Zellen von getöteten Tieren, auch die Zellen der Milch, sterben schnell ab, zersetzen sich und verwandeln sich in Gifte. Kochen verwandelt die Zellen in besonders schädliche Gifte.
Wie so viele Irrtümer im Ernährungsbereich (auf andere komme ich noch zu sprechen), ist es ein Irrtum, wenn immer noch so viele Menschen meinen, dass tierisches Eiweiß wertvoller als pflanzliches Eiweiß sei. Es ist ein längst widerlegter Irrglaube der kurzsichtigen fleischanbetenden Biologen, welche durch ihre persönliche Einstellung oder beruflich “gezwungen” sind, nach den Vorzügen von Fleisch zu suchen. Sie ziehen nicht in Betracht, dass die Aminosäuren, die Eiweißbausteine, aus einfachem Gras gebildet werden, das die Tiere gefressen haben. Warum hat der Organismus einer Kuh die Fähigkeit, aus Kräutern und Gräsern Aminosäuren zu bilden? Der menschliche Organismus sollte dagegen nicht die Fähigkeit haben, die gleichen Verbindungen aus Pflanzennahrung von höchstem Nährwert zu bilden? Warum können Millionen Buddhisten ohne tierische Aminosäuren leben und warum sind wir, die veganen Rohköstler (Urköstler), so gesund und fit? (u.A.w.g. verehrte Ernährungswissenschafter!) ![]()
Leider glauben aber auch noch viele vegane Kochköstler, dass der Mensch, der sich schon seit Jahrtausenden von Kochkost ernährt, längst an sie gewöhnt habe oder gar, dass er krank würde, wenn er zur Rohkost überginge oder dass ihm gar etwas fehle! Die merkwürdigsten Konstrukte werden da gebastelt, besonders von den Profiteuren der Nahrungsergänzungsmittel, ach herrje! Mit anderen Worten: Wenn wir ein Auto eine gewisse Zeit mit unreinem Benzin gefahren haben, müsste sich der Motor daran gewöhnt haben, und er nähme Schaden, wenn er wieder reines Benzin bekäme? Lachhaft, oder?
Die Wahrheit ist leider auch bei Veganern: Durch den Verzehr schädlicher oder giftiger Substanzen frönt der Kochköstler seiner Sucht, lähmt dabei seine Magenfunktion und gibt sich der Illusion hin, gesättigt zu sein, wogegen in Wirklichkeit seine Zellen vor Hunger nach essentieller Nahrung schreien. Der Magen eines Rohköstlers ist immer in Ruhe, selbst wenn er vollständig leer ist, aber sein Körper ist voll befriedigt in des Wortes wahrstem Sinn. Wenn ein Kochköstler zur Rohkost zu wechseln wünscht, fühlt er sich anfangs niemals befriedigt, so viel er auch isst. aber das geht vorbei, Ihr Lieben! Meist sind Kochköstler in dieser Situation leider zu schnell unzufrieden und schreiben dann Internet-Tagebücher ha ha ha…, um ihre Unfähigkeit zu sozialisieren.
. Sie meinen dann oft, die Ursache für den ständigen Hunger läge in der vermeintlichen Tatsache, dass Rohkost von niedrigem Nährwert und als Nahrung wertlos sei. Dies ist aber ein großer Irrtum. Im Gegenteil, diese Nahrungsstoffe sind sowohl nahrhaft als auch vollkommen ausgeglichen. Nur bedenken sie nicht: Die menschlichen Zellen haben jahrelang unter ihrem erzwungenen Mangel gelitten. Der Magen bevorzugt nämlich Lebensmittel, die er rasch verdaut und sie dann ohne viel Zögern an den Darmtrakt weitergibt, während die Zellen ihrerseits, ausgehungert und geschwächt wie sie sind, die wertvollen Substanzen rasch absorbieren und immer mehr nach ihnen verlangen.
Was geschieht nun unter Rohkost? Die kranken Zellen werden geheilt, die ausgehungerten Zellen gewinnen ihre Vitalität wieder. Die Fettzellen andererseits beginnen durch Aushungern wegzuschmelzen, die Anhäufung von Giftstoffen wird allmählich abgebaut und das überflüssige Wasser verläßt den Körper. Dann nehmen normale aktive Zellen den Platz der Zellen ein, die durch Trägheit und Inaktivität fett wurden. Ein Gewichtsverlust des Körpers ist ein sicheres Zeichen für die Rückkehr der Gesundheit und Vitalität.
Diese Tatsache sollte das Herz mit Freude und Glück erfüllen. Sorgt Euch nicht - alles wird gut - juchu!! Denn die Nährstoffe der rohen Lebensmittel breiten sich sofort über den ganzen Körper aus und geben ihm Wohlbefinden, Stärke, Kraft und Energie. Es ist das erste Mal in seinem Leben, dass, obwohl alle seine Organe und Drüsen früher reichlich Nahrung erhielten, sie jetzt ihre Arbeit bequemer und effektiver und RICHTIG machen können. Selbst wenn man mal eine größere Menge Rohkost zu sich nimmt als der Organismus braucht (sollte man natürlich nicht in der Regel tun!), verweigert der Magen sie weder noch gibt es ein Gefühl von Übelkeit oder gar Erbrechen. Die überflüssige Nahrung bleibt nicht im Magen und verursacht Gärung, sie wird nicht in Giftstoffe umgewandelt oder bringt Verdauungsstörungen. Statt dessen passiert sie unverdaut den Magen, geht in den Darm und verläßt am gleichen Tage den Körper mit den Exkrementen, ohne den geringsten Schaden zu verursachen. So ist der Magen immer leicht, während der Körper mit vollwertigen Nährstoffen versorgt wird. Versucht man dann, gekochte Nahrung zu essen, weist der Magen solche fremden und ungewünschten Substanzen sofort ab. Sie liegt lange Zeit im Magen, der Hunger wird gedrosselt und der normale Ablauf der Verdauungstätigkeit wird gelähmt. Ein Kochköstler ist aber mit diesem Zustand zufrieden und glücklich, weil er seinen Appetit befriedigt hat, er hat seinen Magen vollgestopft und fühlt sich richtig satt. Oh, was für eine Tragödie, was für Irrtümer!
ATERHOV’s 6 Rohkost-Regeln:
1. Die Ursache menschlicher Krankheiten ist endgültig entdeckt - alle Krankheiten haben eine gemeinsame Ursache und ein gemeinsames Heilmittel.
2. Krankheiten entstehen durch die Ernährung mit gekochten Speisen und anderer schädlicher Nahrung und sogenannten “Genussmitteln”.
3. Die einzige Möglichkeit der dauerhaften Heilung besteht in der Abkehr von der Kochkost und anderer schädlicher Nahrung.
4. Das Kochen tötet die wichtigen Bestandteile der natürlichen Nahrung und verwandelt sie in giftige und schädliche Substanzen.
5. Alle wissenschaftlichen Daten über den Nährwert einzelner Proteine, Vitamine, Mineralien usw. sind in ihrer isolierten Darstellung wertlos.
6. Zeit- und Kostenaufwand für das Zubereiten gekochter Speisen sind reine Verschwendung. Quelle: “Rohkost” von Aterhov
Gestern bei Dauerfrost gepflückt: Brombeerblätter und Goldnesseln. Sobald sie drinnen warm werden, entrollen sie wieder ihre Blätter und sehen frisch aus, lebendige Vitalkost!)
Gestern im Avocadorausch - zwei fette Avos mussten es sein!
Das wärmt, sodass ich mein Schneebad um so mehr genießen konnte:
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Ja, wir optimistischen Urmethodiker machen den Unterschied als Weltverbesserer!
… weil die Menschen, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, die sind, die es tun! (frei nach “Think different”)
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Urkost ist für alle, die gesund, fit und alt werden wollen
2.2.2012 von Brigitte Rondholz.
Liebe Freunde,
zu meinem gestrigen Pummelchen-Outing erreichten mich viele Zuschriften:
“Tolle Bilder! Schön mal einen Vorher-Nachher-Vergleich von dir zu haben.
Und dumm? Ja, aber was dazugelernt, ist doch super. Man ist erst alt, wenn man die Fähigkeit zu lernen verliert.
Genau aus dem gleichen Grund auch meine Signatur
:lol: ![]()
Lieben Gruss, Irmi
——-
hahaha, Brigitte,
ich lach mich tot über diese Dickerchen-Fotos
- solche hab ich auch, allerdings aus der Zeit meiner Unzufriedenheit mit der Welt im pubertären Alter um die 20…..mit viiiiel Babyspeck ![]()
ist schon krass, wie schön es ist, wenn man endlich sein Gewicht easy halten kann…ich ja “nur”
mit unkonsequenter Urkost, aber seit jeher mit viiiel Frischem….und, da ich nun alle Tricks kenne
, falls mal ne Krankheit dazukommen sollte, bin ich eben eisern - haben mir meine Kindheitsturnerjahre ja beigebracht…kann ich bei Bedarf wieder vorholen….also, nee - was warste/ biste hübsch - besonders das mit 17!!! Und auch als junge Mutti - deine Töchterchen haben auch jede Menge abgekriegt, nicht wahr? Gute Gene :D!
Ganz liebe Grüße, weiter so!
mango
——
Liebe Brigitte,
herrlich, diese Fotos! Ich LIEBE Vorher-Nachher-Fotos (natürlich nicht die retuschierten in der Werbung, sondern die echten, siehe Brigitte
(die Zeitschrift!! ;)) -Diät und Co.).
Vor allem: absolut motivierend für alle, die noch das eine oder andere Pfündchen zu verlieren haben! (wozu ich mich selber auch zähle - zwar esse ich zu
90 % Roh- und Urkost, bin aber auch eine ziemliche “Couch Potato”, vor allem im Winter - und das sieht man dann leider auch …
, wobei ich nicht dick bin, aber eben an manchen Stellen ein bisschen moppelig).
Ich habe mir jetzt den von dir empfohlenen Gymstick gekauft (in blau, für silber reicht es noch nicht so ganz …
) und bin schon gespannt. Das Teil ist wirklich sehr praktisch und vielseitig einsetzbar.
Übrigens habe ich vorher auch immer gedacht, dass du eben von der Natur besonders gesegnet bist, aber die Fotos beweisen ja, dass dem nicht immer so war!
Mehr davon HIER!
Und via Facebook:
„Brigitte, du bist so ehrlich und versteckst nicht deine Vergangenheit, das ist bewundernswert! Dass du uns auch etwas von deiner Vergangenheit zeigst, hat sehr viele positiven Effekte. Denn so sehen die meisten, welche Entwicklung durch Urkost möglich ist.“
und:
„Das ist Grund genug wenn man deine Bilder von früher sieht (im Vergleich dazu bist du ja heute ein Model!!!), für alle Menschen denke ich! Von der Gesundheit mal ganz abgesehen……. von nix kommt nix, ich sags auch immer ;-)“
——–
„liebe Brigitte: KLASSE!!!Es ist ja ein Wunder, das Du diesen Weg gefunden und beschritten hast! Du bist der Beweiß:man kann immer umkehren, sobald der Kenntnisstand sich einfach verändert. Mein Mann hat ja am 23.12.2011 mit gerade noch 79 Jahren auf Urkost umgestellt, er hat von seinen 104,5 kg nur noch 95 kg und es geht ihm gut. Muskeltraining macht er 3 x die Woche mit mir, läuft aber sehr eifrig Treppen in unserem Riesenhaus!Mein Höchstgewicht war 70 kg bei 174 cm, ( 2000 )wobei ich eben schlank gehöre und damit echt”bescheuert” aussehe! Ich habe mich dann 2001 auf 62 kg runtergehungert, was echt schwierig war, habe das aber bis 2005 gehalten ( durch einen halben Fastentag die Woche und fürchterlich dizipliniertes Essen!) Der Tiefsrstand war 46,6 kg nach 10 Wochen UrkostHeute habe ich dank einer Mischung aus Deinen Übungen“ Svenja hat geschrieben: „und Yoga für mich gesunde 58,4 kg und meine Frauen, die 3 x wöchentlich bei und mit mir trainieren finden mich zwaR SCHLANK; ABER ATHLETISCH:“
täglich gibt es dann noch 2 Stunden Ausdauersport und Hanteltraining.Ich kann mir ein Leben ohne Sport gar nicht mehr vorstellen und war immer sehr unsportlich- jetzt im 7 Urkostjahr geht es mir richtig klasse.Ich nehme auch von den natürlichen Fetten nicht zu, bekommt mir ausgezeichnet. Momentan gibt es ja wieder viele die fast nur Früchte essen. Für mich ist die Urkost der beste Weg und meinem Mann bekommt sie auch ausgezeichnet.Sein gelegentliches Brot mit veganem Streich ist sein Kompromiß. Ich bin einfach froh und dankbar, das Wilhelm nach seinem 3. Minihirninfarkt den Weg zurück ins Leben gefunden hat - da war und ist die Urkost ein Geschenk ohnegleichen!“
—-
Ja, so ist es. Es ist ein Geschenk, welches wir wertschätzen sollten, besonders in Zeiten, wo Menschen das Gefühl suggeriert bekommen, dass Alzheimer,Herzinfarkt und Co ein unabwendbares “SCHICKSAL” ist. (Dazu und wie man es verhindern kann, später mehr!) Und was ich so toll finde: Es gibt immer mehr, die den urköstlichen, weil natürlichen Weg gehen und man kann all die Lügen strafen, die behaupten, dass das Aussehen und das Gewicht eh nur “an den Genen” liegen würde… ha ha ha …!
Ach ja und dann erreichte mich noch diese Meldung meines jüngsten und herzallerliebsten Töchterleins:
“Juhu!!!PARADIES!Wir sind 36 Stunden im Zug mit Afghanen und Indern gefahren, das krasseste und lustigste Erlebnis bisher! Es muessen erst Worte fuer diese Erlebnis erfunden werden, aber ich werde ausfuehrlich berichten! Jetzt sitzen wir unter Palmen mit ner Kokosnuss und ner Melone in der Hand! Hier bleiben wir erstmal.
Ich schicke euch alles Liebe nach Hause!
Ist das toll? Ich freue mich soooo mit ihr, dies fleißige und tüchtige Mädchen hat es sich verdient, erst einmal eine Auszeit zu nehmen, um die Welt kennenzulernen. Aber gut, wenn man das Paradies nicht da hat, muss man es holen, nicht?
Herrliche Sapote Amarillo von Passion4fruit trafen heute ein:
… und ergaben mit Feldsalat ein bezaubernden und sättigendes Mittagessen:
Meine Vitamin- und Fettbomben in der Kälte:
Und sie liefern auch noch Tomaten mit richtigem Tomatengeschmack:
Und da ich bei der Bibberkälte schnell warm werden möchte:
..und meine Regentonne jetzt nur noch ein kleines Wasserloch hat, machte ich nur Güsse -
Splish splash I was taking a bath … (für Peter, der die fifties und sixties so liebt in schwarz-weiß…:-) )
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Ja, wir optimistischen Urmethodiker machen den Unterschied als Weltverbesserer!
… weil die Menschen, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, die sind, die es tun! (frei nach “Think different”)
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